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Wohin mit den vielen Plastikhandschuhen und Masken der Pandemie? Diese Frage stellt sich derzeit auch in Spanien. Es gibt zwar fast 200 kontrollierte Deponien für feste städtische und gefährliche Abfälle und zusätzlich etwa 1.500 illegale Deponien. Aber es gibt nur elf Verbrennungsanlagen für Siedlungsmüll und nur eine Sondermüllverbrennungsanlage. Eindeutig zu wenig für die Müllflut, die die Pandemie beschert !
Wenn am Mittwoch tatsächlich die ersten Ferienflieger landen, sind die kanarischen Flughäfen auf Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote und Fuerteventura bestens vorbereitet. Das beteuert der Flughafenbetreiber Aena. Vier Sicherheitskontrollen sind eingerichtet. Genauso, wie es die europäischen Gesetze vorschreiben. Mit wachsenden Passagierzahlen würden auch Mitarbeiter und Material entsprechend aufgestockt. SV-AR
Über die ganze Insel Gran Canaria verteilt gibt es schon 17 Tankstellen für E-Autos. Weitere vier werden in Kürze installiert. Sie stehen rund um die Uhr zur Verfügung. Drei davon in Vega de San Mateo, San Bartolomé de Tirajana und in Agaete sind sogar Schnelltankstellen. Mit einer Leistung von 50 Kilowatt haben sie mehr als die doppelte Kapazität wie normale E-Tankstellen mit 22 Watt.
Am Donnerstagabend um 19.45 Uhr wurde auf dem Camino Madre Juana der Leichnam von Santiago A.S., bekannt als Chago“, gefunden. Der 69-Jährige war seit Mitte Juni verschwunden und von Zivilschutz und Feuerwehr gesucht worden. Die Todesursache ist unklar. Der Tote wurde am Freitag der Gerichtsmedizin übergeben. Eine Obduktion soll Klarheit schaffen.
Donnerstagnacht, 25. Juni, gegen 23 Uhr wurde in Santa Cruz der Notruf 112 alarmiert. Auf der Straße Calle Valle Inclán wurde ein toter Mann entdeckt. Über die Todesursache ist noch nichts bekannt. Die Policia Nacional ermittelt noch. SV-AR
Gleich sechs Mal verteilte Fortuna am Donnerstag einen Geldsegen auf Teneriffa. Ein Glückslos von Bonoloto brachte in Puerto de la Cruz seinem Besitzer oder Besitzerin fast 76.600 Euro. Bei der Nationallotterie wurden drei Gewinne zu je 300.000 Euro in Granadilla de Abona, La Matanza und in Los Realejos ausgespielt. Zwei weitere Glücklose mit einem Gewinn in Höhe von 60.000 Euro wurden in Santa Cruz und La Laguna verkauft. SV-AR
Nicht nur in der Johannisnacht, sondern auch an San Pedro am 28. Juni wird traditionell ein Feuerchen gemacht. Vor allem in Teno und Anaga ist dieses Brauchtum verbreitet und in diesem Jahr verboten. Die Inselregierung hat jede Art von Feuer in Waldbrand gefährdeten Regionen untersagt.
Am Donnerstag präsentierte Inselpräsident Pedro Martín die vier neuen Feuerwehrfahrzeuge, die von der Inselregierung angeschafft wurden. Sie sind sowohl für Rettungseinsätze in der Stadt als auch in den Bergen geeignet. Die Inselregierung hat 300.000 Euro investiert, die Feuerwehr selbst 100.000 Euro dazu gegeben. Der Inselpräsident nutzte die Gelegenheit auch, um sich persönlich bei den Feuerwehrleuten für ihren Einsatz während COVID-19 zu bedanken.
Die Grillplätze in freier Natur sind ein beliebter Treffpunkt für kanarische Familien am Wochenende. Sie werden nun nach und nach wieder geöffnet, aber nur von 10 bis 17 Uhr. Die Inselrätin für Umweltschutz und Sicherheit, Isabel García, wies allerdings daraufhin, dass die Nutzer sich an die neuen Regeln halten müssen. Feuer jeder Art, weder in den installierten Grillstellen noch in mitgebrachten Geräten ist erlaubt. Am Tisch dürfen maximal zehn Personen sitzen und es wird die Nutzung von Mehrweg-Tischdecken empfohlen. Wer campen möchte, muss sich vorher anmelden. Es dürfen Gruppen von maximal 20 Personen zusammenkommen.
Der Modedesigner Jesús Gutiérrez aus La Palma kann seine exklusive Herrenmode jetzt auf Teneriffa verkaufen. Dank der Zusammenarbeit mit der Unternehmensgruppe `Hutton Tenerife` wird die Kollektion nun in der Calle Súarez Guerra 38 in Santa Cruz de Tenerife angeboten.
Nach und nach werden die Spielplätze in La Laguna desinfiziert und geöffnet. Insgesamt gibt es 146 Parks und Spielplätze in sechs Stadtteilen. Davon sind derzeit 40 wieder geöffnet. In der nächsten Woche werden weitere dazukommen.
Ab Montag, 29. Juni, wird die erste Corona-App der Kanaren auf La Gomera ihren Testlauf absolvieren. Bis Mitte Juli werden 300 falsche Infektionen gemeldet, um zu beobachten, wie gut die Technik tatsächlich funktioniert. Rund 3.000 Inselbewohner nehmen an dem Versuch teil.
Insgesamt 160 Senioren aus sechs Ortsverbänden haben während der Corona-Krise aktiv an speziellen Gymnastikkursen teilgenommen, die für Senioren online angeboten wurden. Je zwei Vertreter nahmen am Donnerstag die Teilnahme-Zertifikate für ihre Mitglieder entgegen. Es wurden Verbesserungsvorschläge und Anregungen entgegengenommen. In Kürze soll das Online-Angebot weitergehen.
Ein Aufruf der Kulturrätin von La Palma an alle Inselbewohner, die noch mögliche Relikte der Ureinwohner zuhause haben, zeigte erste Früchte. Santiago Feo Cabrera hat dem Museo Benahoarita über 100 Keramikteile gespendet, die sein Vater vor 13 Jahren gefunden hat. Einer ersten Einschätzung durch den Archäologen Jorge Pais zufolge, ist es ein sehr interessanter Fund.
Auch in diesem Jahr greift die Inselregierung von La Gomera gerne auf freiwillige Helfer zurück, die am Wochenende an Säuberungsaktionen an Stränden oder anderen Punkten in der Natur teilnehmen. Im letzten Jahr war die Aktion mit 40 Einsätzen sehr erfolgreich.
Haben Sie noch nie von dieser Fluggesellschaft gehört? Kein Wunder, sie ist neu. Atlantic Airways ist eine neue kanarische Fluggesellschaft, die von den Hoteliers des Ashotel-Verbandes gegründet wurde. Ziel ist, selbst mehr Urlauber auf die Insel zu holen und unabhängiger von den Reise-Riesen zu werden, die kontinuierlich von der Bildfläche verschwinden. Der Airbus ist die erste Maschine und soll demnächst abheben. Flüge sind online buchbar und der Dienst am Fluggast steht in ihrem Mittelpunkt.
Stebastian Ebel, Direktor von TUI Deutschland, versicherte gestern in einem Treffen mit Kanaren Präsident Torres und Tourismus Rätin Castilla, dass die Kanaren gute Aussichten darauf haben, sich schnell von der Corona-Krise zu erholen. „Langstreckenziele werden vorerst kein Thema sein. Aber die Menschen wollen reisen. Die Kanaren haben Sonne und nur wenig vergleichbare Konkurrenz“, betonte der TUI-Experte. Alle Beteiligten waren sich darin einig, dass sie den Urlaubern ein Kriterium bieten wollen, das im Moment besonders wichtig ist – nämlich Sicherheit. SV-AR
„Wir müssen den Virus unter Kontrolle halten“, das betonte der spanischen Gesundheitsminister Salvador Illa. Er verteidigte damit die Beibehaltung der Schutzmaßnahmen wie anderthalb Meter Abstand, Mundschutz sowie die Neugestaltung von Arbeitsplätzen und Sportangeboten. Es ist wichtig, das wir weiterhin über alle Kontrollinstrumente verfügen die wir brauchen, um den Virus unter Kontrolle zu halten. „Denn er ist immer noch da“, mahnte er noch.
Nach wochenlangen Verhandlungen konnte sich die spanischen Zentralregierung mit Vertretern von Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbänden auf eine Verlängerung des Kurzarbeit Programms bis zum 30. September einigen.
Der Motorradverkauf wird, nach Einschätzung von Acronautos Canarias, der erste Bereich sein, der aus der Krise fährt. Immer mehr Kanarier setzen auf die Zweiräder, um sich innerorts zu bewegen. Denn sie sind schneller, effizienter, haben kein Parkplatzproblem, entlasten den Verkehr und sind obendrein noch nachhaltiger. Eine Bilanz von durchschnittlich nur 72 Gramm CO2 pro Kilometer und Passagier kann sich sehen lassen.