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Von Insel Magazin

Corona fördert Digitalisierung

Die kanarische Agentur `22grados` hat 125 Unternehmen auf den Kanaren nach ihrem Marketingverhalten nach der Krise befragt. Erstaunlicherweise möchten 64 Prozent in digitales Marketing investieren. Rund 72 Prozent gaben an, ihre Werbeausgaben im zweiten Halbjahr beizubehalten oder sogar zu erhöhen. Etwa 28 Prozent der Unternehmer glauben, dass sie in sechs bis zwölf Monaten an ihr Geschäftsvolumen vor der Krise anknüpfen können. Etwa ein Drittel glaubt, dass es länger als ein Jahr dauern wird. Knapp ein Viertel baut sich gerade eine Online-Präsenz auf, nach dem Modell D2C (direct to consumer) auf. Der direkte, heiße Draht zum Kunden wird gesucht.

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Drohnen Überwachung

Drohnen werden in Las Palmas verstärkt zur Überwachung der Einhaltung der Sicherheitsregeln aus der Luft eingesetzt. Sie sollen das im Auge haben, was den Sicherheitskräften an Land entgeht. Nicht vergessen: Big Drohne is watching you....

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WTO sieht positiv in die Zukunft

Bei seinem Besuch im kanarischen Parlament in Santa Cruz, zeigte sich der Generalsekretär der Welttourismusorganisation WTO optimistisch. „Die Kanaren müssen sich dem internationalen Tourismus öffnen. Ich sehe kein sehr hohes Rückfallrisiko auf den Kanaren“, meinte er. Im Gegenteil, er glaube fest daran, dass sich der kanarische Tourismus in zwei bis drei Monaten erholen kann.

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Karneval auf Mai verschoben

Im Februar 2021 sehen die Verantwortlichen der Stadt Las Palmas die Corona-Krise noch nicht so weit im Griff, dass ein unbekümmertes Karnevalsfest mit tausenden Menschen möglich ist. Deshalb wurde der Karneval 2021 kurzerhand im Kalender auf Mai verschoben. Die Narren sollen dann 2021 erst vom 30. April bis zum 23.Mai losgelassen werden.

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Freispruch für Waldbrand Verursacher

Der Hauptverdächtige José E.R., der im September 2017 einen verheerenden Waldbrand bei Tejeda ausgelöst haben soll, wurde mangels ausreichender Beweise  freigesprochen. Damals verbrannten 1.909 Hektar Waldfläche und Carin Birgitta Ostman, die in Los Llanos de Ana López am Waldrand lebte. Sie kam in den Flammen um.

Trotzdem sah es der Richter nicht als erwiesen an, dass der verdächtige Hirte tatsächlich der Verursacher war. Im Zweifel für den Angeklagten – das gilt auch in diesem Fall.

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Sabotage

Der Brand, der am 29. Juni auf dem Gelände des Unternehmens Emalsa im Stadtteil Barranco Seco in Las Palmas ausgebrochen ist, war Sabotage. Zu diesem Schluss kommt die Policia Nacional nach eingehender Ermittlung. Bei dem Feuer wurden acht LKW verbrannt und das Leben der Menschen vor Ort in Gefahr gebracht. Das Feuer war auf zwei Parkebenen ausgebrochen,die so weit voneinander entfernt waren, dass ein zufälliges Überspringen unmöglich war. Zudem erreichten die Flammen beihnah einen mit 10.000 Litern gefüllten Treibstofftank. Nur dank der Professionalität der Feuerwehr konnte eine Explosion verhindert werden. Das Feuer brach vermutlich in einer Fahrerkabine aus.

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Wenn kochen zur Werbung wird...

Dass das funktioniert, bewies kürzlich die spanische Kochsendung „Masterchef“. Sie ist bei den Zuschauern sehr beliebt. Wo sie auftaucht, sorgt sie automatisch für Aufmerksamkeit. So auch in Agaete, wo unter anderem der Kaffeeanbau vorgestellt wurde, immerhin, bis jetzt, der einzige Kaffee Europas. Bei der Ausstrahlung der Sendung ließen sich die Zuschauer fesseln. Die Sendung hat rund sechs Millionen Fernsehzuschauer in Spanien und 2,3 Millionen Menschen übers Internet erreicht. Gerade jetzt zur Ferienzeit ist das eine gute Werbung für die Kanaren.

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Tourismus Büros werden wieder geöffnet

Die Stadt Las Palmas will ab August wieder die Tourismusbüros öffnen, um die Urlauber vor Ort zu beraten und zu informieren. Derzeit werden die Büros mit Corona

Barrieren ausgestattet, um sie fit für die neuen Hygieneregeln zu machen. Wer vorher Informationen über Las Palmas sucht, findet sie über die Webseite www.LPAvisit.com.

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Fit für die Theatersaison

Das Teatro Guimerá hat sich wie jedes Jahr in die Sommerpause verabschiedet. Das heißt aber nicht, dass dort jetzt nichts los wäre. Im Gegenteil, derzeit werden Reparatur- und Verschönerungsarbeiten durchgeführt, vor allem im Hinblick auf die Sicherheitsregeln gegen COVID-19. Ab September soll es nämlich wieder ganz normal heißen: „Vorhang auf!“. Bis zum Ende des Jahres steht schon ein abwechslungsreiches Programm und sogar darüber hinaus. Teile des wegen Corona ausgefallenen Programms konnten auf Anfang 2021 verschoben werden.

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Sorge um Taxifahrer

 Die Stadt Santa Cruz möchte, dass die Taxifahrer und ihre Fahrgäste eine gute und sichere Fahrt haben. Deshalb wurden nun 3.750 Mund-Nasen-Schutzmasken an sie verteilt.

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Schach Matt

Insgesamt vier Tische, an denen Schach oder Dame gespielt werden können, hat die Stadt Santa Cruz im Stadtteil Añaza aufgestellt. Sie sollen zum Spiel und Entspannung unter freiem Himmel anregen. Dazu gibt es Bänke für Spieler und Zuschauer. Besonders Senioren lassen sich gerne zum Spielen animieren.

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Kinder Sommerferien Programm

Es ist Sommer und deshalb gilt es für Kinder und Jugendliche attraktive Ferienbeschäftigungen zu finden. Die Inselregierung von El Hierro hilft. Seit Freitag können Eltern ihre Kinder zu verschiedenen Aktivitäten anmelden, die von der Inselregierung an der frischen Luft organisiert werden. Konzerte, Workshops, Open-Air-Kino, Ausflüge und Einführung in Wassersportarten. Auf El Hierro wird der Jugend im Juli und August viel Abwechslung geboten. Viel Spaß, aber immer unter Einhaltung der Hygieneregeln....

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Explosion

Bei Schweißarbeiten in der Nähe eines Benzintanks wurde ein Arbeiter in einem Betrieb in Breña Baja auf La Palma verletzt. Vermutlich durch den Funkenflug explodierte der Tank. Der Arbeiter erlitt blutende Verletzungen an der Nase und im Gesicht. Ersten Untersuchungen zufolge hatte er trotzdem großes Glück und erlitt keine schweren Brandverletzungen. Er wurde ins Krankenhaus Hospital General de La Palma gebracht. Im Industriegebiet Los Guinchos befindet sich auch die Zentrale des Stromversorgers Endesa. Es ist nicht das erste Mal, dass in dieser Gegend ein Feuer ausgebrochen ist.

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WTO auf El Hierro

 Auch auf El Hierro genießt eine Gruppe aus Reisejournalisten, Bloggern und Fotografen, unter anderem von der The New York Times, Reisebüromitarbeitern und Vertretern der Welttourismusorganisation WTO die Meridianinsel. El Hierro ist ein Biosphärenreservat und ein von der UNESCO anerkannter Welt-Geo-Park. Auf dem Programm steht die Selbstversorgung der Insel mit erneuerbaren Energien, kleine Spaziergänge im Wald El Sabinar, in den Arenas Blancas oder am Faro de Orchilla. Außerdem werden das Ecomuseo de Guinea und die Eidechsenstation Lagartario besucht. Wer’s sportlich mag, kann in La Restinga abtauchen, wandern oder sich per Paraglider ins Valle de El Golfo stürzen.

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Solidarität gefragt – Treffen von Conte und Sanchez

Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez und sein Amtskollege Giuseppe Conte aus Italien bereiteten sich bei einem Treffen am Mittwoch auf das bevorstehende Gespräch mit dem Europarat vor. Am 17. Juli findet dies in Brüssel statt. Beide sind sich darin einig, dass die EU jetzt Solidarität beweisen muss, um die wirtschaftlichen und sozialen Folgen aufzufangen. „Wir waren die Ersten, die es getroffen hat und wir haben mit dem Leben unserer Landsleute einen sehr hohen Preis dafür bezahlt. Von unserer Kapazität, das Projekt Europa zu stärken, hängen nun viele Unternehmen und Arbeitsplätze ab“, betont Sánchez. Jetzt braucht es die Solidarität Europas, geschlossen und nicht durch Kleinkriege entzweit.
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Waffenarsenal

Die Guardia Civil in Spanien hat im letzten Jahr 86.566 beschlagnahmte Waffen zerstört. Davon waren mehr als 62.000 Schusswaffen. Die Guardia Civil von Santa Cruz de Tenerife hat insgesamt 3.485 Waffen verschiedenen Typs unschädlich gemacht. Seit einem Abkommen der Vereinten Nationen im Juli 2001, werden immer am 9. Juli sichergestellte illegale Waffen vernichtet. Damit schießt auf jeden Fall keiner mehr....

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Impfstoffproduktion

In Spanien wird voraussichtlich schon bald ein Impfstoff gegen COVID-19 produziert. Der US-amerikanische Pharmakonzern Moderna möchte die Kapazität der Niederlassung Rovi Pharma Industrial Service in Madrid nutzen, um Impfstoffe für den Markt außerhalb der USA herzustellen. Geplant ist die Produktion ab 2021.

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Homeoffice ist für viele nur ein Traum

Die Organisation für Zusammenarbeit und wirtschaftliche Entwicklung (OECD) hat in 24 Ländern die Möglichkeit der Arbeit von Zuhause analysiert. „Teletrabajo“ oder „Home-Office“ wurde gerade durch Corona zum neuen Schlagwort in der Arbeitswelt. Doch in Spanien könnten nur 24 Prozent aller Arbeitnehmer von zuhause arbeiten. Damit ist Spanien das Schlusslicht. Nur in der Slowakei sind es mit 22 Prozent noch weniger, während im sogenannten „Club der reichen Länder“ die Quote bei fast einem Drittel liegt.

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Hohe Ansteckungsgefahr

Die Organisation für Zusammenarbeit und wirtschaftliche Entwicklung (OECD) stellt fest, dass  55,9 Prozent der spanischen Arbeiter ein höheres Risiko haben, sich während ihrer Berufstätigkeit mit COVID-19 anzustecken. Der Durchschnitt innerhalb der Länder der OCDE liegt bei 48,1 Prozent. Das liegt vor allem an der hohen Anzahl von Berufen, die in engem Kontakt mit anderen Menschen ausgeübt werden, wie im Tourismus zum Beispiel. Betroffen sind vor allem Frauen und junge Menschen. Zum Vergleich: In Ländern wie Luxemburg liegt die Gefahr nur bei 39 Prozent.

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Firmenerpressung

Cyberbetrüger setzen derzeit Unternehmen unter Druck. Per E-Mail behaupten sie, Zugang zu allen Kunden- und vertraulichen Daten zu haben. Um zu verhindern, dass sie diese Daten weitergeben, wird der Geschäftsinhaber aufgefordert, eine Art Lösegeld in der Internetwährung Bitcoin zu zahlen, umgerechnet rund 3.000 US-Dollar. Für die Betrüger wäre dies schnell verdientes Geld. Die Polizei warnt: Alles Quatsch – Unternehmer sollten einen klaren Kopf behalten und sich auf nichts einlassen.

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