Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Website. Durch die Nutzung der Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Hinweis: Sie können diese Box für verschiedene Informationen verwenden und einstellen ob sie wieder geöffnet werden kann.
Auch die Gemeinde Tegueste hat jetzt die Feierlichkeiten und die Romeria zum beliebten San Marcos Fest am 26. April abgesagt. Man überlegt sich derzeit einen neuen Termin für den September festzulegen wenn sich alles wieder beruhigt hat.
Auch die Gemeinde Puerto del Rosario hat jetzt den Taxiverkehr um 50% gesenkt. Auch gab es hier die Anweisung nur einen Fahrgast zu befördern, ausgenommen es ist ein Kind mit dabei.
Ein Englischer Fluggast welcher nach England nach Manchester von Teneriffa ausreisen wollte versuchte die Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen. Sofort wurde der Mann bei welchem auch Fieber festgestellt wurde von den Sicherheitskräften festgesetzt.
Von der Insel La Gomera wurde jetzt berichtet, dass die zuletzt positiv getestete Altenpflegerin des Altenheimes Virgen de los Reyes von Valle de Gran Rey jetzt negativ getestet wurde und aus der Quarantäne entlassen werden konnte.
Auch gab es hier keine betroffenen Kontaktpersonen.
Liebe Landsleute, Sie haben sich über ELEFAND (Elektronisches Erfassungssystem für Auslandsdeutsche) beim deutschen Konsulat in Las Palmas de Gran Canaria registriert. Angesichts der weiteren Ausbreitung von COVID-19 kommt es zu immer weitergehenden Einschränkungen im internationalen Reiseverkehr. Dies betrifft auch die Ausreisemöglichkeiten aus Spanien. Wir prüfen derzeit alle Möglichkeiten, deutsche Staatsangehörigen, die durch die Reiseeinschränkungen im Ausland gestrandet sind, bei der Rückkehr nach Deutschland zu unterstützen. Noch bestehen von den Kanarischen Inseln Flugverbindungen kommerzieller Anbieter. Bitte nutzen Sie Ihre bereits gebuchten Flüge in den kommenden Tagen bzw. buchen Sie kurzfristige Flugangebote kommerzieller Anbieter, um baldmöglichst nach Deutschland zurückreisen zu können. Da die Flugkapazitäten von den Kanaren nach Deutschland aber bereits stark ausgedünnt sind, wird die Bundesregierung zusammen mit kommerziellen Fluggesellschaften weitere Flugkapazitäten zur Verfügung stellen. Die Kosten für diese Flüge orientieren sich an der Höhe der Kosten eines vergleichbaren Flugtickets der Economyklasse. Sollten Sie für Ihre Rückreise keinen Flug über einen kommerziellen Anbieter finden, registrieren Sie sich bitte umgehend über https://www.condor.com/tca/de/fly-home . Die Registrierung bei ELEFAND ist nicht ausreichend, um einen Flug im Rahmen der Rückholaktion zu buchen. Dies ist nur möglich über das o.g. Registrierungsportal bei Condor. Voraussetzung für die Nutzung dieser Flüge ist die vorherige Unterzeichnung einer Einverständnis-erklärung, dass Sie die anteiligen, noch zu bestimmenden Kosten für den Flug tragen. Die Einverständniserklärung finden Sie in der Anlage. Bitte bringen Sie diese ausgefüllt zum Check-in mit. Sollten Sie mit deutschen Staatsangehörigen in Kontakt sein, die sich noch nicht in unserer Krisenvorsorgeliste registriert haben, werben Sie bitte für die Registrierung in ELEFAND unter https://elefand.diplo.de. Bitte beachten Sie auch die stets aktualisierten Reise- und Sicherheitshinweise unter www.diplo.de. Auch weiterhin können Sie das Konsulat in Las Palmas de Gran Canaria wie folgt erreichen: info@lasp.auswaertiges-amt.de Tel.: +34 – 928 49 18 80 Wir wünschen Ihnen eine gute Rückreise. Mit freundlichen Grüßen Ihr deutsches Konsulat Las Palmas de Gran Canaria
Die Polizei ermittelt derzeit gegen einen Anwohner auf der Insel Lanzarote, welcher mit Atemschutzmasken sein Geld machen möchte. Er bietet diese für 14.--€ an.
Die Polizei findet dies dreist, gerade in solchen Krisenzeiten.
Die Gemeinde Adeje hat ebenfalls einen Sonderdienst eingerichtet, damit die erforderlichen Behördengänge erledigt werden können. Daher ist der Telefondienst zwischen 8 und 15 für die Bürger da und auch via Internet werden hier die Anträge bearbeitet.
Auch am Dienstag waren die Einsatzkräfte der Polizei in der Stadt Santa Cruz verstärkt unterwegs um zu kontrollieren. Die Beamten trafen dort oft auf Unverständnis bei den Anwohnern, es wurden insgesamt 20 Anzeigen geschrieben.
Die Krönung war, dass ein Etablissement mit netten Damen hinter verschlossener Türe weiterarbeitete und die Gäste nach einem Telefonanruf einließen. Das gab richtig Ärger.
hat am Dienstag einen erweiterten Krisenplan für die Krankenhäuser herausgegeben. Danach rechnet man in der Stadt Santa Cruz mit einem starken Anstieg der Ansteckungsfälle.
Hier gibt es jetzt schon 111 Fälle. Davon sind 9 im Krankenhaus. Auf Teneriffa verstarb eine 37-jährige Krankenschwester an diesem Virus und ist somit das dritte Todesopfer auf den Inseln.
Allein am Dienstag gab es in der Stadt La Laguna 44 Personen, welche entweder von der Lokalpolizei eine Anzeige bekamen oder zumindest einen Verweis erhielten. Zwischenzeitlich ist auch das Militär zur Kontrolle auf der Straße.
Als Teil der Luftbrücke für Urlauber organisieren wir Sonderflüge nach Deutschland, um Sie, Ihre Familie, Freunde oder Bekannte schnell nach Hause zu fliegen. Unsere Teams arbeiten Tag und Nacht daran, so viele Gäste wie möglich zurück nach Deutschland zu bringen. Den aktuellen Rückflugplan für die nächsten 72 Stunden finden Sie unter www.condor.com.
Melden Sie sich über das Online Formular bei uns, wo Sie sich gerade befinden und von welchem Flughafen Sie nach Deutschland abgeholt werden wollen. Wir teilen diese Daten mit dem Auswärtigen Amt und prüfen fortwährend, wie viele Menschen sich gerade wo einen Rückflug nach Deutschland wünschen. Auf dieser Basis versuchen wir dann, schnellstmöglich einen Rückflug für Sie zu organisieren.
Informationen über Rückführung deutscher Staatsangehörige :
Sehr geehrte Damen und Herren,
das Konsulat in Las Palmas de Gran Canaria verfügt über 3 Telefonlinien, über die während des gesamten Arbeitstages Anrufe entgegengenommen werden. Dennoch ist es momentan so, dass aufgrund der vielen Auskunftsersuchen meistens alle Linien besetzt sind.
Außerdem erhält das Konsulat eine solche Menge an E-Mail-Anfragen, dass eine individuelle Beantwortung nicht zu schaffen ist.
Deshalb möchte ich Ihnen auf diesem Wege die aktuelle Lage zusammenfassen:
Der von der spanischen Regierung verhängte "Alarmzustand" wird bis auf Weiteres bestehen bleiben. Dies bedeutet auch für ausländische Touristen, dass sie einer Ausgangssperre unterliegen.
Von dieser Ausgangssperre gibt es gewisse Ausnahmen, u.a. die "Rückkehr zur eigenen Wohnung". Da die eigene Wohnung bei ausländischen Touristen in deren Herkunftsland liegt, unterliegt der Weg zum Flughafen nicht der Ausgangssperre. Sie können also, z.B. per Taxi, jederzeit zum Flughafen fahren - müssen bei eventuellen Polizeikontrollen allerdings glaubhaft machen, dass Sie sich auf der Rückreise nach Deutschland befinden.
Die internationalen Flughäfen der Kanarischen Inseln bleiben bis auf Weiteres geöffnet.
Zahlreiche Hotels machen gegenüber ihren Gästen deutlich, dass sie in Kürze schließen wollen und bedrängen die Gäste, das Hotel zu verlassen. Falls Sie über einen Reiseveranstalter gebucht haben, sollten Sie Ihr Hotel nur in Absprache mit dem Veranstalter verlassen. Falls Sie Ihr Hotel individuell gebucht und ihren Aufenthalt im Voraus bezahlt haben, sollten Sie darauf drängen, bis zum Ende des bezahlten Aufenthalts im Hotel bleiben zu dürfen. Einige Hotelbesitzer geben an, durch die spanische Regierung zur Schließung des Hotels verpflichtet worden zu sein - eine solche Aussage ist nach heutigem Sachstand - nicht - zutreffend. Wenn Ihnen dennoch nur die Möglichkeit bleibt, das Hotel zu verlassen, dann sollten Sie versuchen, direkt über Ihren Reiseveranstalter oder über eine Fluglinie Ihren Flug umzubuchen oder ein Rückflugticket zu kaufen. Flugbuchungen oder Flugscheinbeschaffungen über das Konsulat sind nicht möglich (das Konsulat ist auch nicht in der Lage, Ihnen zu bestätigen, ob ein demnächst geplanter Flug dann auch tatsächlich stattfindet). Sollten Sie nicht umgehend zurückfliegen können, bleibt Ihnen leider nur der Umzug in ein anderes Hotel. Ein solcher Umzug ist in den meisten Touristenorten immer noch möglich.
Aufgrund der derzeitigen Situation möchten sehr viele Touristen umgehend nach Deutschland zurückreisen. Es ist Ihnen sicherlich bekannt, dass die Kapazität der Fluglinien hierfür nicht ausreicht - zumal einige Fluggesellschaften die Kanaren nicht mehr anfliegen oder zumindest einen Teil Ihrer Flüge gestrichen haben. Haben Sie über einen Reiseveranstalter eine Pauschalreise gebucht, so ist dieser verpflichtet, Sie wieder nach Deutschland zurückzubringen - in diesem Fall sollten Sie auf einer Umbuchung durch den Reiseveranstalter bestehen. Nach hiesiger Kenntnis unternehmen die Veranstalter große Anstrengungen, ihre Kunden baldmöglichst zurückzubefördern - es mangelt jedoch an einer ausreichenden Zahl an Passagierplätzen. Einige Reiseveranstalter haben auch schon Sondermaschinen organisiert und bezahlt - allerdings nur für die eigenen Kunden.
Deutschen, die hierdurch im Ausland gestrandet sind, eine Rückkehr nach Deutschland ermöglichen. Hierfür hat die Bundesregierung bis zu 50 Millionen Euro bereitgestellt.
An erster Stelle wird eine Reihe besonders betroffener Länder stehen, zunächst insbesondere Marokko, die Dominikanische Republik, Ägypten, die Malediven und die Philippinen. Reisende in diesen und in allen anderen Ländern sollten sich zunächst über die Reise- und Sicherheitshinweise informieren, und Kontakt zu ihrem Reiseveranstalter oder ihrer Fluggesellschaft aufnehmen.
Derzeit kann ich Ihnen leider noch nicht mitteilen, wann und in welcher Form diese Rückholaktion auch in Spanien stattfinden wird. Deshalb sollten Sie sich in regelmäßigen Abständen über die vorgenannte Internetadresse sowie über die Homepage der deutschen Auslandsvertretungen in Spanien https://spanien.diplo.de/ informieren.
Eine von Anrufern ebenfalls recht häufig gestellte Frage betrifft das Thema "Quarantäne in Deutschland". Hierzu kann ich Ihnen mitteilen, dass Sie als Anreisende von den Kanarischen Inseln sich nur dann bei den örtlichen Gesundheitsbehörden melden müssen, wenn Sie hier in Spanien unter Quarantäne gestanden haben - in diesen Fällen wissen deutsche Gesundheitsämter manchmal auch deshalb schon Bescheid, weil sie von den spanischen Behörden unmittelbar informiert wurden. Ich gehe davon aus, dass dieser Fall auf kaum jemanden von Ihnen zutrifft, sodass Sie bei Einreise ins Bundesgebiet - nicht - mit Quarantäne, möglicherweise aber mit gewissen Kontrollen, wie z.B. Temperaturmessung, rechnen müssen.
Ich hoffe, Ihnen mit diesen Informationen wenigstens etwas behilflich gewesen zu sein.
Bei Radio-Europa gab es viele Anrufe von Residenten und Urlaubern. Die Frage war stets die Gleiche. Es ging darum, ob ich meinen Mietwagen zurückbringen kann, zum Beispiel auf den Flughafen und darf ich mit diesem Auto und meiner Familie zum Flughafen fahren.
Wir haben bei der Policia Nacional nachgefragt und eine klare Antwort bekommen, JA!
Allerdings mit dem Reisenachweis, also Tickets und dem Mietwagenvertrag und auf direktem Weg nicht über ein Ausflugsziel.