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Bis zum 17. April gilt in San Bartolomé de Tirajana ein spezieller Sicherheitsplan. Das heißt, es sind mehr Lokal- und Nationalpolizisten sowie Feuerwehrleute im Einsatz. So soll die Sicherheit der Osterurlauber und der einheimischen Bevölkerung gewährleistet werden. Es wird verstärkte Patrouillen am Strand und in den belebten Urlaubsvierteln sowie mehr Verkehrskontrollen geben.
In Telde wurden vor dem Wochenende die freiwilligen Helfer geehrt, die sich in elf Stadtteilen um die Pflege von städtischen Gärten und gemeinschaftlichen Grünanlagen kümmern. Dank dieser Initiative wurden brachliegende Grundstücke wieder mit Leben gefüllt. Grünes wächst und gedeiht, wo vorher nichts war. Auch das ist ein kleiner Schritt um dem Klimawandel entgegenzuwirken.
Die Inselregierung von Teneriffa plant die nächste Gutscheinkampagne „Bonos Consumo Tenerife“, mit der die lokale Wirtschaft angekurbelt werden soll. Die Gutscheine können vom 16. Mai bis 30. Juni mit einem Wert von 10, 30 oder 60 Euro gekauft werden. Der Kunde kann dann für den doppelten Betrag einkaufen und die Differenz trägt die Inselregierung. Unternehmer, die sich beteiligen möchten, können über die Webseite bonotenerife.es einen Antrag stellen.
Von Sonntag- bis Dienstagnacht wird der Belag der Nordautobahn TF-5 zwischen Majuelos, Las Chumberas und der Via de Ronda erneuert. Gearbeitet wird von 22 bis 6 Uhr. Die Ausfahrt 7D wird während der Arbeiten gesperrt. Autofahrer werden gebeten die Verkehrsführung zu beachten.
In der vergangenen Woche hat ein Gericht in Santa Cruz einen ehemaligen Karate-Lehrer zu 13 Jahren Haft verurteilt. Er wurde des sexuellen Missbrauchs von zwei Minderjährigen überführt. Beide Mädchen lernte er durch Karate-Kurse kennen, die er in La Guancha und San Juan de la Rambla gab. Außerdem muss der Angeklagte Entschädigungen in Höhe von 15.000 und 6.000 Euro bezahlen und darf sich den Betroffenen acht Jahre nach seiner Haftentlassung nicht nähern.
Obwohl die Bauarbeiten an der neuen Staumauer an der Playa de Bajamar noch nicht abgeschlossen sind, kann dort ab Montag wieder gebadet werden. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich noch weitere acht Monate dauern. Sie werden den Badebetrieb aber nicht stören. Ursprünglich war die Öffnung erst ab Mittwoch geplant. Jetzt geht es zwei Tage früher los.
Seit 2013 ist die Organisation SOS Kinderdorf in Los Realejos aktiv und kümmert sich in seiner Tagesstätte in La Montañeta um bis zu 20 vulnerable Kinder im Alter zwischen 4 und 14 Jahren. Sie erhalten dort Nachhilfe, physische und mentale Förderung oder es wird ihnen eine gesunde Lebensweise nahe gebracht. Die Gemeinde unterstützt die Arbeit mit einem jährlichen Zuschuss in Höhe von 20.000 Euro.
Teneriffas Inselpräsident Pedro Martín fordert vom kanarischen Gesundheitsamt nicht nur den Ausbau des Südens, wie er bereits angekündigt wurde, sondern auch des Nordens. Dort soll die Krankenhauskapazität ebenfalls erweitert werden. „Wir werden auch dafür kämpfen, dass das Nordkrankenhaus zur Referenzadresse wird“, meinte Martín. Die Unterhaltskosten wie Strom und Wasser werden von der Inselregierung getragen.
Die neue Asphaltierung der Südautobahn geht ab Sonntagnacht in die neue kurze Ar-beitswoche. Dieses Mal ist der Abschnitt zwi-schen San Isidro und dem Südflughafen auf dem Plan. Ein Teil des alten Asphalts wird bei der Erneuerung wiederverwendet. Die Arbeiten finden nachts zwischen 22 und 6 Uhr statt. Autofahrer werden gebeten, die Umleitungen zu beachten. SV-AR
Lokalpolizisten, freiwillige Helfer vom Zivil-schutz und von der Feuerwehr sowie die Ta-xifahrer von Adeje sind vergangene Woche dem Aufruf der Blutbank gefolgt und haben Blut gespendet. Auch verschiedene Lokalpo-litiker haben sich der Aktion angeschlossen. Mit einer einzigen Blutspende können vier Menschenleben gerettet werden.
Der Vulkanausbruch und die aktuellen Aufräumarbeiten auf La Palma sind mit vielen Emotionen besetzt. Davon sind sogar die Bauarbeiter nicht frei. Zwei Baggerführer, die am Freitag eine Verbindung zwischen Las Norias und La Laguna freigeschaufelt hatten, bildeten in der Mitte ein Herz mit ihren Baggerschaufeln. Ein Bild, das sich über die sozialen Netzwerke schnell verbreitete.
Ab Montag fährt auf La Palma die Buslinie 211 wieder. Sie verbindet Fuencaliente mit Las Manchas im Ausbruchsgebiet des Vulkans. Nach den Aufräumarbeiten kann die Route nun wieder aktiviert werden. Der Bus fährt an Werktagen acht Mal und am Wochenende vier Mal in jeder Richtung. Die Strecke führt von Las Manchas über die Plaza de la Glorieta, San Nicolás und Jedey bis nach Los Canarios und von dort wieder zurück. S
Am Samstag musste ein 42-jähriger Fischer per Hubschrauber gerettet werden. Er war zwischen den Felsen bei Fajana gestürzt und hat sich dabei verletzt. Er wurde ins Inselkrankenhaus ausgeflogen.
Der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, besuchte vor dem Wochenende das Krankenhaus von Lanzarote in Arrecife. Dort versprach er, die Ausgaben für das Gesundheitswesen der Einwohner auf Lanzarote und auf allen Kanarischen Inseln so stark zu erhöhen, dass sie dem nationalen Durchschnitt entsprechen.
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Am Donnerstag nahm der Direktor des kanarischen Gesundheitswesens, Conrado Domínguez, in Madrid eine Auszeichnung des spanischen Gesundheitsamtes entgegen. Die Ministerin Carolina Darías würdigte damit die erfolgreiche Impfkampagne zur Bekämpfung von COVID-19 auf den Kanarischen Inseln.
Die Anwohner der Kanaren sind fest ent-schlossen, nach zwei Jahren Pandemie die Osterferien wieder zu genießen. Schät-zungsweise 152.000 Einheimische werden sich an Ostern zwischen den Inseln bewe-gen. Das ist ein neuer Rekord sind 15 Pro-zent mehr als vor der Pandemie. Die Flug- und Fährgesellschaften haben ihr Angebot um zehn Prozent erhöht. Schon vor dem Wochenende waren einige Strecken kom-plett ausverkauft.
Die Gewerkschaft der Mitarbeiter im Ge-sundheitswesen „Asamblea7islas“ sieht mit der Anwendung des Gesetzes, das im De-zember 2021 verabschiedet wurde und die Zahl der befristeten Arbeitsverträge reduzie-ren soll, rund 12.000 Arbeitsplätze in Gefahr. Die Anwendung würde nicht bedeuten, dass die Mitarbeiter feste Arbeitsverträge erhal-ten, sondern es droht der Verlust des Ar-beitsplatzes. Am Freitag traf sich die ver-antwortliche Kommission. Die Gewerkschaft ruft alle betroffenen Organisationen dazu auf, Anträge gegen das Gesetz einzureichen
Im Morgengrauen zum Freitag gab es vor einer Diskothek eine brutale Schlägerei zwischen Jugendlichen. Eine auf dem Boden liegende Person wurde mit mehreren Tritten auf den Kopf schwer verletzt. „Es gibt täglich Streitereien, aber dieser Junge wäre fast umgebracht worden“, erklärten die Anwohner.
An die Aprikosenbauern in den höheren Lagen von Tirajana hat das Landwirtschaftsamt in der vergangenen Woche 800 Fallen verteilt, mit denen Fruchtfliegen eingefangen werden sollen. Sie sind eine Plage, die vor allem Obstbäume befallen und die Ernte bedrohen. Die Weibchen legen in der Frucht ihre Eier ab und die Larven ernähren sich dann von dem Fruchtfleisch. Die ersten frühen Aprikosen stehen kurz vor der Ernte.