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Wer auf den Kanarischen Inseln eine Immobilie kaufen möchte, muss in einem Ort ganz besonders tief in die Tasche greifen: In San Bartolomé de Tirajana sind die Immobilienpreise im Vergleich am teuersten. Durchschnittlich 3.097 Euro kostet der Quadratmeter. Landesweit ist es am teuersten, sich auf Formentera ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen. Dort werden Quadratmeterpreise von 7.653 Euro aufgerufen. Verglichen damit gibt es auf den Kanarischen Inseln ja richtige Schnäppchen! SV-AR
Angesichts der neuen Kürzung der Öffnungszeiten in der Nacht, passt sich auch der Betrieb der Straßenbahn in Santa Cruz und La Laguna den neuen Regeln an. Ab sofort fahren die Linie 1 und 2 nur noch von 6 Uhr bis Mitternacht. Außerdem darf die Bahn, wie schon bisher, nur zu 66 Prozent besetzt werden.
Die Inselregierung investiert rund 800.000 Euro in 13 Projekte gegen häusliche Gewalt. Das Geld stammt von der Regierungszentrale in Madrid aus dem Fonds “Pacto de Estado contra la Violencia de Genero“ (Staatspakt gegen häusliche Gewalt).
Die Gemeinde El Rosario hat in La Esperanza in 66 Wohnungen ein Abwasserproblem gelöst. Weil das Gefälle nicht groß genug war, kam es immer wieder zum Rückstau. Die Rohre wurden nun neu verlegt – Problem gelöst! SV-AR
Das drei Jahrzehnte alte und an vielen Stellen marode Abwassernetz in El Médano soll endlich restauriert werden. Die Stadt Granadila de Abona investiert 441.000 Euro in die Maßnahme. Die unschönen Lecks, die es immer wieder gab, sollen dann der Vergangenheit angehören.
Bei einer normalen Kontrollfahrt fiel zwei Polizisten der Guardia Civil aus Santa Cruz ein hochwertiges Auto am Hafen von El Puertito auf. Im Wagen saßen zwei Männer, die sofort den Motor starteten um wegzufahren. Sie wurden von den Polizisten gestoppt und zeigten sich sehr nervös. Die Überprüfung ergab, dass der Wagen kürzlich gestohlen worden war. Der Besitzer selbst hatte den Diebstahl noch nicht einmal bemerkt. Die Beiden wurden festgenommen. Das Auto hat der Besitzer zurückbekommen. Die Diebe haben ihm allerdings bereits eine Beule im Heckbereich hinterlassen....
Also zumindest an den Stränden von Arona darf wieder geduscht werden. Allerdings unter Einhaltung der Regeln: Immer nur eine Person, Abstand halten, keine Seife benutzen, aber vorher die Hände desinfizieren. Die Duschen sind im Sommer von 9 bis 21 Uhr und im Winter von 8 bis 20 Uhr in Betrieb. Wer zu zweit duschen möchte, muss das zuhause tun.
Am Freitagmorgen brannte es plötzlich bei Cabeza de Vaca in der Gemeinde El Paso. Es hätte die erste Feuer-Katastrophe des Sommers werden können. Doch glücklicherweise konnten die Einsatzkräfte vor Ort die Ausbreitung verhindern und hatten den Brand nach wenigen Stunden unter Kontrolle. Der Wald brennt derzeit wie Zunder – deshalb bitte vorsichtig sein!
Derweil gibt es ein neues Feuer bei Garafia welches bisher noch nicht unter Kontrolle ist.
Ein Rettungshubschrauber der GES musste am Donnerstag ausrücken, um einen 59-jährigen Mann zu bergen, der beim Wandern gestürzt war. Durch das schwer zugängliche Gelände im Barranco de Las Angustias war die Rettung eher aus der Luft als auf dem Landweg möglich. Der Verletzte wurde ins Inselkrankenhaus von La Palma ausgeflogen.
Aufgrund der heißen Temperaturen und der hohen Waldbrandgefahr hat die Inselregierung von La Gomera an diesem Wochenende ein Jagdverbot verhängt. Zu gefährlich können schon kleinste Funken sein.
Es hat sich ausgefeiert. Am Donnerstag, 20. August, hat die kanarische Regierung die komplette Schließung des Nachtlebens, auch unter freiem Himmel beschlossen. Damit sollen weiter steigende Zahlen verhindert werden. Diskotheken bleiben geschlossen, die Lokale müssen spätestens um 1 Uhr schließen und Veranstaltungen dürfen nur stattfinden, wenn die Behörden die Genehmigung dafür erteilt haben und strenge Hygieneregeln eingehalten werden. SV-AR
Das fordert der Bürgermeister von Telde, Héctor Suárez, angesichts der steigenden Infektionszahlen. Als G4 sprachen sich während der härtesten Corona-Zeit die Bürgermeister von Santa Cruz, La Laguna und Las Palmas sowie der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, regelmäßig bei virtuellen Treffen über eine koordinierte Vorgehensweise ab. Telde und Las Palmas auf Gran Canaria haben mit 86 beziehungsweise 576 Infizierten derzeit die höchste Infektionsrate.
Nachdem am Donnerstag noch die Hitzewarnung nur für Gran Canaria galt, ist sie am Freitag auf alle Inseln ausgeweitet worden. Im Süden, im Hinterland und in den Bergregionen von Gran Canaria kann das Thermometer bis auf 42 Grad Celsius klettern. Auf den anderen Inseln ist mit bis zu 38 Grad Celsius zu rechnen. Am schlimmsten wird es voraussichtlich im Süden und Westen der Inseln und in den Höhenlagen zwischen 600 und 1.400 Metern. Hinzu kommt noch der Calima.
Also am besten Liegestuhl, Sonnencreme, Meer und ein kühles Getränk !
Die Inselregierung von Gran Canaria bittet ihre Bevölkerung und die Besucher, in den nächsten Tagen nicht in die Berge zu gehen. Angesichts der hohen Temperaturen besteht höchste Waldbrandgefahr. Inselpräsident Antonio Morales wies noch einmal darauf hin, dass alle Waldbrände der jüngsten Vergangenheit menschengemacht waren, meist aus Leichtsinn. Also bitte an der Küste bleiben! Bei diesen Temperaturen macht es ja auch eher Sinn, in den Atlantik zu springen.
Die anhaltende Trockenheit, die allen Kanarischen Inseln zu schaffen macht, wird an den Stauseen von Gran Canaria sichtbar. Der Wasserstand von acht großen Staubecken hat sich in diesem Jahr um mehr als 38 Prozent verringert.
Ein Passant wies Polizisten der Nachtschicht der Policia Nacional in Las Palmas darauf hin, dass er gesehen habe, wie ein Mann in ein Geschäft einbrechen wollte. Die Polizisten konnten den Verdächtigen überraschen und festnehmen. Mit einem 20 Zentimeter langen Brecheisen hatte er das Türschloss aufgebrochen. Der 35-Jährige ist der Polizei bereits einschlägig bekannt.
Am Donnerstag wurden weitere zwei Boote mit Flüchtlingen in den Gewässern rund um die Kanarischen Inseln entdeckt. Ein mit 30 Menschen besetztes Boot wurde von der Guardia Civil nur rund vier Seemeilen von Gran Canaria entfernt gesichtet. Sie erreichten aus eigener Kraft den Hafen von Arguineguín. Noch einen weiten Weg hatten die neun Migranten vor sich, die sich 110 Seemeilen vor Gran Canaria befanden. Sie wurden von der Seenotrettung aufgenommen. In welchen Hafen sie gebracht werden, steht noch nicht fest.
Die Inselregierung von Teneriffa ruft ihre Inselbewohner ebenfalls dazu auf, die Waldgebiete zu meiden. Am Wochenende werden in den Kiefernwäldern auf 1.500 Metern Temperaturen bis 36 Grad, rund 20 Prozent Luftfeuchtigkeit und teils heftige Böen aus Nord-Nordost erwartet. Eine brisante Mischung, deshalb bitte nichts provozieren!
Am Donnerstagnachmittag um 15.20 Uhr wurde mitten in Santa Cruz ein Passant mit einem Messer attackiert. Der 56-Jährige erlitt mittelschwere Verletzungen und wurde ins Krankenhaus Nuestra Señora de África gebracht. Über den Hintergrund der Tat ist derzeit noch nichts bekannt. Die Polizei ermittelt.
„Meine Engel des Meeres“ nannte Arminda aus Santa Cruz die Mitarbeiter des Roten Kreuzes immer. Die Fahne mit dem roten Kreuz wehte an ihrem Balkon, wenn sie an der Playa Las Gaviotas und Playa Chica im Dienst waren. Am Dienstag, 18. August, verstarb sie. Sie war so beliebt, dass die Helfer des Roten Kreuzes von dieser Freundin persönlich Abschied nehmen wollten. Nach ihrem Dienst versammelten sie sich vor ihrem Haus zu einer Schweigeminute und übergaben dem Meer einen Strauß Rosen. Es gibt eben manchmal Nachbarn, die gehen zu Herzen und sie fehlen uns, wenn sie nicht mehr da sind.