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Die Wasserwacht der Guardia Civil hat im Süden La Gomeras neun Reusen entdeckt, die illegal im Meer versenkt waren. Siebeneinhalb Kilogramm Krebstiere waren damit gefangen worden. Auch Fische waren noch in den Netzen am Leben. Sie wurden ins Meer entlassen. Nachdem die Polizisten die Herkunft der Reusen identifiziert haben, wurden die entsprechenden Strafmaßnahmen eingeleitet.
Die offizielle Maskenpflicht in Flugzeugen hat das europäische Luftfahrtamt EASA zum 16. Mai 2022 aufgehoben. Bei Flügen von und zu Ländern, in denen in öffentlichen Verkehrsmitteln weiterhin Maskenpflicht besteht, bleibt sie allerdings bestehen. Zudem können Fluggesellschaften einen Mund-Nasen-Schutz auf ihren Flügen verlangen. Die Luftfahrtbehörde empfiehlt einen verantwortungsvollen Umgang. Wer hustet oder Schnupfen hat, sollte aus Rücksicht auf die Mitreisenden freiwillig eine Maske tragen.
Die ersten Monate des Jahres 2022 zeigen deutlich, dass die Kanarischen Inseln eine führende Rolle zur Erholung der Wirtschaft nach der Pandemie einnehmen. Indikatoren wie Tourismus, Dienstleistung, Handel, Immobilien und Arbeit weisen deutlich positive Zahlen auf. Die Zahl der Arbeitslosen sank im April erstmals seit 2008 unter 200.000. Das Bruttoinlandsprodukt stieg um elf Prozent. Das ist die größte Wachstumsrate landesweit.
Im Parlament stellte der Gesundheitsabge-ordnete Blas Trujillo am Dienstag die Bilanz seiner Abteilung vor. Demnach wurden im Jahr 2020 über 3,6 Milliarden Euro für das Gesundheitswesen ausgegeben. Das ent-spricht 9,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts und liegt damit über dem nationalen Durchschnitt. Pro Kopf belaufen sich die Kosten auf 1.617 Euro.
Die Zahl der Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung, die im Krankenhaus behandelt werden müssen, ist in der letzten Woche um 15,6 Prozent auf nun 255 gesunken.
Im Lauf des mittwochs hat die kanarische Seenotrettung 187 Flüchtlinge aus zwei Zodiacs und einem Holzboot gerettet. Darunter auch 28 Personen, die vermutlich noch minderjährig sind. Die Menschen wurden nach Teneriffa, Gran Canaria und Fuerteventura gebracht.
Die Policia Local von Las Palmas macht derzeit gezielt Verkehrskontrollen in der Innenstadt. Sie erinnert noch einmal daran, dass es verboten ist, während der Fahrt das Handy zu benutzen. Wer erwischt wird, muss 200 Euro Bußgeld bezahlen und verliert sechs Punkte.
Das versichert der Leiter der Policia Nacional auf den Kanarischen Inseln, Rafael Martínez. Die marokkanischen Behörden würden ihre Arbeit sehr gut machen und wieder mehr Boote vor der marokkanischen Küste abfangen. Die Zahl der Migranten konnte von 3.194 im Januar auf 375 im März gesenkt werden. „Außerdem haben wir mit Abschiebungen innerhalb von 72 Stunden ein deutliches Zeichen gesetzt“, betont Martínez.
Der Richter des Untersuchungsgerichts Nummer Acht in Las Palmas ordnete am Mittwoch Haft für den 79-Jährigen an, der am vergangenen Wochenende seine 91-jährige Tante erschlug und dann zu verbrennen versuchte. Wie Radio Europa berichtete, hatten Angehörige Verdacht geschöpft. Der mutmaßliche Mörder stellte sich wenig später selbst der Polizei.
Seit 2017 existiert innerhalb der Policia Local von Telde die Sondereinheit UMAT, die nur für Umweltdelikte zuständig ist. In dieser Zeit hat sie bereits 212,8 Tonnen Unrat aus der Natur entfernen lassen und über 250 Anzeigen erstattet.
An den beiden markanten Wohntürmen in Santa Cruz finden am Freitag Dreharbeiten für die amerikanische Action-Serie „Jack Ryan“ statt. Von 13.30 bis 16.30 Uhr wird das Wohngebäude zur Kulisse. Die Bewohner erhalten zur Entschädigung tausend Euro für die Gemeinschaftskasse sowie exklusive Aufnahmen von ihrem Haus, die per Drohne gemacht werden.
In Santa Cruz wurde in der Messehalle mit dem Aufbau der Karnevalsbühne begonnen. Am 3. Juni findet dort die Eröffnungsgala statt. Danach folgen die Wettbewerbe der Gesangs- und Tanzgruppen. Die Miete der Messehalle kostet die Stadt fast 484.000 Euro.
Am 18./19. Juni wird in Santa Cruz das erste LGTBI- Festival Eurorainbow gefeiert. Geladene Gäste sind unter anderem Conchita Wurst und Loreen, die ihre Länder beim Festival de Eurovision-Wettbewerb vertreten haben. Zum Festival wird auch ein Juror des Guinness-Buchs der Rekorde erwartet, denn es wird versucht, 10.000 Menschen dazu zu bringen, sich als ABBA zu verkleiden und dort zusammenzukommen. Das gäbe einen neuen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde.
Am Mittwochabend um 18 Uhr fiel in Santa Cruz ein 39-jähriger Mann von einer Mauer in der Calle Fuente Morales in den Barranco de Santos. Der Mann wurde mit Verletzungen an Kopf und Körper ins Universitätskrankenhaus in Santa Cruz gebracht.
Im Aufnahmelager Las Canteras in La Laguna sind derzeit nur noch 30 Migranten untergebracht. Das Lager wurde 2020 wegen der hohen Flüchtlingszahl eingerichtet, es hat eine Kapazität von 1.600 Plätzen. Vor drei Monaten lebten dort noch 900 Menschen. Inzwischen wird es leerer. Doch mit dem Sommer befürchten die Menschenrechtsorganisationen wieder neue Flüchtlingsströme. Durch die verstärkten Kontrollen auf marokkanischer Seite fürchten sie, dass die Schleuser nicht die sicherste Route nehmen, sondern die am wenigsten bewachte.
Der 83-jährige Elio und seine 59-jährige Tochter María de los Ángeles wurden am Mittwoch tot am Fuß einer Schlucht bei Barranco Hondo aufgefunden. Die beiden wollten am Freitag wegen einer Angstattacke der Frau in ein Gesundheitszentrum fahren. Dort kamen sie nie an. Ihr Toyota kam auf dem Weg dorthin von der Fahrbahn ab, stürzte in einen Barranco und überschlug sich mehrmals bis er an der Küste zum Stillstand kam. Die leblosen Körper wurden außerhalb des Wagens gefunden. Sie wurden bei den Überschlägen vermutlich aus dem Auto geschleudert.
Das kleine Tierheim in Buenavista del Norte wurde generalüberholt und erweitert. Es hat nun Platz für 16 Hundezwinger sowie ein Katzenhaus. Außerdem wurden für Katzen sieben kleine Zwinger eingerichtet, in denen sich die Tiere akklimatisieren können. Derzeit warten dort 19 Hunde und fünf Katzen darauf, adoptiert zu werden.
Auch in diesem Sommer wird die Blaue Fahne an den Stränden Las Vistas und El Camisón in der Gemeinde Arona wehen. „Darauf sind wir sehr stolz, weil es nicht nur ein Qualitätsmerkmal ist, sondern ein Erfolg von uns allen - den Mitarbeitern, den Inselbewohnern und unseren Besuchern, die gemeinsam dafür sorgen den Strand sauber zu halten“, freute sich der Bürgermeister von Arona, José Julián Mena.
Am Mittwochnachmittag wurde eine 82-jährige Frau erstochen in ihrer Wohnung aufgefunden. Neben ihr fanden die Polizisten ihren 83-jährigen Mann. Auch er wies Stichverletzungen auf und wurde unter polizeilicher Aufsicht ins Krankenhaus gebracht. Die Polizisten ermitteln in alle Richtungen. Auch die Möglichkeit, dass der Mann seine Frau selbst umgebracht hat, wird untersucht.
Am Mittwochnachmittag ist vor der Küste von El Palmar im Süden Teneriffas ein Freizeitboot auf Grund gelaufen. An Bord befanden sich vier Personen, die wegen des hohen Wellengangs nicht ans sichere Land gelangten. Die kanarische Seenotrettung kam den Gestrandeten zu Hilfe. Alle sind wohlauf.