Alles unter Kontrolle
Auf der Insel Fuerteventura gibt es derzeit 11 bekannte Virus Erkrankungen. Wie die Gesundheitsbehörde heute berichtet, konnte am Donnerstag der Erste allerdings wieder als gesund aus der Quarantäne entlassen werden.
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Auf der Insel Fuerteventura gibt es derzeit 11 bekannte Virus Erkrankungen. Wie die Gesundheitsbehörde heute berichtet, konnte am Donnerstag der Erste allerdings wieder als gesund aus der Quarantäne entlassen werden.
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Die Präsidentin der Regierungsverwaltung von Lanzarote hilft mit, die Ausreise der noch auf Lanzarote befindlichen Urlauber zu organisieren.
Es wurde eigens ein Büro mit der Aufgabe betraut, um mit den jeweiligen Hotels und Unterkünften abzustimmen, wer sich wo befindet um entsprechend die Menschen dann auf die ausgehenden Flüge zu verteilen.
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Die Lokalpolizei von La Oliva auf Fuerteventura, welche auch für Corralejo zuständig ist, hat schon einen Rekord aufgestellt bei den ausgestellten Strafmandaten wegen der Nichteinhaltung der Auflagen. Die Polizei verweist darauf, dass dies zwischen 100.—und 600.000€ kosten kann.
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Die Insel La Palma berichtet von zwei neuen Coronavirus fällen. In beiden handelt es sich um leichte Fälle in den letzten 72 Stunden. Die fünf dort bekannten Fälle werden auf der Isolierstation des dortigen Krankenhauses versorgt.
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Am Mittwoch Abend gab es auf den Kanarischen Inseln bereits 220 bekannte Corona-Virus Fälle. Dies waren somit 39 mehr als noch am Dienstag. Den höheren Anteil gibt es auf Teneriffa. Bisher verstarben 3 Menschen auf den Inseln an diesem Virus.
Auf dem spanischen Festland gab es bis dahin 17.147 Fälle das waren 2.538 ein Anstieg von 18 % es gab 767 Verstorbene Menschen 931 schwere Fälle sind im Krankenhaus in Behandlung.
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Das Transportministerium der Kanarischen Inseln hat jetzt weiter die Flüge zum spanischen Festland und auch ins Ausland eingeschränkt. So wurden jetzt hier Flüge ab dem 19. März 00 Uhr komplett verboten. Hier gibt es jetzt nur noch rund 17 Flüge am Tag welche mit Ausnahmegenehmigungen zum spanischen Festland fliegen. Zwischen den Inseln gibt es noch folgende Flüge täglich:
– Gran Canaria – Tenerife Norte: 4
– Gran Canaria – Lanzarote: 3
– Gran Canaria – Fuerteventura: 3
– Gran Canaria – El Hierro: 1
– Gran Canaria – La Palma: 1
– Tenerife Norte – La Palma: 2
– Tenerife Norte – La Gomera:1
– Tenerife Norte- El Hierro: 1
– Tenerife Norte – Fuerteventura: 1
– Tenerife Norte – Lanzarote: 1
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Am Mittwoch gab es einen Ansturm auf den Flughafen Gando von Urlaubern welche in ihre Heimat reisen wollten.
Wie berichtet wird brach dort zeitenweise die Abfertigung zusammen die Sicherheitskräfte hatten alle Hände voll zu tun um Ruhe und Ordnung zu bewahren.
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Nachdem sich die Pandemie des Corona Virus weiter auch in Europa ausbreitet werden nach und nach immer mehr Fluglinien ihren Dienst einstellen.
Daher hat die EU-Kommission auch die Fluggesellschaften angewiesen den Reisenden die bereits bezahlten Flugtickets zurück zu erstatten.
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Auf den Kanarischen Inseln herrscht durch die Ausgangssperre der Ausnahmezustand.
So werden Nach und nach Hotel und Apartmentanlagen geschlossen, dies sind über 423.125 Betten in 1.807 Hotels. Über 70.000 Mitarbeiter haben so keine Arbeit.
Damit schnellten innerhalb weniger Tag die Arbeitslosenzahlen auf den Inseln um30% an.
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Am Mittwoch kursierte auf den Kanarischen Inseln das Gerücht, dass alle Ausländer die Insel verlassen müssen. Dem ist nicht so es handelt sich lediglich um die Urlauber.
Ausländer welche hier auf Dauer leben oder gar Eigentum haben sind nicht betroffen.
Also auch hier Ruhe bewahren.
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Die Ausgangssperre bringt auch wirtschaftliche Härtefälle mit sich. So haben viele Unternehmen keine Einnahmen mehr. Hier arbeitet die Regionale Regierung und die Zentralregierung mit Hochdruck an Hilfsprogramen. Sobald hier etwas bekannt wird erfahren sie dies bei Radio-Europa.
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Am Dienstag konnten wir endlich auch wieder auf unsere Website den Button LIVE Hören freischalten. Somit ist es unseren Hörern jetzt wieder möglich sich dort die jeweiligen Programme auch via Internet anzuhören.
Über http://www.radio-europa.fm/aktuelle-meldungen.html ( live hören)
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In Krisenzeiten werden Menschen wieder wach und sehen auch die Anderen wieder. So gibt es jetzt wieder mehr sozialen Zusammenhalt.
So Spenden Firmen und auch Privatpersonen hier Material welches dringend erforderlich ist.
So hat die Firma Ferreoferton oder die Clínicas Anaga und auch ein China Bazar jetzt Atemschutzmasken Alkohol und Desinfektionsmittel gespendet.
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Am Mittwoch gegen 8 Uhr gingen mehrere Anrufe bei der Guardia Civil ein. Hier gab es einen Mann welcher um diese Uhrzeit bei Arinaga ein Bad im Atlantik nahm. Die Beamten holten den Mann aus dem Wasser und gaben ihm im Rahmen der Ausgangssperre einen Verweis.
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Auch in der Stadt Santa Cruz gibt es immer mehr Menschen welche sozial Dienste einrichten. So wird hier für die Nachbarn insbesondere die Alten und Kranken eingekauft oder Besorgungen gemacht.
Zu erreichen sind diese Helfer unter:
(redcuidadossantacruz@gmail.com) oder Tel: 631 359 557 / 609 313 484 / 660 950 503 / 628 736 918.
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Allein in Santa Cruz de Tenerife gab es wieder am Mittwoch 33 Anzeigen wegen des Verstoßes gegen die Ausgangssperre.
Über 290 Personen und Fahrzeuge wurden überprüft.
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Allein am Mittwoch gab es wieder über 430 Anrufe bei den Wasserwerken der Insel. Die frage war immer ob hier auch weiter Frischwasser geliefert wird.
Die Geschäftsleitung beruhigt die Anwohner, hier gibt es keine Einschränkungen, im Gegenteil die
Produktion wurde sogar erhöht.
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Auch in der Stadt Santa Cruz und La Laguna fahren jetzt rund 50 % weniger Taxis. Dies wird auch von anderen Gemeinden auf den Inseln berichtet.
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Nach einer Diskussion mit Beamten der Policia National wurden zwei Männer welche ohne ersichtlichen Grund in der Stadt unterwegs waren von den Beamten festgenommen worden.
Die beiden wollten sich nicht ausweisen, so wurden sie einem Schnellgericht vorgeführt Hier wurden dann jeweils 360.00€ an Busgeldern verhängt.
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Auch mal eine schöne Meldung, denn am Mittwoch kam die Meldung aus dem geschlossenen Loropark, dass hier ein Lemur geboren wurde. Diese Tiere sind sonst auf Madagascar heimisch. Diese Tiere sind vom Aussterben bedroht daher hat man sich über den Nachwuchs besonders gefreut.
Damit auch Sie nicht den Kontakt zum Loropark verlieren hat man hier in den sozialen Medien eine täglich Aufgefrischte Info unter #EnCasaConLoroParque eingerichtet. Hier erfahren Sie stets das Neueste aus dem Park.
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