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Auf die Plätze - fertig – Surf ! So heißt es in Telde, denn dort hat der Ferienspaß begonnen. Zumindest für die Kinder zwischen sieben und elf Jahren, die an dem Surfkurs in Las Salinetas teilnehmen. Wochentags von 10.30 bis 12.30 genießen sie das nasse Vergnügen in vollen Zügen.
So fühlen sich die Sommerferien auf den Kanaren an !
Besonders heftig wehte der Wind am Donnerstag im Südosten von Gran Canaria. So heftig, dass den Bewohnern einiges um die Ohren flog, was auf den Dächern oder auf den Balkonen der Häuser nicht Niet- und nagelfest war. Um zu verhindern, dass eine Werbetafel in Vecindario den Abflug machte, musste die Feuerwehr eingreifen und das Schild demontieren. Bei den starken Böen war das keine leichte Aufgabe.
Donnerstagnacht hat sich in Puerto de la Cruz ein Mann 40 Meter in die Tiefe gestürzt. Der Todessprung erfolgte in der Nähe des Hotels Semiramis in einem nur schwer zugänglichen Küstenabschnitt. Er konnte von der Feuerwehr nur tot geborgen werden. Über die Identität und den Hintergrund ist derzeit noch nichts bekannt.
Die Sondereinheit für Flugsicherheit der Guardia Civil PEGASO hat den Pilot eines sogenannten Flugbootes ganz schnell auf den Boden der Tatsachen geholt. Schon im Juni wurde beobachtet, wie ein Boot, das sich in ein Flugzeug verwandeln kann, vor dem Hafen Puerto Colón in Costa Adeje abhob und über dem Atlantik seine Runden zog. Erst nach mehrtägiger Ermittlungsarbeit ist es gelungen, den Eigentümer und Piloten festzustellen. Er wird jetzt wegen mehrerer Verstöße zur Rechenschaft gezogen: Keine Lizenz zum Fliegen eines motorisierten Ultraleichtflugzeugs und auch nicht für diese spezielle Art des Wasserflugzeugs. Das ausländische Modell war nicht von der spanischen Flugsicherheit zugelassen, kein Nachweis der Flugtauglichkeit und Nutzung eines Raums ohne Start- und Landeerlaubnis. Dieser Flug ist wohl eher ein Fehlstart, der für teures Geld in den Atlantik fiel.
Gut so, da könnte ja jeder kommen und einfach mal abheben....
Der Delfin, der seit rund einer Woche an der Küste von Arona anzutreffen ist, mag einfach nicht weg. Offensichtlich will er auch mal im Urlaubsgebiet Ferien machen. Tierschützern zufolge ist das Tier nicht krank, zumindest leidet es an keiner offenkundigen Krankheit. Dennoch will er einfach nicht ins offene Meer zurück. Jetzt sollen die Töne von Orcas, die natürliche Feinde der Delfine sind, das Tier vertreiben. Diese Maßnahme hat sich das Umweltschutzamt in Zusammenarbeit mit den Universitäten von La Laguna und Las Palmas ausgedacht. Es könnte aber sein, dass sich das Tier nur anfangs von der vermeintlichen Bedrohung vertreiben lässt und später zurückkommt. Deshalb wird nach Plan B und C gesucht. Der Delfin hält die Zuständigen ganz schön auf Trab.
Es ist im Moment alles andere als harmlos, wenn man auf seinem Grundstück, Pflanzenreste verbrennt. Sehr schnell werden aus den kleinen „Feuerchen“ gefährliche Brände. Allein in den letzten 48 Stunden mussten auf Teneriffa drei Brände gelöscht werden, bei denen sich Buschwerk entzündete und dann außer Kontrolle geriet. Die meisten schlimmen Waldbrände entstehen durch Unachtsamkeit. Deshalb, bitte Hände weg vom „Feuerchen“ oder funkensprühenden Arbeitsgeräten, jetzt ist einfach nicht die Zeit dafür !!
Am Mittwoch begann die erste Weinlese im Norden der Insel. Die Bodega Viñatigo aus La Guancha hat begonnen, den Weinberg San Juan Degollado zu lesen. Er liegt auf einer Höhe von 160 Meter über dem Meeresspiegel, über dem alten Hafen. Schon im 18. Jahrhundert wurden von hier Canary-Weine verschifft. Die Lese begann wegen der viel zu heißen Temperaturen fast einen Monat früher als sonst, aber jetzt sind die Trauben optimal reif und sollen auch gelesen werden.
Die Bürgermeisterin von Santa Cruz, Patricia Hernández, verwandelt sich derzeit zur hartnäckigen Geldeintreiberin. So hat sie mit der Familie von einem der Verurteilten im Teresitas-Skandal eine Einigung gefunden. Die Familie hat sich bereit erklärt, 95 Millionen Euro zurückzuzahlen. Dafür gab es gestern eine Dringlichkeitssitzung im Stadtrat mit juristischem Beistand. Und die Moral von der Geschicht: Hast du einen Terrier als Bürgermeisterin füllt sich auch langsam die Stadtkasse wieder.
Im Rahmen eines Projekts zur Verschönerung der Gemeinde hat die Verwaltung von Buenavista del Norte 15 Personen eingestellt. Lohn und Brot in schwierigen Zeiten, zumindest für das nächste halbe Jahr
Am Donnerstagmittag gegen 12 Uhr, verunglückte ein 59-jähriger Belgier tödlich.Er überschlug sich mit seinem PKW bei Puerto Naos und wurde aus dem Auto geschleudert. Die Einsatzkräfte vor Ort konnten nur seinen Tod feststellen. SV-AR
Nach einer Umfrage des Reiseportals AirBnB rangiert Antigua auf Fuerteventura unter den ersten zehn Familien-Traumzielen des Landes. Und was sucht eine Familie in ihrem Traumurlaub? Eine Familienunterkunft in einer einzigartigen Landschaft, in die man das Haustier mitnehmen kann. Und natürlich dürfen Pool und eine gute Anbindung nicht fehlen.
Genau das hat Antigua seinen Familien ganz offenbar zu bieten.
Die kleine Kanareninsel La Gomera stellte sich am Donnerstag der Delegation der Welttourismusorganisation WTO vor. Sicherheit und die herrliche Natur – das waren ihre überzeugendsten Argumente.
Die Stadt Puerto del Rosario wird demnächst den Bauernmarkt Mercadillo Agricola durch den Service einer Cafeteria erweitern. „Wir hoffen, dass das Café innerhalb der nächsten Wochen geöffnet werden kann, vielleicht sogar noch in diesem Monat“, erklärte der für die Landwirtschaft zuständige Stadtrat Fidel Velázquez. Das Café hat eine 76 Quadratmeter große überdachte Terrasse. Obligatorische Öffnungszeit ist täglich außer montags. Im Sommer mindestens von 8 bis 20 Uhr und im Winter von 8 bis 17 Uhr.
Lanzarote hat eine Delegation der Welttourismusorganisation empfangen. Mehr als ein Dutzend internationale Reisejournalisten und Blogger, angeführt vom Regionaldirektor für Asien in der WTO, Hae Guk Hwang, werden fünf Tage Lanzarote pur genießen. Ein volles Programm, zusammengestellt vom Tourismusamt Lanzarote. Bei so viel Einsatz müssen die Besucher der Feuerinsel einfach Feuer und Flamme sein...
Die Inselregierung von Lanzarote wird in den nächsten Monaten rund 400.000 Euro in die Modernisierung des eigenen Schlachthofes stecken, um der europäischen Norm gerecht zu werden. In dieser Phase wird es Erneuerungen am Gebäude geben und neue Geräte angeschafft. Insgesamt ist eine Investition von rund 1,5 Millionen Euro geplant.
Am Mittwoch landete auf dem Flughafen Gandó auf Gran Canaria die Maschine des Testflugs der Welttourismusorganisation WTO, der die Kanaren als sicheres Urlaubsziel ausweisen soll. An Bord befanden sich 72 nationale und internationale Journalisten und Blogger, 30 Angestellte des Gesundheitswesens und ihre Partner sowie 30 Reisebüroagenten aus Europa. Sie wurden von Kanaren Präsident Ángel Víctor Torres und der Tourismusbeauftragten Yaiza Castilla empfangen. „Wir hoffen, dass der Tourismus auf den Kanaren bald wieder in vollen Touren läuft. Je eher, umso besser”, wünschte sich Torres. „Die Kanaren sind ein offenes und sicheres Urlaubsziel für spanische und internationale Urlauber“, betonte der Generalsekretär der WTO Zurab Pololikashvili. Die Delegation der WTO landete zwar auf Gran Canaria, wird aber in fünf Tagen alle acht Inseln besuchen.
Die spanische Regierung hat am Mittwoch das Königliche Dekret 26/2020 verabschiedet. Es beinhaltet die obligatorische Umsetzung der Empfehlungen der Europäischen Agentur für Flugsicherheit EASA, zum Schutz der Passagiere und der Bordcrew vor COVID-19. Die empfohlenen Maßnahmen betreffen sowohl den Flug an sich, als auch die Handhabung in den Flughäfen am Boden. Das Paket soll helfen, den Flugverkehr wiederzubeleben.
Dieser Frage ging der spanische Justizminister Juan Carlos Campo auf dem 27. World Law Congress WLC (Weltrechtskongress) in seiner Eröffnungsrede nach. Und nicht nur Europa liegt im Fokus, sondern auch die Entwicklungen außerhalb. „Wenn der Virus des Antieuropäismus über Europa fegt, ist der Impfstoff dagegen mehr Rechtsstaatlichkeit und mehr Europa. Der Herrschaft von Lüge und Manipulation müssen wir Rechtsstaatlichkeit und mehr Europa entgegensetzen", so sein Credo.
Ein Wissenschaftlerteam des obersten Wissenschaftsrates CSIC hat einen neuen Antikörpertest entwickelt. Mit einer 98%igen Sicherheit stellt er fest, ob eine Immunität gegenüber COVID-19 besteht. Das hat eine Studie an den Universitätskrankenhäusern La Princesa und La Paz in Madrid bestätigt. Der Test wird in Form eines ELISA-Kits an Krankenhäusern und in Speziallaboren durchgeführt und kann automatisiert werden. Innerhalb von zwei Stunden gibt es ein Ergebnis.
Die CO2-Emissionen in Spanien sanken 2019 um 6,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und das bei einem Wachstum des Bruttoinlandprodukts um zwei Prozent. Das ergaben die offiziellen Daten, die das Ministerium für ökologischen Übergang und demographische Herausforderung (MITECO) jährlich an die EU melden muss. Insgesamt 313,5 Millionen Tonnen Co2 blass Spanien im letzten Jahr in die Atmosphäre. Hauptverursacher sind nach wie vor der Verkehr, gefolgt von der Industrie und der Stromerzeugung.