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Am Freitagnachmittag kollidierte ein 30-jähriger Motorradfahrer auf der Avenida Veinticinco de Abril mit einem PKW und wurde dabei schwer verletzt. Er wurde in das Nordkrankenhaus in Icod de los Vinos eingeliefert.
Am 29. Mai wird in Adeje der traditionelle Baile de Magos (ein Tanzabend in kanari-scher Tracht) gefeiert. Ab sofort können da-für über die Webseite adeje.es Tische reser-viert werden. Die Veranstaltung beginnt um 20.30 Uhr.
Dank der hochauflösenden LIDAR-Technologie können Drohnen beim Wiederaufbau auf La Palma nach dem Vulkanausbruch besonders nützlich sein. Dank der Daten können 3-D-Modelle der neu entstandenen Strukturen erstellt werden. Das sind wichtige Daten für die Wissenschaft und den Wiederaufbau.
Das öffentliche landwirtschaftliche und biotechnologische Unternehmen Cultesa hat die Produktion von Bananen-Setzlingen im Vergleich zu 2021 um 47 Prozent erhöht. Allein 900.000 Bananenpflanzen sind für die Landwirte der Insel La Palma reserviert, damit sie verlorene Plantagen aufforsten können.
Nicht nur im Tourismus ist der Präsident der Kanarischen Inseln, Víctor Ángel Torres, von der führenden Rolle des Archipels überzeugt, sondern auch in Bezug auf die Umstellung der Energieversorgung auf Wasser-, Son-nen- und Windenergie sowie auf die Nutzung der Geothermie. Die Umstellung wird aus europäischen Fonds gefördert und könnte den Kanarischen Inseln eine Vorreiterrolle zukommen lassen.
Die Buchungszahlen für die bevorstehende Sommersaison reichen fast an die Zahlen von vor der Pandemie heran. So gesehen ist das ein gutes Zeichen. Dennoch stöhnen die Hoteliers, denn durch die Teuerungsrate bei Lebensmitteln und die hohen Energiepreise wird die Gewinnmarge immer kleiner.
Das kanarische Gesundheitsamt hat während der Pandemie einen Vertrag mit einem Autohändler geschlossen, der FFP3-Masken im Wert von vier Millionen Euro für die Kanarischen Inseln besorgen wollte. Die erste Charge wurde am Hafen von der Zollbehörde vernichtet, weil sie nicht den europäischen Normen entsprach. Die restlichen Masken wurden daraufhin überhaupt nicht mehr verschifft. Das Finanzamt versucht nun sich die gezahlten Millionen über das Privatvermögen des Unternehmers zurückzuholen.
Nach einem relativ ruhigen März und April werden derzeit wieder verstärkt Flüchtlingsboote auf dem Atlantik entdeckt. Die kanarische Seenotrettung hat in der Nacht zum Donnerstag 193 Menschen aus drei Zodiacs und einem Holzboot an Bord genommen. Darunter 23 Frauen und neun Minderjährige. Sie wurden nach Gran Canaria und Lanzarote gebracht.
Erstmals seit Wochen hat sich bei der Neubewertung der Corona-Lage eine Änderung ergeben. Teneriffa sinkt demnach auf die Stufe Eins und damit auf ein niedriges Ansteckungsrisiko. Gran Canaria ist als einzige Insel noch auf Stufe Zwei. Aktuell liegt die Sieben-Tages-Inzidenz auf den Kanarischen Inseln bei 425,7. Die Lage in den Krankenhäusern entspannt sich immer mehr.
Bei La Puntilla an der Playa de las Canteras trieb am Mittwoch ein totes Schaf im Meer. Lokalpolizisten haben das Tier entdeckt und gemeinsam mit Mitarbeitern des Roten Kreuzes aus dem Wasser gezogen.
Im Salon Noble der Inselregierung würdigten Inselpräsident Pedro Martín und der Straßenbeauftragte Enrique Arriaga am Donnerstag den Einsatz der 85 Mitarbeiter, die während des Vulkanausbruchs auf La Palma geholfen haben. Sie säuberten die mit Asche bedeckten Straßen und Wege, um diese für Anwohner und Rettungsdienste befahrbar zu halten.
Das bestätigte der Stadtrat Santiago Pérez auf der Stadtratssitzung am Donnerstag. Das heißt, die Eigentümer dieser Wohnungen werden enteignet und entschädigt. Diese Variante sei aber immer noch besser als vorherige Alternativen, die 300 Wohnungen betroffen hätten. Die Untertunnelung wird als Chance gesehen, die chronische Überlastung der Nordautobahn TF-5 zu entschärfen.
Im Hohlraum eines Containers, der aus Argentinien nach Santa Cruz verschifft wurde, hat die Policia Nacional 165 Kilogramm Kokain entdeckt. Unmittelbar nachdem die Drogen auf Teneriffa beschlagnahmt waren, wurden in Argentinien acht Mitglieder einer organisierten Drogenbande festgenommen. Bei Hausdurchsuchungen wurden 323.000 Dollar sichergestellt. SV-AR
Viele Familien erschrecken, wenn sie derzeit die Stromrechnung erhalten. So auch eine Familie in Tacoronte, die im Januar noch knapp 49 Euro zahlte, im Februar 53 Euro, im März über 55 Euro und im April fast 150 Euro. Und das, obwohl diese Familie ihre Lebensweise nicht verändert hatte. So geht es vielen Familien. Energieberater empfehlen erneuerbare Energien im Eigenheim einzubauen: LED-Leuchten, Elektrogeräte der Kategorie A und neue Verträge mit dem Stromanbieter, um zu sehen, ob an den Tarifen noch etwas zu verbessern ist.
In diesem Jahr wird weder an der Playa Jardín noch an der Playa San Telmo in Puerto de la Cruz eine Blaue Flagge wehen. Die Wasserqualität sei zwar gut, aber nicht gut genug um die exzellenten Werte zu erreichen, die Voraussetzung für die Blaue Flagge sind. In der jüngsten Vergangenheit seien einige Maßnahmen getroffen worden, um zu verhindern, das Wasser ungeklärt ins Meer geleitet wird. Weitere Projekte sind in Planung.
So lautet eine Kampagne, die der Hotel- und Ferienverband Ashotel für Kinder ins Leben gerufen hat, die vom Vulkanausbruch direkt betroffen sind. Die Kinder sind zwischen acht und zwölf Jahre alt und reisen in Gruppen mit bis zu 30 Kindern. Sie sollen auf Teneriffa ein paar sorglose Tage verbringen. Am Donnerstag kam die erste Gruppe mit Kindern aus Los Llanos und El Paso auf dem Nordflughafen an. Sie werden bis Samstag lustige Ferientage im Hotel Bahía Principe Sunlight San Felipe in Puerto de la Cruz verbringen. Im Laufe des Mai und im Juni werden weitere Gruppen erwartet. Auch das Hotel El Tope beteiligt sich an der Aktion.
Mitarbeiter der Gemeinde Arona legten am Donnerstagmittag eine Schweigeminute für die 82-jährige Clotilde ein, die am Mittwochabend von ihrem 83-jährigen Ehemann erstochen wurde. Das Paar aus Pontevedra verbrachte gerade seinen Urlaub auf Teneriffa. Auch vor dem Gebäude der Inselregierung in Santa Cruz wurde getrauert. Inselpräsident Pedro Martín bezeichnete diesen jüngsten Akt häuslicher Gewalt als absurd, dumm und sadistisch. Der mutmaßliche Täter wurde in Untersuchungshaft genommen.
In Arona wurde ein 40-jähriger Mann festgenommen, der sich auf Autodiebstähle spezialisiert hatte und sein Diebesgut über Internetportale verkaufte. Er erbeutete vor al-lem Smartphones, Tablets, Kameras, Lap-tops, Sonnenbrillen, Smart-Uhren, Schmuck und Geldbörsen. Einige seiner Opfer waren Urlauber. Die Polizei versucht nun sichergestelltes Diebesgut an die rechtmäßigen Besitzer zurückzugeben.
Die Pandemie, der Vulkanausbruch und jetzt der Krieg in der Ukraine verteuern die Energie- und Rohstoffpreise. Darunter leidet nun auch der Wiederaufbau auf La Palma. Kein Unternehmen vergibt Preisgarantien. Das Dach einer Schule, das in Barlovento erneuert werden sollte, muss warten. Die zu erwartenden Kosten haben sich verdoppelt. Das ist zu viel für die Gemeinde.
Einige Häuser wurden den Opfern des Vulkanausbruchs bereits übergeben. Provisorische Modulhäuser werden in Los Llanos und El Paso derzeit bezugsfertig gemacht. So haben 255 betroffene Familien ein neues Zuhause gefunden. Es fehlt aber immer noch Wohnraum für weitere 87 Familien. Ihnen wurde nun angeboten, sich in einer anderen Gemeinde der Insel niederzulassen.