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In El Sauzal ist die Befestigung des landwirtschaftlichen Weges Camino El Pino im Ortsteil Ravelo abgeschlossen. Er soll den Landwirten die Zufahrt zu ihren Grundstücken erleichtern und verhindern, dass Ackerfläche unbearbeitet bleibt. Die Gemeinde hat die Maßnahme aus der Gemeindekasse getragen, um die lokale Landwirtschaft stärken. SV-AR
Die kanarische Seenotrettung hat am Montagmorgen einen 43-jährigen Fischer per Hubschrauber abgeholt. Ein Fischerboot, das sich 43 Seemeilen vor der Küste Fuerteventuras befand, hatte einen Notruf abgesetzt. Einer der Männer an Bord hatte sich die Schulter ausgerenkt und konnte sich nicht mehr bewegen. Die Besatzung des Helimer 223 hievte den Verletzten an Bord und flog ihn zum Krankenhaus Doktor Negrín in Las Palmas aus.
Der Lokalpolitiker Jesús Ramos aus La Gomera forderte am Montag mehr Impulse für die Aussichtsplattformen (Miradores) El Santo, Juan Rejón und César Manrique in der Gemeinde Valle Gran Rey. Die Gemeinde an der Südwestspitze der Insel sei das touristische Zentrum der Insel und müsse dementsprechend gefördert werden.
Ein Video kursiert derzeit durch die sozialen Medien. Es zeigt einen Familienstreit im Stadtteil Maneje in Arrecife, der vermutlich am vergangenen Wochenende stattgefunden hat. Mehrere Familienmitglieder gingen vehement aufeinander los. Ein Mann schlug mit einem Stock auf mehrere andere Personen ein. Bei der Polizei liegt keine Anzeige vor.
Mit dem Sommer füllen sich die Strände. Um der Gefahr zu ertrinken oder Badeunfällen an den Stränden von Lanzarote und La Graciosa vorzubeugen, wurde auf der Insel die vierte Aufklärungskampagne begonnen. In diesem Jahr sind auf den Kanaren bereits 17 Menschen ertrunken. Auf Lanzarote gab es einen Todesfall.
Spanien hat sich einem Verhandlungsteam der EU angeschlossen, das für einen gemeinsamen Einkauf von Impfstoff gegen COVID-19 eintritt, sobald es einen gibt. Die Allianz aus 27 Ländern will die Entwicklung und den Zugang zum Impfstoff fördern, damit er schnellstmöglich in Europa und anderen Ländern eingesetzt werden kann. Repräsentanten aus sieben Ländern führen die Verhandlungen und garantieren Transparenz beim Einkauf und der Verteilung des Impfstoffes. Beteiligt sind Spanien, Deutschland, Frankreich, Holland, Schweden, Polen und Italien. SV-AR
Offiziell ist der Alarmzustand seit Sonntag aufgehoben. Das bedeutet allerdings nicht, dass Corona nun vorbei ist. „Wir müssen weiter mit dem Virus leben. Aber jeder kann durch das Einhalten der Regeln dazu beitragen, die Pandemie in die Knie zu zwingen. Es liegt an uns allen, eine Rückkehr des Virus zu verhindern“, mahnte Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez. Jetzt ist ein kollektives, verantwortungsvolles Verhalten gefragt.
Einer aktuellen Studie zufolge ist Gran Canaria in einem hohen Maß von einer möglichen Wüstenbildung bedroht. Sowohl durch menschliches Handeln als auch durch den Klimawandel könnten 90 Prozent des Territoriums verwüsten. Der Verlust von Artenvielfalt bereitet aber den Boden für Krankheiten und Pandemien. Deshalb nimmt die Inselregierung an dem europäischen Projekt `Green Link` teil, um der Gefahr entgegenzuwirken. Im Rahmen des Projekts wird gezielt aufgeforstet. SV-AR
Nur 17 Jahre wurde der junge Fußballspieler Jorge Sánchez Vaca vom UD Las Palmas alt. Er verstarb am Sonntag bei einem tragischen Unfall auf dem spanischen Festland. Zusammen mit einem 15-jährigen Kumpel hat er im Canal de Orellana in Badajoz gebadet. Der Kanal ist bei den Einheimischen für seine unberechenbaren Strudel bekannt. Beide Teenager sind darin ertrunken. Auch die Einsatzkräfte vor Ort, die per Hubschrauber und Rettungswagen die beiden Jugendlichen retten wollten, konnten nichts mehr für sie tun. Der UD Las Palmas sprach den beiden Familien sein tiefstes Mitgefühl aus.
„Wie man 250 Euro in viele Tausend verwandeln kann“.
Mit solchen Versprechungen locken Betrüger derzeit im Netz. Sie fordern zum Kauf der elektronischen Währung Bitcoin auf und versprechen eine hohe Rendite innerhalb weniger Stunden. Aber Vorsicht: Den Betrügern geht es nur um die persönlichen Daten.
Die marokkanischen Behörden haben am Sonntag 37 Corona-positive Migranten in einer Patera entdeckt. Das Boot war mit 50 Personen besetzt. Es wurde am Strand der Stadt Tarfaya, 100 Kilometer nördlich von El Aaiún abgefangen. Die Flüchtlinge wollten zu den Kanaren. Bereits in der letzten Woche erreichten 37 Migranten in einem Boot die Insel Fuerteventura. Elf davon waren infiziert.
Am Dienstag wird es in vielen Städten und Gemeinden, auch an den Stränden, keine Johannisfeuer geben. Nachdem die traditionellen Feuer in Waldbrand gefährdeten Regionen bereits abgesagt wurden, ziehen einige Stadtverwaltungen nun auch am Strand nach. Adeje auf Teneriffa und Telde auf Gran Canaria haben die Sperrung ihrer Strände beschlossen. Andere setzen auf strenge Regeln oder bieten Alternativen an.
Aufgrund eines Videos, das der Guardia Civil im Mai zugespielt wurde, konnten nun zwei Fischerboote und deren Besatzung identifiziert werden. Ihnen wird vorgeworfen, durch illegale Fangmethoden knapp fünf Tonnen Thunfisch vor der Punta del Tablero aus dem Atlantik gezogen haben. Auf dem Video ist eindeutig zu sehen, dass verbotene Netze eingesetzt wurden. Um das zu vertuschen, haben die beiden Kapitäne in den offiziellen Papieren die Fangmethode gefälscht. Sie müssen sich nun unter anderem wegen des illegalen Fischfangs, aber auch wegen Urkundenfälschung verantworten.
Die Stadt Telde öffnet ab Dienstag, 23. Juni, die 93 Kinderspielplätze der Stadt. Vorher werden Hinweistafeln mit Verhaltensregeln aufgestellt. Derzeit werden die Plätze grundlegend gereinigt und desinfiziert.
Am Freitag, 26. Juni, werden in der Messehalle Infecar in Las Palmas die besten Käse 2020 ausgezeichnet, dieses Mal nur durch eine Fachjury ohne Publikum. Die Gewinner werden mit Preisen zwischen 500 und 2.000 Euro honoriert. Außerdem nehmen sie automatisch an den „World Cheese Awards“ in Großbritannien teil.
Ein tragischer Arbeitsunfall ereignete sich am vergangenen Samstag im Hafen von Santa Cruz. Ein Container fiel beim Be- und Entladen einer Trasmediterránea-Fähre vom Schiff und begrub einen 30-jährigen Russen unter sich. Zwei rumänische Besatzungsmitglieder im Alter von 35 und 40 Jahren wurden schwer verletzt. Sie wurden ins Krankenhaus Nuestra Señora de Candelaria in Santa Cruz gebracht. Die Reederei Trasmediterránea bedauerte den Unfall und ordnete eine Untersuchung zur Aufklärung an.
Das war die Botschaft, mit der Teneriffa Tourismus Rat David Pérez am Wochenende nach Frankfurt flog. Auf der ersten europäischen Konferenz der Fluggesellschaften nach Corona hob er hervor, dass Teneriffa ein sicheres Urlaubsziel ist und die gesundheitliche Versorgung der Urlauber gewährleistet ist. Die Organisatoren der Konferenz `Aviation Event` äußerten am Rande der Tagung ihr Interesse daran, 2021 eine wichtige Veranstaltung der Fluggesellschaften auf Teneriffa durchzuführen. SV-AR
Die Stadt Santa Cruz meldet, dass die Trinkwasserversorgung der Stadtbewohner in den Sommermonaten gesichert ist, trotz der anhaltenden Trockenheit. „Wir haben früh auf Entsalzungsanlagen gesetzt und dadurch eine Unabhängigkeit von Regenmengen erreicht“, erklärte der Präsident der Wasserversorgung Emmasa. Inzwischen werden 70 Prozent der Trinkwasserversorgung in Santa Cruz durch Entsalzungsanlagen gedeckt. Die Tageskapazität der Anlage liegt bei 28.800 Kubikmetern.
Noch bis Ende Juni führt die Stadt Santa Cruz eine Online-Erhebung über die Situation in Familien durch. Es geht um gleiche Bildungschancen von Mädchen und Jungen aus sozial schwachen Familienverhältnissen. „Kein Kind soll zurückbleiben“, sagt die Bildungsbeauftragte Elena Mateo. Vor allem durch den Fernunterricht in der Corona-Krise wurde klar, dass es Kinder gibt, die keinen ausreichenden Zugang zu elektronischen Hilfsmitteln haben. Nach der Bestandsaufnahme sollen gezielte Maßnahmen für mehr Bildungsgerechtigkeit geschaffen werden.
Die Inselregierung Teneriffas hat 6.000 Kontrollpunkte zur Kontrolle der unterirdischen Termiten installiert. Die Insekten hatten sich vor allem im Großraum Tacoronte gefährlich ausgebreitet. Es wurden über 240 Wohnungen kontrolliert und zahlreiche befallene Bäume behandelt um die Termiten zu bekämpfen.