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Die spanische Vizepräsidentin Carmen Calvo mahnt die Bevölkerung eindringlich zum verantwortungsvollen Umgang miteinander, um ein Aufflackern der Pandemie zu vermeiden. Derzeit sind die zwölf aktiven Brennpunkte in Spanien unter Kontrolle und man könne zuversichtlich sein, dass es nicht nötig sein wird. „Aber sollte sich die Situation verschlimmern, werden wir nicht zögern, erneut den Alarmzustand für alle auszurufen“, warnte sie.
Mehr als 50 Bars, Lokale und Diskotheken auf den Kanaren fallen in die Kategorie Nachtleben und sind deshalb aktuell noch gesperrt. Doch die Unternehmer drängen auf eine Öffnung ihrer Lokale und fordern von der Kanarischen Regierung Rahmenbedingungen, die dies möglich machen. Ein Verbot sei nicht die Lösung, sonder führe nur zu mehr unkontrollierten Partys in Parks, an Stränden, in Privathäusern oder auf Booten.
Der Chef der Banco de España, Pablo Hernández de Cos, hat sich für eine Verlängerung der Kurzarbeit ERTE ausgesprochen. Viele Unternehmen seien von der Krise schwer getroffen und brauchen Zeit um sich zu erholen. Der wirtschaftliche Umbau Spaniens nach der Krise muss nachhaltig, bewertbar, dauerhaft und parteiübergreifend sein.
Spaniens Gesundheitsminister Salvador Illa will das spanische Gesundheitssystem verbessern und näher zum Menschen bringen. Dabei geht es nicht nur um die Prävention, dass COVID-19 in einer zweiten Welle ausbricht, sondern auch um allgemeine Verbesserungen. Unter anderem soll dem Rauchen und dem kindlichen Übergewicht der Kampf angesagt werden.
Die erste Reise nach Corona führte das spanische Königspaar Felipe VI. und Letizia am Dienstag auf die Kanaren. Unter anderem besuchten sie das Geburtshaus des spanischen Schriftstellers Pérez Galdós in Las Palmas. Sein Todestag jährt sich in diesem Jahr zum 100. Mal. „Seinem Werk gebührt die größte Aufmerksamkeit“, erklärte der König. Angesichts der Corona-Krise versuchte er Optimismus und Durchhaltevermögen zu vermitteln.
Die kanarische Abgeordnete Ana Oramas fordert von der EU den Einsatz der Frontex-Truppe zur Sicherung der südlichen Grenzen in Europa. So soll die Sicherheit und Aufnahme von Migranten gesichert werden. „Insbesondere vor den kanarischen Küsten, wo die Zahl der Flüchtlinge mit Beginn der Corona-Krise sprunghaft angestiegen ist“, meinte sie.
Rund 30.000 sozial schwache Familien auf den Kanaren werden noch im Juni eine Finanzspritze erhalten. Das versprach die zuständige Kanarenabgeordnete Noemi Santana. Rund 62 Prozent der Anträge auf das Mindesteinkommen wurden positiv beschieden.
Der kanarische Finanzrat Román Rodríguez hat den Gemeinden vorzeitig 103 Millionen Euro Steuervorschuss ausgezahlt, um die sozialen und wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise abzufangen.
Nur rund 500 Meter von seinem Haus entfernt verunglückte am Dienstag ein 58-jähriger Motorradfahrer tödlich. Ein Arzt des nahegelegenen Gesundheitszentrums konnte nichts mehr für den Verletzten tun. Ersten Erkenntnissen zufolge hat der Fahrer aus unbekannten Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und ist mit dem Kopf so unglücklich auf den Bordstein aufgeschlagen, dass die Verletzung tödlich war.
Ein 64-jähriger Mann wurde von der Policia Nacional in Las Palmas festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, in eine Militärbasis im Barranco Seco eingedrungen zu sein und Aluminium gestohlen zu haben.
Der Streit um den Bau des Hotels La Tejita geht weiter. Nach dem Baustopp, den das spanische Ministerium für den ökologischen Umbau gestern verhängt hat, erklärte die Gemeinde Granadilla de Abona, dass sie noch keine Informationen darüber habe. Außerdem kritisierten sie die Äußerungen des Kanarenabgeordneten José Antonio Valbuena als unglücklich. In einer Stellungnahme hatte er die Erteilung der Baulizenz als „verdächtig“ erklärt und damit indirekt Korruption unterstellt.
Am Montag hat es den ersten Waldbrand des Jahres im Gemeindegebiet von Guía de Isora gegeben. Glücklicherweise konnte er unter Kontrolle gebracht und eine Ausbreitung auf Gewächshäuser in der Nähe verhindert werden. Die Gemeindeverwaltung bittet die Bürger um Mitarbeit, um weitere Waldbrände zu verhindern. Auch Sperrmüll sollte nicht einfach weggeworfen werden. Es gibt einen kostenlosen Abholdienst der Stadt.
Endlich soll die Schwimmanlage in Puerto de la Cruz wieder in Gang gesetzt werden. Teneriffas Sporträtin Concepción Rivero hat dafür 11,8 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Die Arbeiten sollen innerhalb von 24 Monaten abgeschlossen sein. Im Schwimmbad trainieren unter anderem Schwimmer, Wasser-Polo-Spieler und das Wasserballett. SV-AR
Im Zuge mehrerer Routinekontrollen im Norden der Insel hat die Guardia Civil sechs Personen festgenommen und 463 Gramm Kokain sichergestellt. Die Streife aus Icod de los Vinos stellte zwei Männer aus Los Silos und einen aus La Laguna im Alter zwischen 22 und 43 Jahren, die den Polizisten bei der Überprüfung durch ihr nervöses Verhalten aufgefallen war. In La Victoria wurde ein 46-Jähriger mit Kokain und 1.200 Bargeld in der Tasche gestellt. Bei einer anschließenden Hausdurchsuchung wurde noch mehr Stoff und weitere 1.500 Euro sichergestellt. Und in Tacoronte flog ein 30-Jähriger aus La Laguna auf, als er mit Kokain im Auto unterwegs war.
Polizisten der Umweltschutzeinheit Seprona der Guardia Civil haben in Playa de las Américas mehrere Personen dabei ertappt, wie sie illegal bis zu zehn Kilogramm Muscheln, Schnecken und andere Meeresfrüchte aus dem Meer geholt haben. Die erlaubte Höchstmenge am Tag sind drei Kilogramm. Außerdem besaßen die Ertappten keine Fanglizenz und hatten die Tiere zur Schonzeit aus dem Wasser geholt. Die Strafen für Vergehen dieser Art beginnen bei 301 Euro.
Die Gemeinde Buenavaista del Norte erhielt gerade eine Subvention in Höhe von 147.215 Euro. Dieses Geld soll das Schwimmbad an der Küste effizienter machen. Es werden Solarzellen installiert, die das Wasser des Beckens und das Warmwasser für die Duschen erzeugen sollen. SV-AR
Die Stadt Santa Cruz bietet bis zum 23. Juli mehrere online Seminare, sogenannte Webinare an, damit Arbeitslose ihre digitalen Fähigkeiten verbessern und damit ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhöhen können. SV-AR
In der Nacht zum Mittwoch um kurz nach Mitternacht, kam es in einer Wohnung zu einer Verpuffung. Dabei wurden zwei Kinder im Alter von fünf und acht Jahren schwer verletzt, zwei Erwachsene leicht. Die Notrufzentrale 112 erhielt einen Anruf, in dem gemeldet wurde, dass vier Menschen mit Verbrennungen in einem PKW auf dem Weg zum Krankenhaus waren. Ein Rettungswagen fuhr den Eltern entgegen. Vor Ort mussten vor allem die beiden Kinder stabilisiert werden. Dann wurden sie ins Krankenhaus gebracht. Die Fünfjährige wurde wegen der schweren Verbrennungen per Hubschrauber in das Mutter-Kind-Krankenhaus auf Gran Canaria ausgeflogen.
Die Gemeindeverwaltung von Antigua hat die Umgestaltung des Gesundheitszentrums veranlasst. So soll der Zugang verbessert, verschiedene Bereiche unterteilt werden und vor allem ein separater Teil für einen möglichen neuen Corona-Ausbruch vorgesehen werden.
Der Barranco de la Paloma im Valle de Aridane ist auf La Palma besonders von Überschwemmungen bedroht. Um das künftig zu vermeiden, hat der Wasserrat der Insel ein Projekt in Angriff genommen, mit dem Überschwemmungen verhindert werden sollen.