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Ohne Mundschutz im Flugzeug

Zwei Passagiere, die mit Iberia von Teneriffa nach Madrid flogen, weigerten sich, in der Kabine der Maschine den vorgeschriebenen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Trotz mehrerer Aufforderungen durch das Bordpersonal setzten sie den Mundschutz nicht auf. Andere Fluggäste, die in der Nähe saßen, setzten sich aus Angst vor einer Ansteckung um. Der Pilot verständigte den Flughafen. Bei der Landung wartete die Guardia Civil, um die beiden zu identifizieren. Das wird noch ein Nachspiel haben, jeder kennt doch eigentlich die Regel. Wer sie nicht befolgen will, muss dann eben zuhause bleiben.

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„Wir machen sauber“

Mit diesem Auftrag sind am vergangenen Wochenende 24 freiwillige Helfer losgezogen, um die Küsten an der Punta de Teno zu säubern. Und es hat sich gelohnt – über 100 Kilogramm Müll wurden eingesammelt.

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Die hatten einen Schutzengel...

Großes Glück hatten die beiden Insassen, die sich am Donnerstagmorgen auf der TF-5 in Richtung Santa Cruz überschlugen. Ein Mann und eine Frau wurden dabei eingeklemmt, zogen sich aber kaum sichtbare Verletzungen zu. Die Feuerwehr von La Orotava befreite sie aus dem Wrack. Sie wurden vorsichtshalber ins Universitätskrankenhaus gebracht. Wie sich herausstellte, waren sie tatsächlich kaum verletzt.

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Playa Punta Larga geschlossen

An der Playa de Punta Larga in Candelaria wurde am Donnerstag die rote Fahne gehisst. Der Grund: Es schwammen Fäkalien in Küstennähe. Bis zur Klärung und Behebung des Problems und der Analyse der Wasserqualität bleibt das Badeverbot bestehen.

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Ordentlich Strafzettel verteilt

Über 105 Strafzettel haben Policia Nacional und die Lokapolizei allein am letzten Wochenende in Arona ausgestellt, wegen fehlender oder falsch getragener Maske und dem illegalen Alkoholkonsum auf der Straße. Die nächtlichen COVID-19-Kontrollen waren angekündigt. Selbst schuld, wer das nicht ernst nahm. Und wieder wird es Wochenende – also bitte Mundschutz nicht vergessen! Auch an diesem Wochenende sind strenge Kontrollen angesagt.

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Wasserbetrug am Hafen

Gießwasser als Leitungswasser verkauft, LKWs, die nicht den Anforderungen entsprechen, ein Mitarbeiter, der nicht ordnungsgemäß angemeldet war ...  Die Liste der Vorwürfe gegen einen Unternehmer, der Schiffe im Hafen von Granadilla de Abona mit Trinkwasser betankt, ist groß. Die Guardia Civil ermittelt seit Juli und hat den Verdächtigen nun festgenommen. Ein Frachter wurde vor dem Auslaufen darüber informiert, dass er kein Trinkwasser geladen hatte. Der Konsum von Gießwasser kann für die Crew gesundheitsgefährdend sein. Es stellte sich heraus, dass von 1,8 Millionen Liter Wasser, die der Unternehmer in den letzten fünf Monaten an die Reedereien verkaufte, nur 42.000 tatsächlich aus dem Trinkwassernetz kamen. Dieser Geldhahn ist jetzt erst mal zugedreht.

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Lebensmittelspenden für Familien

Die Stadt Granadilla de Abona verteilt in Zusammenarbeit mit gemeinnützigen Organisationen Essensspenden an einkommensschwache Familien. Lebensmittel und Hygieneartikel im Wert von über 15.000 Euro sollen helfen.

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Super Olivenernte

 Die Inselregierung von Lanzarote wird die kommunale Oliven Presse in diesem Jahr drei Mal so öfter anwerfen müssen als im letzten Jahr. Über 5.000 Kilogramm Oliven werden 2020 geerntet. Das könnten rund 600 Liter feinstes Virgen Extra Olivenöl werden.

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Ermittlungen gegen Kokainschmuggler

Die Guardia Civil von Fuerteventura wurde bereits im März auf einen möglichen Drogenring aufmerksam, der über Kuriere Kokain vom spanischen Festland nach Fuerteventura schleuste. Die sogenannten Mulis trugen die Drogen am Körper versteckt. Durch die Pandemie mussten die Ermittlungen vorübergehend eingestellt werden, weil auch die Verdächtigen nicht aktiv waren. Anfang August nahmen sie ihre kriminellen Geschäfte wieder auf und wurden abgefangen. Zwei Männer und vier Frauen wurden festgenommen, drei Verdächtige sind in Untersuchungshaft. Insgesamt 1.179 Kilogramm Kokain und 1.162 Euro Bargeld wurden beschlagnahmt. Weitere Festnahmen sind nicht ausgeschlossen.
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Vandalismus in der Grundschule

Nicht besonders amüsiert ist Bürgermeister Emilio Coello von Vallehermoso über den Vandalismus der an der Grundschule CEIP Temocodá stattgefunden hat. Randalierer haben an Türen und Scheiben Schaden angerichtet. „Das Geld, das wir jetzt für Reparaturen ausgeben müssen, fehlt uns an anderer Stelle“, klagt der Bürgermeister. Wo er recht hat, hat er wohl recht.

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Überfall auf Taxifahrer

Die Policia Nacional nahm einen 33-jährigen Mann fest, der am vergangenen Montag zwei Taxifahrer innerhalb von nur zwei Stunden überfallen haben soll. Ein Taxifahrer meldete einen Überfall in der Calle Matías Padrón. Statt zu bezahlen, hatte ein Fahrgast ihm einen spitzen Gegenstand an die Kehle gehalten und ihn bedroht. Er schlug auf den Taxifahrer ein und stahl ihm das Handy. Dieser konnte sich befreien und fliehen. Aufgrund seiner Beschreibung konnten die Polizisten den mutmaßlichen Angreifer wenig später festnehmen. Der Verdächtige ist schon 22 Mal vorbestraft und hat vermutlich kurz vorher einen anderen Taxifahrer um 120 Euro erleichtert.

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Kokain-Transport abgefangen

Im Hafen von Huelva haben Polizei und Zollbehörde einen PKW gestoppt, der auf einer Fähre zu den Kanarischen Inseln einchecken wollte. Im Tank fanden sie 13,5 Kilogramm in Tüten versteckt. Die Masche ist der Polizei bereits bekannt. Die beiden verdächtigen Festlandspanier, ein Mann und eine Frau, wurden festgenommen und die Drogen beschlagnahmt.
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Elf tote Migranten entdeckt

Ein Aufklärungsflugzeug der Seenotrettung hat am Mittwoch rund 150 Kilometer südwestlich von Gran Canaria ein Flüchtlingsboot entdeckt. Alle elf Insassen waren tot. Das Boot wurde vom Schiff „Río Tajo“ der Guardia Civil in den Hafen von Arinaga geschleppt. Weil die Gefahr vor Marokko entdeckt zu werden sehr groß ist, stechen immer mehr Flüchtlingsboote vom Senegal oder Mauritanien aus in See. Die Route ist allerdings länger und gefährlicher. Allein im August haben bislang 312 Flüchtlinge die kanarischen Inseln erreicht, 117 Menschen sind gestorben oder gelten als vermisst. Das ist eine echte menschliche Tragödie.

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Las Palmas setzt auf Regionalurlauber

Die Kanarier selbst sollen den Tourismus in Las Palmas ankurbeln. Darauf setzt das Tourismusamt von Gran Canaria mit einer eigenen Kampagne. Derzeit sind nur 20 Hotels in der Stadt geöffnet, das sind nur 30 Prozent der Kapazität. Diese Hotels sind nur zu 50 bis 60 Prozent ausgebucht. Die eigenen Leute sollen nun Lust auf Las Palmas und seine Attraktionen bekommen und den Motor wieder zum Laufen bringen.

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Hitzewarnung für Gran Canaria

Ab Freitag rechnet das spanische Wetteramt AEMET mit einer Hitzewelle auf Gran Canaria. Im Inland und in den mittleren Höhenlagen werden Temperaturen von bis zu 34 Grad Celsius, lokal sogar noch höher, erwartet. Die Warnung gilt zunächst bis Freitagabend 18 Uhr. Mit der Hitze kommt auch Sahara Sand. Diese Calima Wetterlage mit etwas niedrigeren Temperaturen wird sich am Wochenende auf alle Inseln des Archipels ausweiten. Besonders wird sie auf den östlichen Inseln sein.

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Immobiliensturz ins Bodenlose

Schon mehrfach hat Radio Europa über den Einbruch auf dem Immobilienmarkt berichtet. Die neueste Schätzung des Portals pisos.com ist fatal. Der Immobilienkauf durch ausländische Investoren bricht im zweiten Halbjahr voraussichtlich um rund die Hälfte ein. Besonders betroffen sind die Balearen, die Provinzen Valencia, Murcia, Andalusien sowie die Kanarischen Inseln.

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Mehr Frachtabwicklung in La Luz

Die italienisch-schweizerische Reederei MSC nutzt mehr und mehr den Hafen La Luz auf Gran Canaria. Die Zunahme auf Gran Canaria geht zu Lasten von Sines (Portugal) und Tánger. Gran Canaria wird für die MSC-Frachtflotte mehr und mehr zur Drehscheibe zwischen Europa und Amerika. War es sonst üblich an den Wochenenden ein Containerschiff von MSC im Hafen von Las Palmas zu sehen, laufen sie jetzt fast täglich ein. Allein am Mittwoch waren es drei Frachter.
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Schrottautos aufgeräumt

Die Lokalpolizei der Stadt Telde hat 450 alte Schrottautos, die im gesamten Stadtgebiet abgestellt waren und vor sich hin gammelten, abgeschleppt und zum Verschrotten gebracht.

Übrigens auch im Süden Teneriffas, in Granadilla de Abona, hat die Guardia Civil, mehrere Fahrzeuge entsorgen lassen. Ohne Versicherung, kaputt und meist abgemeldet, werden die Fahrzeuge irgendwo abgestellt und ihrem Schicksal überlassen. Dabei ist der nächste Schrottplatz ganz nah!

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Schweigeminute für Spanair-Unglück

Am 20. August 2008 verunglückte die Spanair JK5022 beim Start auf dem Flughafen Madrid-Barajas. Die Maschine sollte nach Gran Canaria fliegen. Bei dem Unglück starben 154 Personen und 18 wurden verletzt, darunter auch Kanarier. Am Donnerstag, 20. August, wird in Madrid und in Las Palmas auf Gran Canaria der Toten gedacht. Die Gedenken sind auf Gran Canaria am Monumento Luces, in El Vacío am Mirador de La Caleta und auf der Plaza de la Memoria 20.08.2008.

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Untersuchungshaft für Vergewaltiger

Das Gericht Nummer Eins in San Barolomé de Tirajana ordnete Untersuchungshaft für José Manuel P.Q. an. Der Verdächtige wird beschuldigt, in seinem Chalet in Maspalomas seine Putzfrau vergewaltigt zu haben. Die Frau war gekommen um das Haus zu putzen, als ihr Arbeitgeber plötzlich nackt vor ihr stand und sie zum Sex zwang. Es war auch nicht das erste Mal, dass der Verdächtige sich auf diese Weise Befriedigung verschaffte. Ein Parallelverfahren mit einer anderen Frau die ebenfalls für ihn arbeitete, läuft bereits. Der Richter gestand dem Beschuldigten keine Kaution zu.
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