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Auf der Landstraße LP-206 zwischen Polvacera und Puente Roto stürzte ein Eukalyptusbaum um. Dabei wurde auch eine Mauer beschädigt. Auf einer Länge von 200 Metern wurde die Straße beschädigt. Die Inselregierung will die Mauer erneuern und vier weitere Eukalyptusbäume vorsorglich fällen. Die Straße bleibt bis zum 18. September um 18 Uhr gesperrt.
Es ist kaum vorstellbar, dass auf Fuerteventura einst ein dichter Lorbeerwald gewachsen ist. Heute gibt es davon noch Überreste in der Gipfelregion, der allerdings von Ziegen gefährdet ist. Über das europäische Programm Jandía Alive werden nun 2,6 Millionen Euro bereitgestellt, um den alten Lorbeerbestand wieder herzustellen.
Die Policia Nacional hat auf Fuerteventura einen 37-jährigen Mann wegen fehlendem Mundschutz und Widerstands festgenommen. Die Polizisten hatten in Puerto del Rosario eine Gruppe am Straßenrand bemerkt, die keinen Mundschutz trugen und keinen Abstand hielten. Sie baten sie daraufhin die Hygieneregeln einzuhalten. Der 37-Jährige weigerte sich und verpasste einem Polizisten sogar eine Kopfnuss. Der Mann ist schon elf Mal vorbestraft und besonders helle scheint er auch nicht zu sein.
Die Plaza von Antigua soll so verschönert werden, dass ein Besuch künftig ein „Muss“ für alle Fuerteventura-Urlauber ist. Sie soll Treffpunkt und Veranstaltungsort für Konzerte und Märkte werden. Dafür wollen die Stadt und ihre Geschäftsleute gemeinsam sorgen. Frohes Schaffen und gutes Gelingen!
Nachdem am Montag ein Patient im Hospital Insular de Gran Canaria Symptome vonCorona aufwies und positiv getestet wurde, wurde die gesamte Etage sofort isoliert. Pflegepersonal und Patienten wurden getestet. Zehn weitere Patienten sind positiv und wurden auf die Corona-Station verlegt. Drei positive Mitarbeiter mussten in Quarantäne, ihre engen Kontakte wurden isoliert. Über Rückverfolgung soll festgestellt werden, wie es zu dem Ausbruch kommen konnte. SV-AR
Unter den kanarischen Flughäfen zählen die Aeropuertos von El Hierro und La Gomera im August zu den Gewinnern. El Hierro hat nur rund 6,6 Prozent weniger Passagiere abgewickelt als 2019. Besonders drastisch ist der Rückgang auf dem Flughafen Teneriffa Süd mit einem Einbruch um 74,6 Prozent. Die übrigen Flughäfen mussten Einbußen zwischen rund 30 und 50 Prozent hinnehmen.
Ab Dienstag werden die Kanarischen Inseln schon wieder in einen leichten Calima-Nebel gehüllt. Auch steigende Temperaturen werden erwartet. An den Küsten von La Palma und El Hierro wird mit Windstärken von 3 bis 5 auf der Beaufort-Skala und entsprechend hohem Wellengang gerechnet. SV-AR
Im Moment vergeht kaum ein Tag, an dem nicht über neue Flüchtlinge berichtet wird. Die meisten erreichen das rettende Ufer nicht aus eigener Kraft, sondern werden auf See gerettet. Seit Montag um Mitternacht kamen 120 Migranten auf zehn Booten auf Gran Canaria an. Die meisten waren noch 15 bzw. 22 Kilometer von der Küste entfernt, als sie von der Seenotrettung an Bord genommen wurden. Alle wurden zunächst in der Notunterkunft des Roten Kreuzes am Hafen von Arguineguin untergebracht. Dort werden zuerst Coronatests durchgeführt.
Die kanarischen Bürgermeister dürfen frei über ihre Überschüsse aus den Jahren 2018 und 2019 verfügen, um die Folgen der Pandemie abzufedern. Einen Vorstoß der spanischen Finanzministerin, María Jesús Montero, haben die meisten kanarischen Bürgermeister rundweg abgelehnt. Nun hat die Ministerin eingelenkt und den Plan verworfen.
Das Kurzarbeitsprogramm ERTE soll automatisch bis zum Ende des Jahres verlängert werden, zumindest in den Branchen, die von der Pandemie besonders betroffen sind. Das Gleiche gilt für den Kündigungsschutz, der ebenfalls bis zum Jahresende 2020 gelten soll. SV-AR
In Agüimes auf Gran Canaria wurde die erste Biogasanlage der Kanaren in Betrieb genommen. Die Anlage wurde in Zusammenarbeit mit dem Instituto Tecnológico Canarias (ITC) auf einer Schweinefarm in Las Rosas installiert. Dort wird Biogas und ein hochwertiger Dünger aus den Hinterlassenschaften der Schweine gewonnen. Diese Anlage hat auf den Kanaren Pioniercharakter.
Erneuerbare Energien sind auch für die Gruppe Ecoener das zentrale Thema. Das Unternehmen will 130 Millionen Euro in Wind- und Wasserkraftanlagen auf den kanarischen Inseln und in Galizien investieren.
Viele Autofahrer haben es sich zur Gewohnheit gemacht, ihren Mundschutz an den Rückspiegel zu hängen. Doch Vorsicht, die Polizei kann dafür 80 Euro abkassieren. Aus zwei Gründen: Erstens weil die Verkehrssicherheit dadurch beeinträchtigt wird und zweitens weil der Mundschutz in einer Stoff- oder Papiertüte verstaut werden muss.
In der Wildtierauffangstation wurde ein Adler eingeliefert, der angeschossen wurde. Er erlitt dadurch einen Flügelbruch. Das Tier wurde bei Las Lagunetas gefunden, am Dienstag wird es operiert. Die Tierärzte wollen noch keine Prognose abgeben. Es kommt vor allem darauf an, wo die Kugel sitzt.
Barbesucher, die sich nicht an die Hygieneregeln halten und Lokalbesitzer, die bis zum Morgengrauen öffnen – das sind die Hauptärgernisse der Anwohner im Stadtteil Guanarteme. Über ein Dutzend Anzeigen gingen schon ein. Während Restaurants um Mitternacht schließen und von den Nachbarn nicht als Problem wahrgenommen werden, wird in den Bars bis 4 Uhr morgens gefeiert. Da sind Schlafstörungen vorprogrammiert. SV-AR
Die Stadt Las Palmas lädt alle Einwohner dazu ein, am diesjährigen Fotowettbewerb „De vacaciones con mi perro“ teilzunehmen. Wer also ein tolles Urlaubsfoto mit Hund einreichen möchte, kann dies über die E-Mail saludpublica@laspalmasgc.es tun. Die drei besten Fotos werden mit 400, 300 und 200 Euro prämiert. Voraussetzung ist, dass der Hund gechipt und in Las Palmas gemeldet ist. Also - schnell die schönsten Schnappschüsse durchgehen und mitmachen!
Die Policia Nacional von Gran Canaria hat einen 32-jährigen, mehrfach vorbestraften Mann festgenommen, der bei Arteara zwei Urlauber beraubt haben soll. Er brach das Mietauto auf und ließ die Geldbörsen mit den Ausweispapieren und Bargeld mitgehen. Wenig später wurde er im Süden der Insel als mutmaßlicher Täter festgenommen. SV-AR
Die Seilbahn zum Teide wurde mit dem Siegel „Safe Tourism Certified“ ausgezeichnet. Damit wird bestätigt, dass die Abwicklung und Anlage für Besucher absolut sicher sind. Der Seilbahnbetreiber hat die Kapazität auf die Hälfte reduziert und ein spezielles Ventilationssystem integriert. SV-AR
Die Anwohner im Stadtteil Salamanca in Santa Cruz beschweren sich über den neuen Reinigungsservice. Der hat nämlich die Müllcontainer so weit weg gestellt, dass die Anwohner mit ihren Müllsäcken bis zu 500 Meter laufen müssen, um sie los zu werden. Das stinkt den Bewohnern gewaltig.
Am Montagabend um kurz nach 20 Uhr kam es in der Calle Robin in Santa Cruz zu einer Prügelei auf offener Straße. Eine Frau erlitt dabei eine mittelschwere Kopfverletzung und musste ins Universitätskrankenhaus von Santa Cruz gebracht werden.