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Auch weiterhin werden auf der Insel La Palma Corona Tests durchgeführt. Allein in den Altenheimen und Sozialstationen wurden über 1500 Menschen überprüft. Jeden Tag werden weitere 800 Tests ausgeführt.
Der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, hat angekündigt, noch in dieser Woche einen eigenen Plan für den langsamen Ausstieg aus der Ausgangssperre zu präsentieren.
Nach und nach müsste man wieder eine Normalität für die Anwohner schaffen. Fortlaufend werden hier Tests durchgeführt und die Ansteckungsrate hat sich auch verlangsamt.
Auch überlegt man sich, wie man die Häfen und Flughäfen und den Touristik-Bereichen mit Auflagen wieder aktivieren kann.
Wie jetzt berichtet wird, habe sich das Königshaus um König Felipe und seine Gattin Letizia eigens am Sonntag telefonisch bei den jeweiligen Universitätskliniken auf den Kanarischen Inseln über den aktuellen Stand in der Corona Krise informiert.
Bei Mogán wurden zwei Männer im Alter von 31 und 41 Jahren festgenommen.
Die beiden Männer drohten den Beamten der Guardia Civil bei einer Kontrolle mit dem Tod. Sie und ein weiterer Begleiter fuchtelten mit einem Hammer und einem Rechen um sich.
Alle drei wurden wegen Verstoßes des Ausgehverbotes festgenommen.
Bei einer Kontrolle der Policía Local von Gáldar auf Gran Canaria wurde einer der kontrollierenden Beamten durch einen 40-jährigen Mann mit einem Messer und einer Teaser Pistole so verletzt, dass der Polizist ins Krankenhaus eingeliefert werden musste.
Wie bei der Festnahme des Mannes festgestellt wurde, hatte dieser wohl phychische Probleme.
Wie jetzt die Guardia Civil berichtet, sind auch die Drogen Dealer nicht müde immer wieder neue Wege, trotz der Ausgangssperre, zu finden um ihre Drogen zu transportieren. Es werden hier Essenslieferdienste und Sozialdienste oder auch Hunde Gassi gehen vorgeschoben, um im Geschäft zu bleiben.
Erneut verweist die Netzüberwachung `Observatorio de Delitos Informáticos de Canarias` darauf hin, dass nach der Ankündigung der Verlängerung der Ausgangssperre durch den spanischen Präsidenten Pedro Sanchez in den sozialen Medien und in der Presse die unmöglichsten Ankündigungen veröffentlicht wurden. Alles Fake News, es gibt noch keine Details !
Zunächst hielten die Anwohner von Gran Canaria es für einen Witz. Ein junger Friseur bot seine Dienste in den sozialen Medien an. Er besucht unter entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen die Kunden zu Hause.
Dies ist sogar legal, denn seit vergangener Woche darf wieder gearbeitet werden! Also besucht der Friseur seine Kunden, weil sein Geschäft geschlossen ist.
EXELTOUR berichtet von einem Verlust im Touristikbereich von bisher 1,2 Milliarden Euro auf den Kanarischen Inseln durch das Corona Virus und die Folgen.
Die Naturschutzabteilung der Guardia Civil, Seprona, war am Wochenende wieder wegen Tiermisshandlung unterwegs.
So gab es einen Vorfall in Santa Cruz de Tenerife, wo total unterernährte Schweine auf kleinstem Raum gehalten wurden. Auch auf La Gomera fand man auf einer Finca total verwahrloste Hunde, unterernährt und voller Parasiten.
In der Stadt La Laguna waren die Einsatzkräfte auch am Sonntag unterwegs, hier wurden 113 Personen und 18 Autofahrer wegen des Verstoßes gegen die Ausgangssperre angezeigt.
Am Wochenende gab es bei Kontrollen in der Stadt Santa Cruz de Tenerife wieder 26 Fußgänger und 13 Autofahrer, welche wegen des Verstoßes gegen die Ausgangssperre einen Bußgeldbescheid erhielten.
Erneut haben nach und nach weitere 700 Familien auf der Insel Teneriffa die Sozialstationen der Evangelischen Kirche sowie der Caritas um Hilfe gebeten. Hier haben sich jetzt die Verbände zusammengeschlossen um effektiver helfen zu können. Auch wurde ein Hilfstelefon (662 865326) eingerichtet.
Die Regierungsverwaltung von Fuerteventura fordert jetzt für den Plan DANACH, die Flughäfen unter der Bedingung zu öffnen, dass die Fluggäste mit einen Gesundheitszertifikat anreisen, dass sie Covid-19 frei sind.
Der Fischereiverband von Lanzarote fragte jetzt bei den entsprechenden Stellen an, ob die Fischer ihre im Charco San Gines von Arrecife liegenden Boote während der Ausgangssperre überarbeiten und restaurieren könnten.
Dies wäre eine sinnvolle Tätigkeit und bringt viel für die Zeit danach, hieß es im Antrag.
Mitarbeiter der Mineralölgesellschaft CEPSA haben 60.000 € für die lokalen Lebensmittelbanken gespendet. Die Geschäftsleitung legte noch 200.000€ dazu, damit konnte man dann rund 480.000 Kg an Lebensmitteln einkaufen.
Wie in der Nacht zum Sonntag bestätigt wurde, beabsichtigt der spanische Ministerpräsident Pedro Sanchez, die Ausgangssperre in Spanien und somit auch auf den Kanarischen Inseln vom 26. April bis zum 9. Mai zu verlängern.
Derzeit berät man über einige Lockerungen, eine davon ist, die Kinder wieder auf die Straße zu lassen.