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Nicht nur mit Giftködern, sondern mit umfassenden Maßnahmen geht die Inselregierung gegen die Ausbreitung von Termiten vor. Über 500 Nester wurden bereits vernichtet. Besonders betroffen sind Tacoronte und La Laguna, wo 279 beziehungsweise 204 Termitenkolonien eliminiert wurden. Dazu kommen 24 in Santiago del Teide und 16 in Arona.
In der Nacht zum Montag wurde mit den Arbeiten an dem Streckenabschnitt der Südautobahn TF-1 begonnen, der in dieser Woche asphaltiert werden soll. Dieses Mal ist die Zufahrt zum Industriegebiet in Richtung Santa Cruz an der Reihe. Gearbeitet wird nachts zwischen 22 und 6 Uhr. Die Autofahrer werden gebeten, die Umleitungen zu beachten.
Am Donnerstag fällt das Gericht in Santa Cruz das Urteil über einen Italiener, der zahlreiches kinderpornographisches Material heruntergeladen und weiterverbreitet hat. Die Staatsanwaltschaft fordert acht Jahre Haft.
Gerade die Gemeinde Granadilla de Abona wächst jedes Jahr um rund tausend Einwohner. Aber seit über einem Jahrzehnt wurden keine Sozialwohnungen mehr gebaut. Die Not für bezahlbaren Wohnraum ist groß. Dabei steht im spanischen Grundgesetz, dass jeder Mensch Anspruch auf eine Wohnung hat. Und auch die Arbeitgeber klagen, dass sie Stellen nicht besetzen können, weil die Menschen keine Wohnung in der Gegend finden. Manche besetzen halb verlassene Gebäude, um ein Dach über dem Kopf zu haben.
Am Samstag kam es bei Los Galguitos zum ersten Waldbrand des Jahres auf La Palma. Das Feuer wurde aus der Luft und am Boden bekämpft. Ab Mai erhöht sich auf den Kanarischen Inseln die Waldbrandgefahr. Alle Anwohner oder Besucher der Wälder werden deshalb um besondere Vorsicht gebeten.
Der Miel de Palma, der nur auf La Gomera auf traditionelle Weise gewonnen wird, soll ein Herkunftssiegel bekommen. Einen entsprechenden Antrag wird Inselpräsident Casimiro Curbelo in Kürze einreichen.
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Laut der staatlichen Verlautbarung vom Samstag, besagt das Königliche Dekret 10/2022, dass auf den Kanarischen Inseln kein Gashandel betrieben werden wird. Gas, das die Inseln erreicht, ist für den Eigenbedarf gedacht. Teil der Absprache war auch die Deckelung des Gaspreises (Radio Europa berichtete), die schon in Kürze spürbar sein wird. Für Haushalte bringt sie eine Erleichterung um rund 37 Prozent, für die Industrie um etwa 70 Prozent.
Angesichts steigender Strom- und Lebens-mittelpreise erwartet die Lebensmittelbank eine Steigerung der Nachfrage um rund 20 Prozent. Dazu kommen, dass die Supermärkte und Unternehmen weniger Lebensmittel zur Verfügung stellen und auch wenige Spenden von Privatpersonen eingehen. Zusammen mit der CaixaBank wurde des-halb die landesweite Kampagne „Ningun ho-gar sin alimentos“ ins Leben gerufen. Alle Spenden werden zu 100 Prozent in Lebensmittel umgesetzt.
Der Verein der Ukrainer auf den Kanarischen Inseln (Oberig) hat einen Spendenaufruf veröffentlicht. „In unserem Land werden dringend Rettungsfahrzeuge benötigt, weil viele unserer Fahrzeuge während der Angriffe zerstört wurden. Wir möchten nun ein Ambulanzfahrzeug von SAMUR kaufen, um es in die Ukraine zu bringen. Die Kosten inklusive Transfer belaufen sich auf ca. 19.000 Euro. Wir allein als kleiner Verein können das nicht stemmen, aber wenn viele mithelfen, können wir es schaffen“, erklärt der Präsident des Vereins, Dmytro Shatruk. Das Spendenkonto lautet ES96 2080 0791 2530 4003 5053. Konzept: Ayuda a Ucrania.
Die kleine Danna Sofía hatte es in der vergangenen Woche besonders eilig auf die Welt zu kommen. Ihre Mutter hatte gerade ihre anderen Kinder in die Schule gebracht, als plötzlich die Wehen einsetzten. Sie wandte sich an die Apotheke in der Calle Párroco González in Las Palmas. Die werdende Mutter bekam dort um 9.18 Uhr ihr Kind mit Hilfe des Apothekenpersonals und drei Müttern, die zufällig in der Apotheke waren. Der Rettungsdienst kam gerade noch rechtzeitig zum Abnabeln. Mutter und Tochter geht es gut.
Gran Canaria stattfand, sprach sich Inselpräsident Antonio Morales für einen nachhaltigen Tourismus im Einklang mit der Natur aus. Ganz besonders treffe dies auf die Bergregionen zu. Er wies auf die Verletzlichkeit der Bergregionen hin. Verbesserung der Dienstleistungen in diesen Regionen, Überalterung und Waldbrandprävention sind für ihn zentrale Themen.
Am Freitag nahm die Policia Nacional im Hafen von Las Palmas einen 46-jährigen Mann fest, der mit seinem Transporter per Fähre von Fuerteventura nach Gran Canaria gekommen war. Bei einer Routinekontrolle wurden im Kofferraum 12 Haschischbündel mit insgesamt 360 Kilogramm des Rauschgifts sichergestellt. Der Mann wurde wegen mutmaßlichen Drogenhandels festgenommen. Er ist der Polizei bereits einschlägig bekannt.
Seit Samstag bis zum 12. Juni dürfen die Tanzgruppen des Karnevals auf dem Hafengelände für ihre großen Auftritte proben. Die Sambagruppen Abenaura, Rio Orinoco, Bahía Bahitiare, Tabajaras, Danzarines Canarios und Rumberos teilen sich die Fläche und die jeweiligen Trainingstage untereinander auf.
Die Gemeinde Agüímes hat auf Empfehlung des kanarischen Gesundheitsamtes ein Badeverbot an der Playa de Arinaga erteilt. Der Grund sind subtropische Mikroalgen, die derzeit sehr konzentriert im Wasser vorkommen und die Gesundheit von Menschen beeinträchtigen können. Es handelt sich um ein natürliches Phänomen, das häufig auch an den Küsten von Spanien, Frankreich, Italien und Griechenland auftaucht. In diesem Fall muss man warten bis die Algen verschwunden sind und wieder die Grüne Flagge weht.
Die Trennung des organischen Mülls, die Anfang des Jahres in Santa Cruz begonnen wurde, wird von den Einwohnern immer besser angenommen. Im April wuchs die Menge der organischen Abfälle um über 15 Prozent.
In der Nacht zum Samstag brach in einer Wohnung im Stadtteil Salamanca in Santa Cruz ein Feuer aus. Eine Frau erlitt dabei Verbrennungen. Ersten Anzeichen zufolge fing eine Matratze in der Wohnung Feuer. Die Feuerwehr konnte löschen.
Überparteilich haben sich die Verantwortlichen in La Laguna dafür ausgesprochen, dass jugendliche Migranten die Chance haben sollten, sich an sportlichen Wettkämpfen zu beteiligen. Derzeit leben auf den Kanarischen Inseln rund 3.000 minderjährige Einwanderer, die ebenbürtig behandelt und die gleichen Rechte wie kanarische Gleichaltrige bekommen sollten.
Wie jetzt die AENA Flughafenbetreibergesellschaft berichtet, mussten am Samstag wegen Nebelbänken auf dem Flughafen Tenerifa Nord insgesamt 6 Flüge in den Süden umgeleitet werden. Darunter waren Flüge vom Festland sowie von den anderen Inseln.
In dieser Woche gehen die Arbeiten zur Asphaltierung der Nordautobahn zwischen Kilometer 10 und 12,3 zwischen dem Nordflughafen und Padre Anchieta weiter. Gebaut wird immer nachts von 22 bis 6 Uhr. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Umleitungen zu beachten.