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Unmut macht sich derzeit bei den Einsatzkräften der Policia Local und der Feuerwehr in Las Palmas breit. Die Überstunden, die sie im Karneval 2020 geleistet haben, werden nicht vergütet. Warum? Weil Bürgermeister Augusto Hidalgo nicht genügend Geld einkalkuliert hat. Für die Einsätze nach dem 13. Februar ist das Geld ausgegangen. Und auch sein Versprechen, eigens für Veranstaltungen eine gesonderte Truppe zusammenzustellen, hat er nicht eingehalten. Stadtversagen auf Kosten der Sicherheit !
Die spanische Post (Correos), hat einen neuen Express Dienst für die Kanaren eingeführt. Mit `Canarias Express` können Pakete und Dokumente von den Inseln aufs Festland und zwischen den Inseln verschickt werden. Unterschieden wird nach Dokumenten, die nicht durch den Zoll müssen sowie nach Paketen mit einem niedrigen Wert von unter 22 Euro und Paketen mit mehr als 22 Euro Warenwert. Die Zollabwicklung ist inbegriffen. Na dann, ab die Post!
Die Bewohner eines Mehrfamilienhauses im Stadtteil Alcaravaneras in Las Palmas mussten am Dienstagnachmittag evakuiert werden. Dichter Rauch hatte sich im Treppenhaus ausgebreitet und zog in die Wohnungen. Die Ursache war im Geschäft im Untergeschoss zu finden. Der Motor einer mechanischen Tür war in Brand geraten. Glücklicherweise konnte die Feuerwehr schnell eingreifen und alle kamen mit einem Schreck davon. SV-AR
Rechtzeitig zur Ankunft der Sommerurlauber hat die Stadt Telde alle Parks und Gärten in Ordnung gebracht und die Palmen an der Küste von Melenara geschnitten. Alles blitzblank - ein erster guter Eindruck ist garantiert.
Auch Rollerfahren kann gefährlich sein. Das hat am Dienstag ein 44-Jähriger in Las Palmas gemerkt. Er fuhr mit seinem Roller auf ein Auto auf und zog sich dabei eine mittelschwere Beinverletzung zu. Der Mann wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Policia Local ermittelt den Unfallhergang.
Das Urlaubszentrum Adeje hat sich am Dienstag dem kanarischen Programm `VioGén` angeschlossen. Das System, das schon 2007 ins Leben gerufen wurde, erlaubt es, misshandelte Frauen und Kinder schnell und effektiv aufzufinden und sie zu schützen. In der Provinz Teneriffa sind neun Städte an das System angeschlossen, in Gran Canaria fünf. Weitere Gemeinden haben ein Abkommen zur Zusammenarbeit unterzeichnet. Stand : am 30. Juni gab es 45.419 aktive Fälle, die von VioGén überwacht werden, davon 23.585 in der Provinz Las Palmas und 21.834 in der Provinz Tenerife.
Aus dem Atlantik in unmittelbarer Nähe vom Hafen von Santa Cruz, wurde am Dienstag, der Leichnam eines Mannes geborgen. Sehr wahrscheinlich handelt es sich dabei um den 67-jährigen Kitesurfer, der seit dem vergangenen Wochenende in El Médano vermisst wird. Die Gerichtsmedizin muss die Identität noch bestätigen und die Todesursache feststellen. Den Schirm und das Brett des Vermissten hatten die Rettungskräfte bereits am Sonntag vor El Médano entdeckt.
Die Policia Nacional nahm in Santa Cruz einen 68-jährigen vorbestraften Mann fest, der Ende 2019 in Schweden mehrere Gemälde aus einen Museum in Hede gestohlen haben soll. Er wurde per europäischem Haft- und Auslieferungsbefehl gesucht. Die schwedischen Ermittler vermuteten, dass der mutmaßliche Dieb spanischer Herkunft in sein Heimatland zurückgekehrt war. Er wurde nun in seiner Wohnung in Santa Cruz festgenommen. Dort wurde ein Großteil des Diebesguts sichergestellt. Rente im Knast – auch eine Zukunftsoption.
Glücksgöttin Fortuna hat schon wieder auf Teneriffa zugeschlagen. Der Gewinner/in wurde am Dienstag mit dem Euromillion-Glückslos CFK27111 zum Millionär/in. Das Los wurde in der Urbanisation Princesa Iballa in La Laguna verkauft.
Der Hauptgewinn der Euromillion in Höhe von 143 Millionen Euro ging an eine Person aus einem kleinen Dorf bei Valladolid. Es ist eine der höchsten Gewinnsummen, die bislang in Spanien ausgezahlt wurden.
Im Rahmen der Operation „Babylon“ sind in La Orotava zwei Personen wegen mutmaßlichen Drogenhandels festgenommen worden. Die Ermittlungen begannen Mitte Mai, als die Guardia Civil Kenntnis von einem möglichen Drogenumschlagplatz in einem Wohnhaus im Zentrum der Stadt erhielt. Die Beobachtung ergab, dass tatsächlich auffallend viele dort nicht gemeldete Menschen ein- und ausgingen. Bei einer Hausdurchsuchung beschlagnahmten die Polizisten beachtliche Mengen Kokain, MDMA, Bargeld, Handys und Geräte zum Dosieren und Verpacken der Drogen. Beide Männer wurden festgenommen und dem Gericht Nummer Fünf in La Orotava vorgeführt. Der Richter ordnete Untersuchungshaft für den Hauptverdächtigen an.
Die Gemeinde Adeje nimmt derzeit an der TF-1 landschaftliche Verschönerungsarbeiten vor. Für spezielle Bauarbeiten wird der Verkehr am Mittwoch, 8. Juli, von 7 bis 15 Uhr auf der Höhe von Kilometer 74 umgeleitet. Die Restaurierung soll bis Anfang August fertig sein.
Seit April hat die Stadt Santa Cruz schon über 9.000 Körbe mit frischem einheimischen Obst und Gemüse an über 3.000 sozial schwache Familien verteilt. Not lindern und sich dabei gesund ernähren, so lautet die Devise.
Fast ein Jubiläum feiert die freiwillige Feuerwehr von Guía de Isora, die am 6. Juli 1996 gegründet wurde. Auslöser war ein Waldbrand, der im September 1995 im Pinar de Tágara wütete und zahlreiche freiwillige Helfer auf den Plan gerufen hatte. Ab diesem Zeitpunkt war klar: Wir brauchen eine freiwillige Feuerwehr. Gesagt, getan. Inzwischen ist sie schon seit 24 Jahren im Einsatz.
Im Teno-Gebirge ist es gelungen, dass sich die endemische Pflanze Solanum Vespertilido erholt. Der Strauch mit den kleinen lila Blüten kann bis zu anderthalb Meter hoch werden. Er ist vor allem durch pflanzliche Invasoren vom Aussterben bedroht. Derzeit gibt es nur noch 16 Populationen, wobei 15 im Anagagebirge zu finden sind. Im Parque Rural de Teno gibt es nur noch einen Standort. Umweltschützer kümmern sich regelmäßig darum, dass er erhalten bleibt und gedeiht.
In der kommenden Woche wird die Stadt Santa Cruz einen Reinigungstrupp nach Taganana schicken. Er soll an der Küste von Tachero und an der Playa del Roque für Sauberkeit sorgen. Dabei geht es nicht nur um Müllbeseitigung, sondern es werden auch große Steine zur Seite geräumt, damit die Badegäste besser und sicherer ins Wasser kommen. Der Einsatz wird voraussichtlich 15 Tage dauern.
Der Bürgermeister von Puerto del Rosario, Juan Jiménez, hat den Vorschlag der Opposition abgelehnt, eine Suppenküche für Familien einzurichten, die durch die Coronakrise ein so niedriges Einkommen haben, dass es nicht zum Essen reicht. Dafür seien die gemeinnützigen Organisationen zuständig, die schließlich von der Stadt unterstützt würden. Außerdem bräuchten nur Obdachlose und Migranten eine Mahlzeit aus der Suppenküche. Damit hat er das Thema „Armut in kanarischen Familien“ einfach mal schnell und ziemlich blind abgehakt.
Nach vier Monaten coronabedingter Schließung kehrt der Markt am Busbahnhof von Puerto del Rosario zurück. Statt „Mercado de la biosfera“ heißt er nun „MercaFuer“. Er öffnet am Samstag, 11. Juli, von 8 bis 14 Uhr. Die Landwirte können dort nun wieder ihre Erzeugnisse verkaufen. Endlich – sie hatten der Stadt gehörig Druck gemacht, denn sie mussten ihre Produkte teilweise sogar wegwerfen, weil sie keine Absatzmöglichkeit hatten.
Immer samstags gibt es jetzt wieder Frisches vom Markt.
Die Inselregierung von El Hierro möchte, dass die Bajada de la Virgen de los Reyes in die Liste des immateriellen Weltkulturerbes aufgenommen wird. Seit 1754 wird die Schutzpatronin alle vier Jahre von der Ermita in La Dehesa zur Kirche Iglesia de La Concepción in Valverde getragen, immer am ersten Samstag im Juli und begleitet von Musik und traditionellen Tänzern. Eine rund 29 Kilometer lange Prozession von West nach Ost. Die kanarische Regierung soll nun den Antrag auf Anerkennung stellen. Die nächste Bajada findet übrigens am 3. Juli 2021 statt.
Der mutmaßliche Bootsführer des Flüchtlingsbootes, das am 30. Juni mit 19 Personen an Bord ankam, bleibt weiterhin in Haft. Der 20-Jährige wurde von der Polizei als mutmaßlicher Schleuser identifiziert. Pro Kopf soll der Marokkaner 1.500 Euro kassiert haben. Dafür bringt er die Flüchtlinge in einer Wohnung in der marokkanischen Stadt Safi unter, bis die Wetterbedingungen für die Überfahrt stimmen oder das Boot vollbesetzt ist. Mit einem GPS-System bringt er die Migranten bis an die kanarische Küste, dann wirft er den Sender ins Meer. Der Verdächtige ist der Polizei als Schleuser bekannt und wird voraussichtlich wegen Menschenhandels angeklagt.
Die Inselregierung von Lanzarote investiert über 756.000 Euro in die Installierung von Informationstafeln für den regulären Überlandverkehr. Das Programm wird über das europäische Förderprogramm FEDER subventioniert. Die Technik soll dem Fahrgast künftig in Echtzeit genaue Daten zu den Buslinien liefern. Der Auftrag ist noch bis zum 10. August ausgeschrieben.