Marktstände sollen schöner werden
Die Inselregierung von La Palma investiert 30.000 Euro in den Ausbau des Marktes in Puntallana. Mit dem Geld sollen die Stände für Obst und Gemüse erneuert werden.
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Die Inselregierung von La Palma investiert 30.000 Euro in den Ausbau des Marktes in Puntallana. Mit dem Geld sollen die Stände für Obst und Gemüse erneuert werden.
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Die Straße LZ-10 musste am Dienstag wegen Steinschlags gesperrt werden. In den Kurven von Valle de Malpaso auf dem Weg nach Haría kam es zu mehreren gefährlichen Steinschlägen. In den nächsten Tagen bleibt die Straße deshalb gesperrt. Das Straßenbauamt arbeitet an der Sicherung der Steilwand. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, auf die Ausschilderungen zu achten.
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Der Richter des Untersuchungsgerichts Nummer Eins in Arrecife ordnete Haft für den Mann an, der am Wochenende versucht hat seine Frau zu erstechen. Der Vorfall ereignete sich am Freitagmorgen in der gemeinsamen Wohnung. Der Mann stach mehrmals auf seine Frau ein und verletzte sie. Das Opfer wurde ins Krankenhaus von Arrecife gebracht. Der Mann wurde wenig später festgenommen. Er muss sich nun wegen versuchten Mordes verantworten.
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Seit Beginn der Corona-Krise wurden in Spanien mehr 3,2 Millionen PCR-Tests durchgeführt. In der letzten Woche, vor dem Ende des Alarmzustandes, wurden die Tests noch einmal verstärkt. Konkret heißt das 69,9 von 1.000 Einwohnern wurden getestet. Zusätzlich wurden fast 1,9 Millionen Schnelltests auf Antikörper durchgeführt. Neben möglicherweise Kranken wurden vor allem diejenigen einem Test unterzogen, die während der Ausgangssperre in der vordersten Front mit Infizierten in Kontakt waren.
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Diese Gefahr befürchtet die gemeinnützige Organisation Oxfam Intermón, unter Berücksichtigung eines Rückgangs des Bruttoinlandprodukts um neun Prozent und einer Zunahme der Arbeitslosigkeit auf 19 Prozent. Rund 10,8 Millionen Menschen in Spanien könnten dann von Armut betroffen sein, das wären über 700.000 mehr als bisher. Die Organisation schlägt eine Besteuerung der höchsten Einkommen vor. So könnten rund zehn Milliarden Euro eingenommen werden, um die Gesundheit, die Bildung und den Schutz der sozial Schwächsten zu gewährleisten.
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Die Sprecherin des spanischen Wetteramts AEMET, Beatriz Hervella, erwartet einen besonders heißen Sommer auf dem spanischen Festland und auch auf den Balearen und Kanaren. Viel Sonne, wenig Regen - so die knappe Zusammenfassung. Und das Ganze nach einem zu warmen Frühjahr, dem Viertwärmsten seit 1965. Die zunehmende Erwärmung ist in der Realität angekommen. Drei der wärmsten Mai-Monate fanden in den letzten fünf Jahren statt und der Zeitraum von Juni 2019 bis Mai 2020 waren die zwölf wärmsten aufeinanderfolgenden Monate seit der Wetteraufzeichnung.
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Das Thema Arbeiten von Zuhause hat in der Corona-Krise eine ganz neue Dimension erhalten. Über die Hälfte der Menschen, die in Spanien derzeit im Home-Office arbeiten, haben dies vorher nicht getan. Aber den Gastronomen ist das ein Dorn im Auge. Sie fordern das Ende des Home-Office, damit die Menschen wieder mehr konsumieren. Denn wer zuhause arbeitet, geht in der Kaffee- oder Mittagspause nicht schnell in die Bar oder ins Café nebenan. Das bedeutet weniger Konsum.
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An Bord eines Frachtschiffes erreichte am Freitag ein atlantischer Basstölpel den Hafen von Las Palmas. Der Meeresvogel war in einem stark dehydriertem Zustand. Diese schlanken Vögel sind bis zu einem Meter groß und erreichen eine Flügelspannweite von bis zu 1,8 Metern. Das Tier wurde in der Wildtierauffangstation aufgepäppelt und am Montag wieder in die Freiheit entlassen.
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Die Policia Nacional von San Bartolomé de Tirajana hat einen 52-jährigen, vorbestraften Mann wegen mutmaßlichen Betrugs und Urkundenfälschung festgenommen. Die Festnahme geht auf eine Anzeige von Anfang Juni zurück. Die Präsidentin einer Eigentümergemeinschaft in Playa del Inglés meldete sieben Schecks in Höhe von 21.141 Euro, die ungerechtfertigterweise vom Konto der Gemeinschaft abgebucht wurden. Die Ermittlungen führten zu einer Firma, die ehemals für die Verwaltung und Reinigung des geschädigten Komplexes zuständig war. Einziger Gesellschafter war der Verdächtige, Er zeigte sich bei seiner Festnahme geständig.
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Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird !
Das gilt auch für die neue Ferienwohnungs-Verordnung von Las Palmas. Nachdem vor dem Wochenende ein Aufschrei durch die Stadt ging, weil die neue Verordnung das Vermieten von Ferienwohnungen fast unmöglich machen sollte, beruhigt Bürgermeister Augusto Hidalgo nun die Gemüter. „Wir werden zu einem harmonischen Zusammenleben finden“, meinte er. Er beteuerte, dass nichts beschlossen würde, was es nicht jetzt schon gäbe.
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Am Donnerstag öffnen die landesweiten Parador-Hotels. Die Ministerin für Tourismus, Industrie und Handel regte die Spanier an, ihre Ferien in einem dieser markanten Hotels zu verbringen, die sich immer in besonderen Landschaften befinden, wie das Parador-Hotel am Fuß des Teide. Die Buchungen flattern den Hotels seit Ankündigung der Öffnung bereits ins Haus.
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Rund 45 Prozent der Ärzte, die im kanarischen Gesundheitswesen arbeiten, haben nur einen befristeten Arbeitsvertrag. Damit liegen die Kanaren landesweit an der Spitze. In ganz Spanien sind es nur 36 Prozent. Mehr als die Hälfte hängen seit sechs Jahren in einem Arbeitsverhältnis ohne festen Platz fest. Besonders betroffen sind Frauen, Ärzte unter 40 Jahren und ausländische Mediziner.
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Ein Weg für Wanderer und Radfahrer soll künftig von Telde nach Las Palmas führen. Vom Barranco de los Cernícalos bis zur Playa de Bocabarranco sind es 13,5 Kilometer. Die Kosten sind in der ersten Phase mit 975.000 Euro veranschlagt.
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Nach einer Woche, die zwei Aktivisten auf den Baukränen des Hotels verbrachten, hat das spanische Ministerium für den ökologischen Umbau und die demographische Entwicklung am Montag eine einstweilige Verfügung verhängt. Zur Begründung heißt es, dass der Hotelbau nach einer neuen Festlegung der Küstenlinie möglicherweise in den Schutzgürtel fällt. Für die Aktivisten der Plattform „Salva La Tejita“, die seit vier Jahren gegen den Hotelbau kämpfen, ist dies ein großer Erfolg, obwohl sie wissen, dass noch ein langer Weg vor ihnen liegt. Der Kanaren Beauftragte für den Ökologischen Umbau, José Antonio Valbuena, begrüßte die Entscheidung. „Wenn ich der Bauträger wäre, würde ich Schutzgebiete wie diese respektieren. Aber die Investoren sind Gallegos, sie kommen vom Festland und machen einfach platt, was für ihre Pläne platt gemacht werden muss“, erklärte er. Er fordert eine Überprüfung des Projekts von Kopf bis Fuß.
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Eine Streife der Policia Nacional beobachtete in der Calle Jade in Santa Cruz, wie zwei Personen mitten auf der Straße etwas austauschten. Sie hielten die beiden an, um sie zu überprüfen. Daraufhin traten sie die Flucht in gegensätzliche Richtung an. Nach einer kurzen Verfolgung zu Fuß wurde der verdächtige Dealer geschnappt. Bei ihm wurden 25 Beruhigungspillen, fünf Pakete mit Heroin und 50 Euro Bargeld sichergestellt. Der Mann wurde dem Gericht vorgeführt.
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Drei Personen sind am Montagnachmittag an einem felsigen Strandabschnitt an der Playa de Abama ins Wasser gefallen und in Seenot geraten. Eine Mann zog sich dabei eine Knöchelverletzung zu. Der 51-Jährige wurde von freiwilligen Helfern mit einem Boot an Land gebracht. Von dort holte ihn ein Hubschrauber der Seenotrettung ab und brachte ihn ins Krankenhaus. Die beiden Kollegen blieben unverletzt.
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Die Policia Nacional von Santa Cruz hat eine 34-jährige Frau festgenommen, die für einen häuslichen Pflegedienst gearbeitet hat. Sie soll mehrere ihrer schwer pflegebedürftigen Kundinnen beraubt haben. Von ihr gestohlene Schmuckstücke mit einem Wert von rund 3.000 Euro, wurden bei einem Schmuckankäufer sichergestellt und den rechtmäßigen Besitzern zurückgegeben. Außerdem soll sie die Bankkarten der Opfer genutzt haben, um Bargeld abzuheben.
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Seit Montag ziert eine Skulptur des Künstlers Luigi Stinga den Platz vor dem Castillo San Felipe in Puerto de la Cruz. Sie soll an die Essenz der Johannisnacht erinnern, in der der Beginn des Sommers gefeiert wird.
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Die Gemeinde Santiago del Teide hat das Entzünden von Johannisfeuern in der Johannisnacht an öffentlichen Plätzen verboten. Auf privaten Grundstücken ist ein Feuer nur am Mittwoch zwischen 8 und 12 Uhr erlaubt und nur wenn es vorher bei der Polizei angemeldet wurde. Die Policia Local wird intensiv Streife fahren, um die Einhaltung des Verbots zu überwachen.
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Die Stadt Santa Cruz hat am Montag die Abgabefrist für das Karnevalsplakat 2021 begonnen. Bis zum 23. Juli können Vorschläge abgegeben werden. Der Gewinner wird mit 1.500 Euro belohnt.
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