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Vielleicht um für ihren Hund einen Spielkameraden zu finden, das fürchterliche Geschenk der Schwiegermutter endlich loszuwerden oder um ihre alte Rostlaube an den Mann zu bringen? Dann schicken Sie uns Ihre Kleinanzeige und Sie sind in der ersten Ausgabe des neuen Inselmagazins dabei! Einsendeschluss: Mittwoch 26. August.
Um dem Wohnungsmangel zu Leibe zu rücken, hat die Stadt ein Gutachten über verfügbaren Baugrund für öffentlichen Wohnungsbau in Auftrag gegeben. Im Südwesten bei María Jiménez und Ofra sollen bis 2025 rund 500 neue Wohnungen im kanarischen Stil entstehen.
Feuerwehrleute mussten am Sonntag einem Wanderer zu Hilfe eilen, der in Montaña El Roque bei Guamasa gestürzt war. Er hatte sich Verletzungen am Fußgelenk und am Kopf zugezogen. Auf einer Trage wurde er zu einem Ambulanzfahrzeug des kanarischen Rettungsdienstes SUC getragen.
Am Donnerstag vergangener Woche hat die Caixa Bank in La Esperanza geschlossen und den Kunden mitgeteilt, dass künftig die Filiale in Tacoronte für sie zuständig ist. Die Gemeindeverwaltung von El Rosario war vorher nicht über diese Schließung informiert worden. Sie reagierte verärgert. In La Esperanza leben vor allem ältere Menschen, die nun nach Tacoronte müssen, um ihre Bankgeschäfte zu erledigen. Für die rund 20 Kilometer müssen die älteren Leute nun zwei Busse des öffentlichen Verkehrs nutzen, um zur Bank zu kommen. Die Stadt findet das unzumutbar.
Der Fahrer des Wagens, der vergangene Woche bei einem gefährlichen Überholmanöver von einem anderen Verkehrsteilnehmer aufgenommen wurde, ist identifiziert. Er hatte versucht, seinen Vordermann links der Überholspur zu überholen. Es handelt sich um einen 36-Jährigen aus La Laguna. Gegen den Mann wird wegen gefährlicher Fahrweise ermittelt.
Im Rahmen der Operation „Frutos Norte“ ermittelte die Guardia Civil von Februar bis August gegen einen Familienclan, der von Camino de Chasna-Benijos aus das Orotava Tal und Santa Cruz mit Drogen versorgte. Vier Personen wurden festgenommen, drei befinden sich in Untersuchungshaft. Bei dem Zugriff wurden 297 Gramm Kokain, 1,2 Kilogramm Marihuana Blüten, 100 Gramm Haschisch, 56 Gramm MDMA, 19 Gramm Ecstasy - Pillen und 300 Gramm Streckmittel sichergestellt. Zudem wurden 14.030 Euro in bar, zwei Fahrzeuge sowie elektronische Geräte beschlagnahmt.
Die Stadt La Orotava kämpft weiter darum, in der Kategorie Kulturlandschaft in die Liste der Weltkulturerben aufgenommen werden. Am 4. September wird die Kandidatur der kanarischen Regierung vorgelegt.
Der erste von fünf Robotern, die sich täglich rund sechs bis acht Meter durch das Tenomassiv graben sollen, ist am Freitag in Santiago del Teide eingetroffen. Jeweils zwei Roboter sollen sich auf der Nord- und Südseite durch den Berg graben. Ein Roboter wird als Ersatz im Falle eines Ausfalls bereit gehalten. Das Gestein ist sehr alt und deshalb wird damit gerechnet, dass die Roboter sehr hartes Gestein „knacken“ müssen. Wie viel Sprengstoff nötig sein wird, ist nicht bekannt.
Der Strand Punta Larga in Candelaria wurde am Samstag wieder zum Baden freigegeben. Er wurde am vergangenen Donnerstag wegen Fäkalien gesperrt. Gemäß des zuständigen Wasserentsorgungsunternehmens Aqualia war die Ursache die Verstopfung der Rohre bei Ebar del Carmen. Das Problem wurde behoben und der Strand kann wieder genutzt werden.
Anfang nächsten Jahres soll mit dem Bau einer neuen Kläranlage in Granadilla de Abona begonnen werden. Die Mittel werden von der spanischen Zentral- und der Inselregierung getragen. Diese Maßnahme ist dringend notwendig, denn die Kanaren wurden von der EU mit Sanktionen in Millionenhöhe belegt, weil zu viel ungeklärtes Abwasser ins Meer geleitet wird.
Fehlende Regelungen und Platzmangel - darüber beklagen sich die Wohnmobilbesitzer verschiedener Caravan-Clubs. Sie fühlen sich zu Unrecht diskriminiert und fordern mehr Stellplätze. Schließlich würden sie die Geschäfte und Lokale vor Ort besuchen und dadurch die Wirtschaft ankurbeln. „Man behandelt uns wie Menschen dritter Klasse. Dabei kommen die meisten aus der mittleren und gehobenen Gesellschaftsschicht. Immerhin investieren wir rund 40.000 Euro in unsere Fahrzeuge“, beklagt sich der Club Costa Adeje. Sie fordern noch nicht einmal Stellplätze an vorderster Küstenlinie, sondern einfach nur einen Platz, an dem sie sicher sind, ihre Wasservorräte auffüllen und Abwasser ordnungsgemäß entsorgen können. Ist das zu viel verlangt?
Ab dieser Woche werden tausend Betonblöcke an der Hafenmauer von Los Cristianos versenkt, um ihr mehr Stabilität und Sicherheit zu geben. Die Blöcke werden in Granadilla de Abona hergestellt. Täglich werden 12 bis 15 Betonwürfel platziert. Die Arbeiten sollen rund zehn Monate dauern. Der normale Fährverkehr wird nicht beeinträchtigt.
Am Sonntag wurde bestätigt, dass auf El Hierro zwei Personen positiv getestet wurden. Beide gehören derselben Familie an und sind derzeit isoliert. Es geht ihnen gut. Das Gesundheitsamt hat alle möglichen Kontakte informiert und vorsorglich ebenfalls in Quarantäne geschickt, bis die Testergebnisse vorliegen. SV-AR
Am Sonntag um 14.41 Uhr registrierte das nationale geografische Institut (IGN) ein leichtes Beben der Stärke 3,2 auf der Richterskala. Das Epizentrum befand sich im Norden der Insel. Mehrere leichtere Beben waren diesem vorausgegangen.
Ein Mann mit rotem Hemd und schwarzer Hose, der von Anwohnern in Costa de Las Tricias bei Garafía gesehen wurde, wurde am Wochenende von der Guardia Civil als möglicher Brandstifter des aktuellen Waldbrands gesucht. Inzwischen konnte er identifiziert und als unschuldig eingestuft werden. Es besteht kein Zusammenhang zwischen ihm und dem Feuer. Hohe Temperaturen und heftiger Wind haben das Feuer seit Freitag immer wieder angefacht.
Die Inselregierung hat die Arbeiten in Puerto Naos wieder aufgenommen. Dieses touristische Zentrum der Insel soll moderner und behindertenfreundlicher werden.
Bei allem Respekt vor den steigenden Infektionszahlen, weisen die kanarischen Behörden ausdrücklich darauf hin, dass die Inseln immer noch ein sicheres Urlaubsziel sind, weit weg von den Infektionszahlen in anderen europäischen Regionen.
„Wir müssen daraufhin arbeiten, im September die besten Infektionszahlen aufzuweisen die wir schaffen können, um die Wintersaison zu retten“, das betonte der Präsident der Kanarischen Inseln vor dem Wochenende. Überall steigen die Zahlen, auch auf den Kanaren. Jetzt müsse alles getan werden, um im September mit einem niedrigen Niveau punkten zu können. Davon hängt vieles ab. Es müssen sich alle anstrengen und ihren Teil dazu beitragen!
Der Hotel- und Ferienverband Ashotel fordert die kanarische Regierung auf, an den Hauptflughäfen PCR-Tests durchzuführen. Vorbild sind Tests, die in Kürze am Flughafen London Heathrow durchgeführt werden sollen. So könnte die britische Quarantäne ausgesetzt werden, die ein schwieriger Hemmschuh für den Urlaubsmarkt ist. Passagiere machen einen Test vor dem Abflug, landen sie ohne Test, wird dieser auf den Kanaren nachgeholt.