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Am Sonntagabend rückte die Feuerwehr von Icod de los Vinos aus, um ein brennendes Auto in La Guancha zu löschen. Der PKW und eine dahinterliegende Holzleitplanke verbrannten komplett. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.
In den vergangenen sechs Monaten hat die Lokalpolizei von Arona bis zu 100 Elektroroller abgeschleppt, die falsch abgestellt waren. Die rechtmäßigen Besitzer haben bis zu sechs Monate Zeit, ihre Roller zu reklamieren, sonst werden sie verschrottet.
Die Policia Nacional nahm in Playa Paraíso in Adeje einen 50-jährigen Italiener fest, der in seinem Chalet eine Cannabisplantage betrieb. Beim Zugriff wurden rund 700 Marihuana-Pflanzen in verschiedenen Wachstumsphasen sichergestellt.
Die Gemeinde Arico, die Nachbarschaftsvereinigung und der lokale Fischerverband legen Widerspruch gegen den Offshore-Windpark ein, der vor der Küste von Tajao und Las Maretas geplant ist. Sie fürchten eine Beeinträchtigung der Landschaft und eine negative Auswirkung auf die Arbeit der Berufsfischer.
Die kanarischen Gesundheitsbehörden untersuchen derzeit einen Fall von 36 leichten Lebensmittelvergiftungen. Die Betroffenen haben gemeinsam gegessen und sind danach erkrankt. Alle Symptome haben derzeit einen leichten Verlauf. Ins Krankenhaus musste niemand. Dennoch analysiert das Gesundheitsamt vor Ort aktuell, woher die Vergiftung stammt und ob es noch mehr Betroffene gibt.
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Die amerikanische Ikone der Queer-Szene in den USA, Todrick Hall, hat seine Teilnahme am Love-Festival 2022 zugesagt. Es wird am 30. Juli in Tazacorte gefeiert und bietet über zehn Stunden Live-Musik.
Vom 19. Mai bis zum 6. Juli wirbt das Tourismusamt der Kanarischen Inseln mit einer gezielten Kampagne für neue Urlauber vom spanischen Festland. Dieses Mal geht es nicht nur um Sonne und Strand, sondern vor allem um die zahlreichen Aktivitäten, die auf den Inseln geboten werden. In diesem Sommer stehen 3,5 Millionen Plätze zur Verfügung. Die Kapazität der Fluganbindung ist sogar um elf Prozent höher als vor der Pandemie.
Nach dem Fall der Maskenpflicht am 20. Ap-ril haben sich alle Indikatoren der Coronalage verschlechtert. Die Zahl der Infizierten stieg um drei Prozent und die der Toten um ein Prozent. Es mussten fast 30 Prozent mehr Menschen im Krankenhaus aufgenommen werden und die Belegung der Intensivbetten stieg um sechs Prozent. Die Zahl der Menschen über 60, die sich mit Corona infiziert haben, stieg sogar um fast 70 Prozent. Es gibt noch keine Entwarnung – deshalb bitte vorsichtig bleiben!
Die europäische Initiative zur menschlichen Biomonitorisierung HBM4EU, bestehend aus einer Expertenkommission aus 28 Ländern, warnt vor einer hohen Belastung der europäischen Bevölkerung mit Bisfenol A. Die Substanz kommt hauptsächlich durch den Verzehr von Lebensmitteln aus Konserven in den menschlichen Körper. Eine dauerhafte Überbelastung kann zu neurologischen Schäden bei Kindern führen, die Fruchtbarkeit beeinträchtigen und Diabetes oder Übergewicht verursachen.
Am Samstag wurde in zahlreichen spanischen Städten und Gemeinden und in 15 Städten im Ausland ein Referendum zur Frage „Soll Spanien eine Republik oder Monarchie sein?“, durchgeführt. Auf den Kanarischen Inseln gab es 15 Wahltische auf allen Inseln, außer auf La Gomera. Mit 83,5 Prozent stimmten die Kanarier für die Republik als Staatsform. Allerdings gaben nur 2.156 Menschen überhaupt eine Stimme ab. SV-AR
Auf Teneriffa sind rund 40 Forschungsprojekte in Gefahr. Der Grund: Es gibt keinen Nachschub an genmanipulierten Ratten, die für die Forschungsarbeit notwendig sind, weil Iberia sich weigert die Tiere zu transportieren. Unter anderem wird auf Teneriffa an Diabetes, Parkinson, ELA, Huntington und verschiedenen Tumoren geforscht. „Man lässt uns nicht unsere eigenen Krankheiten erforschen“, klagen die Wissenschaftler. Die letzten Forschungstiere kamen im Oktober 2020 auf Teneriffa an.
Die Umwelteinheit Seprona der Guardia Civil hat Anzeige gegen ein Unternehmen erstattet, das für eine Verschmutzung mit Plastikmüll auf einer Fläche von drei Quadratkilometern bei Juan Grande auf Gran Canaria verantwortlich gemacht wird. Es handelt sich um leichten Plastikmüll, der nicht wiederverwertbar ist und sich durch den Wind weit über das angrenzende Gelände verteilte.
Ein 46-jähriger Mann erlitt am Sonntagmittag bei einem Brand in seiner Wohnung in Las Palmas eine Rauchvergiftung. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Der Mann wurde ins Krankenhaus gebracht.
Am Sonntagmorgen um 5.41 Uhr wurde ein 61-jähriger Mann auf der Straße Calle Doctor Miguel Rosas in Las Palmas von einem Unbekannten niedergestochen und schwer verletzt. Der Verletzte wurde ins Universitätskrankenhaus Dr. Negrín in Las Palmas gebracht.
Am Samstag zog sich ein 43-jähriger Mann auf einem Grillplatz in Hoyas de Cavadero bei Moya mit Benzin schwere Verbrennungen im Gesicht, Hals und am Körper zu. Da es zu diesem Zeitpunkt gerade eine Rallye gab, sandte die Notrufzentrale 112 einen Hubschrauber, um den Mann schnellstmöglich ins Universitätskrankenhaus Dr. Negrín zu bringen. Die Straße wurde für die Landung des Hubschraubers kurzzeitig gesperrt.
Das herrliche Sommerwetter hat die Menschen am Sonntag an den Strand getrieben. Es kamen so viele, dass die Zufahrten zur Playa de las Teresitas und zur Playa las Gaviotas zeitweise für den Autoverkehr gesperrt werden mussten.
Am Sonntag hat Taganana seinen 521. Geburtstag gefeiert. Damit ist Taganana die älteste Gemeinde der Insel Teneriffa. Heute ist der Ort Teil der Hauptstadt Santa Cruz. Das war aber nicht immer so- von 1812 bis 1850 und von 1868 bis 1877 war Taganana selbstständig und hatte eine eigene Verwaltung. Zur Feier des Tages lief die vierte Kompanie der freien Miliz von Taganana in historischen Kostümen durch den alten Ortskern.
Die Policia Local in Santa Cruz klagt über permanente Überlastung und schlechte Organisation. Es fehle an Kollegen, es müsse mehr bezahlt werden und die Arbeitsbedingungen müssten besser werden. Die Polizisten seien derzeit psychosozial extrem belastet, heißt es in einem Gutachten.
Eine 60-jährige Frau stürzte am Sonntagvormittag beim Wandern zwischen Chamorga und El Bailadero im Anagagebirge. Sie verletzte sich am Fuß und konnte nicht mehr auftreten. Wegen der dichten Vegetation konnte die Frau nicht von einem Hubschrauber geborgen werden. Feuerwehrleute und Mitarbeiter des Umweltschutzes trugen die Frau zu einem Krankenwagen, der sie dann ins Universitätskrankenhaus nach La Laguna brachte.