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Veranstaltungen im Freien mit stufenweisem Einlas mit bis zu 1000 Personen und bis zu 300 im geschlossenen Raum.
Im Restaurant Tischabstand 1,50 Meter und jeweilige Desinfektion beim Gästewechsel.
Hotels und Unterkünfte können mit 75 % Auslastung unter den Auflagen der Desinfektion arbeiten.
Kulturveranstaltungen mit ausgewiesenen Sitzplätzen, ebenso gilt dies für Kinos und Theater.
Sportgruppen im Freien bis 30 Personen sind zugelassen und 25 in geschlossen Räumen.
Sportveranstaltungen dürfen mit einer Auslastung von 75 % stattfinden mit Atemmaske und max. 300 Besuchern im Raum, außen bis zu 1000 Personen, Abstand halten ist angesagt.
Kirchen dürfen wieder Gottesdienste feiern mit 75% der Besucher und Abstand sowie Atemmaske.
Beerdigungen mit bis zu 50 Personen im Freien und 20 im Innenraum. Im Krematorium sind nur 5 Personen zugelassen.
Religiöse oder zivile Veranstaltungen im Freien mit bis 250 Personen sind möglich.
Am Strand gilt weiterhin der Sicherheitsabstand von 1,50 Meter, Sport dort nur an den ausgewiesenen Flächen.
Camping nur auf den ausgewiesenen Flächen der Gemeinden unter Respektierung der Vorgaben.
13.
Bars und Discotheken können mit 75 % der Auslastung arbeiten, jedoch zunächst noch ohne Tanzgenehmigung.
In den letzten Tagen haben nach und nach auch die online Reservierungen für die Restaurants um 74% zugenommen.
Die Anwohner möchten trotz aller Beschränkungen auch mal wieder essen gehen. Dies klappt wohl bisher ganz gut. Auch die Lieferdienste haben wieder mehr zu tun.
Endlich hat nun am Freitag die Gemeinde La Laguna auch den Campingplatz beim Punta del Hidalgo wiedereröffnet. Es wurden 50% der Gesamtfläche freigegeben. Hier muss man sich über die Website der Gemeinde anmelden.
Vor dem Wochenende hat die Stadt Puerto de la Cruz das neue Werbevideo vorgestellt, mit dem sie den Urlaubsmarkt aktivieren möchte. Das Thema lautet „Entdecke dich und entdecke uns“. Die Präsentation fand in dem frisch renovierten Hotel Tropical an der Plaza del Charco statt.
Die Stadtverwaltung von El Sauzal will ihre Pläne an den neuen Plan für städtische und nachhaltige Mobilität (PMUS) anpassen. Das heißt, das gesamte Stadtgebiet soll Tempo-30-Zone werden. Die erlaubte Parkdauer in Parkbuchten soll von 30 Minuten auf zwei Stunden erhöht werden und es sollen mehr Parkplätze geschaffen werden.
Das `Instituto Volcanológico de Canarias` (Involcan), hat jetzt die Zusage für die weitere Erforschung der lokalen Vulkane von La Palmas erhalten. Hier wurden auch 50.000 € für die 3-jährige Arbeit bereitgestellt.
Zwei der Aktivisten, welche gegen den Hotelneubau im Süden der Insel bei Granadilla protestieren, sitzen in luftiger Höhe auf einem Kran. Zunächst hieß es, die beiden dürften nicht versorgt werden. Jedoch ein Gericht hat nun entschieden, dass sie Lebensmittel und Getränke bekommen dürfen.
Mit dem Notfallplan fielen die Zulassungszahlen von Autos gerade mal auf acht im Monat April auf der Insel Lanzarote. Jedoch im Mai gab es dann schon wieder 103 Neuzulassungen. Im Mai 2019 waren es 390.
Der Landschaftsschutz, der AM-CC, zeigte jetzt den zugemüllten Zustand der Insel Lobos vor Fuerteventura an. In der Reserva de la Biosfera fand jetzt eine große Reinigungsaktion statt, bei welcher hunderte von Müllsäcken mit Unrat gefüllt wurden.
Am Freitag hat der spanische Gesundheitsminister Salvador Illa drei Kontrollen vorgestellt, die ab Montag jeder Reisende in Spanien passieren muss. Erstens: Jeder muss angeben, wo er die Ferien verbringt und demnach anzutreffen ist. Zweitens: eine Temperaturkontrolle und drittens: eine optische Einschätzung des Gesundheitszustandes werden vorgenommen. Sollte der Reisende in einem der Punkte auffällig sein, wird er von einem Arzt untersucht. Generelle PCR-Tests für alle Reisenden schloss der Gesundheitsminister aus.
Praktisch alle großen kanarischen Touristikunternehmen haben sich zusammengeschlossen und gemeinsam die Werbekampagne „#MuévetePorCanarias“ ins Leben gerufen. Auf einer gemeinsamen Plattform bieten sie besonders günstige Ferienpakete für kanarische Residente für den Sommer 2020 an. Alle sind dabei: Reedereien, Hotelketten, Autovermietungen, Fluggesellschaften und Reiseagenturen. Eine solche Einigkeit gab es noch nie. Die Kanarier selbst sollen durch Urlaub auf einer der Kanareninseln helfen, den wichtigsten Wirtschaftsmotor wieder anzuwerfen.
Und das immer öfter. Aufgrund der steigenden Nachfrage und dem Interesse, den Verkehr zwischen den Insel zu intensivieren, hat die regionale Fluggesellschaft Binter schon am Freitag den für den 1. Juli geplanten Flugplan vorgezogen. Ab sofort werden 100 Flüge am Tag absolviert. Die Flugverbindung zwischen Teneriffa und La Gomera wird ab dem 1. Juli wieder aufgenommen.
Die Polizisten der Guardia Civil in Vecindario haben im Rahmen der Operation SARSUR eine Entführung aufgeklärt. Bereits am 19. Mai ist ein Mann von einer Freundin eingeladen worden, sie zu besuchen. Als er bei ihr eintraf, waren dort mehrere Personen. Sie begannen ihn zu schlagen, zu fesseln und zu bedrohen, um den Code für seine Kreditkarte zu erhalten. Sie zogen damit an Bankautomaten 570 Euro von seinem Konto. Erst am nächsten Tag wurde das Opfer befreit. Der Mann wurde in einem Gesundheitszentrum versorgt. Er hatte mehrere schwere Prellungen am Körper und im Gesicht sowie Verbrennungen an der Brust. Die Ermittlungen haben nun zur Festnahme von sechs Personen im Alter zwischen 16 und 31 Jahren geführt, es handelte sich um zwei Frauen und vier Männer.
„Jetzt müssen wir Geld ausgeben, um den Tourismus wieder anzukurbeln“, so die Meinung von Gran Canarias Inselpräsident Antonio Morales. Deshalb hat er 500 Millionen Euro bereitgestellt. Die genauen Maßnahmen müssen noch definiert werden.
Ministerpräsident Pedro Sánchez bekräftigte vergangene Woche sein Engagement für die Nachbarn der Östlichen Partnerschaft in ihrem Kampf gegen COVID-19. Im Rahmen einer Videokonferenz der Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union und der Östlichen Partnerschaft, bestehend aus Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Georgien, Moldawien und der Ukraine, betonte er die strategische Bedeutung dieser Nachbarländer. Spanien sagte ihnen, gemeinsam mit anderen EU-Mitgliedsstaaten, Unterstützung im Kampf gegen COVID-19 zu.
Das kanarische Sozialministerium hat die erste Phase der Öffnung der Kindertagesstätten positiv bewertet. Deshalb soll der Weg für weitere Öffnungen und mehr Tagesplätze vorbereitet werden. Für die Familien ein wichtiger Schritt zurück in einen normalen Berufsalltag.
Die Weltgesundheitsbehörde WHO rechnet bis Ende 2020 mit zwei erfolgreichen Impfstoffen gegen COVID-19. Hunderte Millionen Menschen könnten dann präventiv geimpft werden.
Der bekannte spanische Schriftsteller Carlos Ruíz Zafón ist tot. Diese traurige Nachricht kam am Freitag über den Atlantik. Der aus Barcelona stammende Erfolgsautor lebte in Los Angeles. Der 55-Jährige erlag in seiner Wahlheimat einem Krebsleiden. Unvergessen bleibt er durch seine Bücher, die jahrelang sie die Bestsellerlisten stürmten. Bücher wie „Der Schatten des Windes“, „Das Spiel des Engels“, „Der Gefangene des Himmels“ und „Das Labyrinth der Lichter“. Durch sie wird er unvergesslich bleiben...