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Eine Frau ist am Mittwoch am Strand Playa Las Teresitas verstorben. Um 20.33 Uhr ging in der Notrufzentrale ein Anruf ein, der meldete, dass sich eine Strandbesucherin schlecht fühlte. Sie erlitt einen Herzinfarkt und verstarb noch vor Ort. Selbst die Wiederbelebungsmaßnahmen der Zivilschützer konnten sie nicht mehr reanimieren.
Genau eine Woche nach seinem Verschwinden wurde Mauro Ferroni tot aufgefunden. Der 52-jährige Italiener wurde am 10. August zum letzten Mal lebend in Mogán gesehen. Die Ermittlungen zur Klärung der Todesursache dauern noch an.
Die Inselregierung von Teneriffa ruft dazu auf, an der UNO-Kampagne #RealLifeHeroes (auf Spanisch: #HeroesEnLaVidaReal) teilzunehmen. Die Kampagne beginnt am Mittwoch, 19. August, und kann weltweit über die sozialen Netzwerke verfolgt werden. Sie ehrt die Menschen, die in 54 Ländern anderen Menschen in Krisensituationen geholfen haben und neun Personen, die sich während der COVID-19-Pandemie besonders hervor getan haben.
Mehr als 60.000 Euro hat die Stadt Santa Cruz in die Installation von zwei neuen öffentlichen Toiletten investiert. Sie stehen auf der Plaza de Secundino Delgado und an der Avenida de los Príncipes de España. Die Toiletten sind unisex, selbstreinigend und natürlich auch behindertengerecht.
Im Juli stieg die Arbeitslosigkeit auf den Kanaren im Vergleich zu 2019 um knapp 26 Prozent. El Rosario ist die Gemeinde auf Teneriffa, in der am wenigsten Arbeitsplätze zerstört wurden. Die Quote stieg dort nur um etwas mehr als sieben Prozent, verglichen mit Juli 2019. Seit Mai nehmen die Arbeitslosenzahlen in dieser Gemeinde ab.
Die Stadt La Orotava hat 200.000 Euro in die Generalüberholung der 13 Schulen der Stadt gesteckt. Damit wurden beispielsweise Türen ausgebessert, Wände gestrichen, Bäder überholt oder neue Technik angeschafft. Dazu kommen rund 250.000 Euro, die von der Stadt ohnehin jährlich in die Instandhaltung investiert werden. Zum Schulstart ist jetzt alles wieder wie neu!
Seit einem Brand im Jahr 1964 ist die Kirche San Agustín in La Laguna eine Ruine. Nun soll das schöne Gebäude restauriert und erhalten werden. Knapp 850.000 Euro will die Stadt in das Projekt investieren. Die Bauzeit ist mit rund elf Monaten veranschlagt.
Am Dienstagmorgen fiel ein Mann im Industriegebiet Polígono Industrial La Gañanía in Los Realejos in einen wannenförmigen Container. Er war verletzt, aber bei Bewusstsein. Feuerwehrleute sind zu ihm in den Container geklettert, haben ihn auf einer Trage fixiert und in Sicherheit gebracht. Dort wartete bereits ein Rettungswagen um den Verletzten ins Krankenhaus zu bringen.
Ein achtjähriger Junge stürzte am Mittwochabend um 19.45 Uhr beim Fahrradfahren in einen Wasserkanal. Der Unfall geschah in der Calle Portillo in Arico. Mitarbeiter der Umweltschutzamtes retteten das Kind. Er hatte viel Wasser geschluckt und sich beim Sturz schwer verletzt. Er wurde von einem Hubschrauber in kritischem Zustand zum Universitätskrankenhaus HUC in La Laguna gebracht.
Die Verkehrsabteilung der Guardia Civil ermittelt gegen einen 76-jährigen Autofahrer aus Güímar. Er war bereits am 7. August von zwei Radfahrern auf Video aufgenommen worden, weil er sie mehrfach fast überfahren und von der Straße abgedrängt hatte. Außerdem hat er die Sportler aufs Übelste beschimpft. Das Video ging über die sozialen Netzwerke und erregte so die Aufmerksamkeit der Guardia Civil, die den Verantwortlichen inzwischen lokalisiert hat. Wer andere Verkehrsteilnehmer gefährdet, muss mit einer Haftstrafe von sechs Monaten bis zwei Jahren und einem Führerscheinentzug von einem bis sechs Jahren rechnen. Das dürfte es für den Mann am Steuer nun gewesen sein, und das ist auch gut so!
Auf Lanzarote nahm die Policia Nacional eine Australierin fest, die von den US-amerikanischen Behörden per internationalem Haftbefehl gesucht wurde. Nach der Scheidung vor etwa einem Jahr floh die Frau mit ihrer Tochter über Mexiko und Bogotá nach Madrid. Zum Zeitpunkt ihrer Festnahme lebte sie auf Lanzarote.
Vier Kollegen einer Mitarbeiterin des Timanfaya - Besucherzentrums, die Corona positiv getestet wurde, sind negativ.
Trotzdem bleiben sie vorsorglich noch weiter in Quarantäne, bis auch ein zweiter Test negativ ausfällt. Die Infizierte verbringt ihre Quarantäne zuhause unter Aufsicht des Gesundheitsamtes.
Die Anwohner des Stadtteils Playa Blanca in Fuerteventuras Hauptstadt Puerto del Rosario fordern mehr Polizeipräsenz. Vor allem an den Wochenenden werden Ruinen und sogar leerstehende Häuser in ihrem Bezirk besetzt und illegale Partys gefeiert. Die Anwohner wollen, dass die Polizei sie vor dieser unerwünschten Invasion schützt.
Die kanarische Tourismusbranche warnt eindringlich vor einer weiteren Verschlechterung der Buchungslage. Ständig schwebt das Damokles-Schwert der steigenden Infektionen über den Köpfen des Tourismus. Die Unternehmer warnen: Wenn im Winter keine Urlauber kommen, werden Arbeitsplätze verloren gehen. Die Arbeitslosenquote könnte auf 40 Prozent steigen. Rund 70 Prozent aller Selbstständigen gibt an, einen weiteren Lockdown nicht mehr verkraften zu können. Davon würden sich die Inseln lange nicht erholen. Jetzt liegt es an jedem Einzelnen, sich an die Hygieneregeln zu halten und die Ausbreitung des Virus einzudämmen ! Die Politik allein kann das nicht regeln.
Ein wichtiger Schlag gegen die Mafia, die Menschen illegal nach Europa schleust, ist der Policia Nacional gelungen. Sie nahmen auf Teneriffa elf Personen fest, darunter der mutmaßliche Kopf der Bande, ein ehemaliger Mitarbeiter eines afrikanischen Konsulats. Ihm wird Betrug, Urkundenfälschung, widerrechtliche Aneignung öffentlicher Funktionen, Begünstigung der Immigration, geheimer Transit und unerlaubter Waffenbesitz zur Last gelegt. Die Mittäter werden der Urkundenfälschung und Begünstigung der Immigration beschuldigt. Die Verdächtigen hatten Landsleuten gefälschte Papiere ausgestellt, mit denen sie von den Kanaren auf das Festland reisen konnten.
Inzwischen sind schon drei Wochen vergangen, seit Großbritannien die Quarantäne Pflicht für alle Reiserückkehrer aus Spanien verhängt hat. Für alle ohne Ausnahme – auch für die Kanaren. Die Briten stellen auf den Kanarischen Inseln 37 Prozent aller Urlauber und sind damit ein wichtiger Faktor. Trotz Gesprächen auf höchster Ebene zwischen Boris Johnson und Pedro Sánchez hat sich nichts verändert. Johnson beruft sich darauf, dass laut britischer Verfassung nur ganze Länder als Risikogebiet eingestuft werden können. Er hält die Briten von Ferien in Spanien ab. In Risikogebiete wie die Türkei und nach Kroatien dürfen sie weiter reisen.
Während alle auf die COVID-19-Impfung warten, warnt der Präsident der spanischen Gesellschaft für Immunologie, Marcos López Hoyos, die Menschen davor, die Grippeimpfung nicht zu vergessen. Fünf Millionen Impfdosen hat das spanische Gesundheitsamt bestellt und rät vor allem den Risikogruppen zur Impfung. Das könnte auch generell zur Stärkung des Immunsystems beitragen.
Überall wird gebremst, aber Binter gibt Gas! Seit Dienstag, 18. August, und noch bis zum 31. August gibt es Super-Sonderangebote für Flüge nach Viga, Mallorca, Murcía, Zaragoza, Pamplona, Santander und Vitoria-Gasteiz. Die Schnäppchen gelten für Flüge, die zwischen dem 14. September und 14. Dezember gebucht werden. Außerdem gibt es ab Oktober bis Mitte Dezember auch Superschnäppchenpreise auf den neuen Flugrouten Barcelona, Asturia und Jerez de la Frontera. Tickets gibt es ab 28,05 Euro pro Strecke. Also jetzt den nächsten Trip buchen! SV-AR
Die Windkraft hat sich im Juli als die wirksamste Stromerzeugung auf den Kanaren herausgestellt. Mit 430 Megawatt hat sie auf den Kanarischen Inseln sogar die Stromerzeugung aus kombinierten Gaswerken übertroffen.
Eine Streife der Policia Nacional überraschte in Las Palmas einen Mann und eine Frau im Alter von 26 und 34 Jahren, die auf eine Parkuhr einschlugen. Als sie die Polizisten bemerkten, versuchten sie vergeblich, sich zwischen zwei Autos zu verstecken. Wie sich herausstellt, sind beide polizeibekannt. Einer der PKWs war offen. Es wird deshalb nicht ausgeschlossen, dass ihnen noch mehr vorzuwerfen ist. Die Ermittlungen dauern an.