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Von Insel Magazin

Achtung Phishing Mail !

Derzeit bekommen manche Anwohner in einer E-Mail eine Postsendungsbenachrichtigung.

Hier sollen die Empfänger 1.40€ für die Desinfizierung gegen das Virus begleichen und ihre Daten angeben. Dies ist eine Phishing-E-Mail, welche nur Ihre Daten abgreifen will, daher sofort löschen !!

PG-AR

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Von Insel Magazin

Was soll denn das ??

Bei einem Discounter saß ein Bettler und bat die dort einkaufenden Menschen um Geld. Der 50-Jährige wurde von der Guardia Civil aufgegriffen und bekam einen Bußgeldbescheid über 720 € wegen des Verstoßes gegen die Ausgangssperre.

PG-AR

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Von Insel Magazin

Nachbarschaftshilfe

Auch eine Nachbarschaftsvereinigung versorgt jetzt täglich rund 150 Obdachlose und bedürftige Familien mit Essen und Lebensmitteln. Wie berichtet wird, kommen auch jeden Tag mehr.

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Von Insel Magazin

Hoffnungslose Fälle

Das Virus hat nicht nur rund 200.000 Menschen auf den Kanarischen Inseln in die Kurzarbeit geschickt oder ganz arbeitslos gemacht, sondern auch rund 150.000 in Not gebracht.

Dies sind all diejenigen, welche meist schwarz und unangemeldet irgendwelche Jobs ausführen.

Diese Menschen erhalten keinerlei Unterstützung und sind auf ihre Familien angewiesen.

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Von Insel Magazin

Die Mittel gehen aus

 

Der Sozialverband, die Asociación Guillermo Casañas Gil in Las Palmas, übernimmt wie immer mit ihrer Lebensmittelbank die Versorgung der sozial schwachen Menschen. Wie berichtet wird, gab es bisher rund 300 Familien, dann waren es 500, jetzt geht die Zahl Richtung 1000.

Der Verband fordert jetzt dringend Hilfe und Unterstützung an, denn ihnen gehen die Mittel und die Waren aus.

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Atemschutzmasken jetzt in den Apotheken

 

Jetzt werden die Atemschutzmasken in den lokalen Apotheken angeboten. Hier hatte sich der regionale Apothekerverband angeboten, die Verteilung zu übernehmen. Die Anwohner können sich hier alle drei Tage jeweils eine Maske für eine Gebühr von 95 Cent abholen.

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Keine Panik, alles gut

 

Am Samstag berichteten einige Anwohner der Insel Teneriffa von Wasserverfärbungen im Atlantik an der Küste. Dies kann zwei Gründe haben, zum einen : im Frühjahr und durch auflandigen Wind aufgespülte Algen, ähnlich wie beim Pollenflug. Die zweite Möglichkeit ist, wenn es viel Regen gibt und dieser dann in den Atlantik einfließt, kommt es ebenfalls zu Verfärbungen des Wassers.

In beiden Fällen gibt es keinen Grund zu Panik, das ist Natur pur !

PG-AR

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Von Insel Magazin

Aufräumaktion

 

Da derzeit keine Besucher auf den Teide kommen und auch kein Verkehr ist, hat die Regierungsverwaltung von Teneriffa in Zusammenarbeit mit dem Naturschutz begonnen, auf dem Teide und Umgebung mal richtig aufzuräumen.

Auch bei der Seilbahn und dem dortigen Hotel wird

alles gereinigt.

PG-AR

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Von Insel Magazin

Keine Fluggäste

In den ersten 15 Tagen des März zählte man doch noch 300.000 Fluggäste auf dem Flughafen César Manrique von Lanzarote.

Jetzt geht dort so gut wie gar nichts mehr wegen der Ausgangssperre.

PG-AR

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Von Insel Magazin

Spenden werden verteilt

Der Verband `Fundación Martínez Hermanos` lieferte jetzt insgesamt 1500 Wasserflaschen und Zahnreinigungskits an bedürftige Familien aus.

Die Spenden kamen von den Firmen Fonteide Aqua und den Brauereien Mahou und San Miguel.

PG-AR

 

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Zuviel Regen auf einmal

Am Samstag gingen über der Hauptstadt von Lanzarote schwere Regenfälle nieder.

In kürzester Zeit waren dort viele Straßen überschwemmt, insbesondere bei Cuatro Esquinas und Charco de San Ginés.

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Natur erholt sich

Keine Urlauber, keine Liegestühle, keine Abwässer von den Hotels. Die Sandküste von Fuerteventura von Corralejo bis hin zum Hotel Oliva Beach erholt sich derzeit und genießt es ohne Menschen zu sein. Sogar der feine Sahara Sand kommt zurück.

PG-AR

 

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Viele Tests ausgeführt

Auch im Hospital von La Palma wurden alle Mitarbeiter und dortigen Patienten getestet.

Insgesamt wurden 300 Proben genommen. Keine davon war bei der Auswertung auf das Corona Virus positiv getestet worden.

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Einfach nur mal wieder schwimmen...

Die Guardia Civil erwischte beim Charco del Palo im Norden der Insel Lanzarote einen Mann, welcher dort schwimmen ging. Er wurde durch einen Hubschrauber entdeckt.

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Die aktuellen Zahlen, Tag 35 der Ausgangssperre

 

 

Inseln

Infizierte

Tote

Gesunde

Canarias

2.047

118

785

Tenerife

1.367

80

 

La Palma

73

3

 

El Hierro

1

0

 

La Gomera

7

0

 

Gran Canaria

495

30

 

Fuerteventura

24

0

 

Lanzarote

68

2

 

Auf dem spanischen Festland gab es

192.282 Infizierte und 20.162 Tote sowie 74.662 wieder als gesund gemeldete Menschen.

PG-AR

 

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Wie geht es weiter ??

Die kanarische Regierung arbeitet an Plänen, wie es nach der Corona Krise weitergehen könnte.

Hier jedoch weist man darauf hin, dass dies ein langer und schwerer Weg wird, da weltweit der Flugverkehr ausgesetzt wurde, die Kreuzfahrtschiffe nicht fahren und die Grenzen geschlossen sind. Auch muss man erst einmal sehen, was in Italien, England oder Deutschland weiterhin geschieht, von den USA mal ganz abgesehen.

PG-AR

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Von Insel Magazin

Super Aktion!

Die Feuerwehr von Gran Canaria hat jetzt eine Aktion gestartet, bei welcher Kartons mit frischem Gemüse und Obst an bedürftige Familien verteilt werden. Diese wurden unter dem Motto ‘una fruta, una sonrisa’ (eine Frucht, ein Lächeln) von den Landwirten gespendet. Bevor die landwirtschaftlichen Produkte auf dem Feld vergammeln würden, wollte man sie lieber spenden.

PG-AR

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Von Insel Magazin

Viren auf den Geldscheinen

Eine Überprüfung von Virologen ergab jetzt, dass  auf den Euroscheinen die Viren gerne anhaften.

Hingegen die Münzen übertragen weniger Viren.

Also - einfach mit Karte bezahlen.

PG-AR

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Von Insel Magazin

Und das jetzt...

Beim Industriepark El Goro von Las Palmas wurde jetzt eine wilde Mülldeponie aufgeräumt. Hier hatten bisher Unbekannte mehrere Tonnen an Unrat abgekippt.

Der Müll wird jetzt nach Hinweisen untersucht, von wem er wohl sein könnte.

PG-AR

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Von Insel Magazin

Viele Emigranten

Seit der Ausgangssperre kamen an den Küsten der Kanarischen Inseln 745 Emigranten an.

Dies waren sogar 74 % mehr als noch zuvor.

Die Einsatzkräfte, welche die Ankömmlinge in Empfang nehmen, tun dies unter strengster Sicherheit.

Auch werden die Flüchtlinge auf das Corona Virus untersucht.

PG-AR

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