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Die Landstraße TF 61, welche zur Südautobahn TF 1 führt, ist ein Schlaglochparadies. Anwohner und Autofahrer beschweren sich schon oft über den desolaten Zustand dieser Straße. Jetzt wurden von der Gemeinde Guimar 2,6 Mill€ für diese Straße Richtung El Puertito bewilligt.
Immerhin sind hier täglich über 11.000 Fahrzeuge unterwegs.
Die Stadt La Laguna hat jetzt mit ihrer Gesundheitsabteilung einen privaten Sicherheitsdienst mit der Einhaltung der jeweiligen Auflagen in den lokalen Schulen beauftragt.
Anlässlich des Besuchs der spanischen Tourismusministerin Reyes Maroto in der vergangenen Woche, pochte der Präsident von La Gomera, Casimiro Curbelo, darauf, dass umgehend Tests an den kanarischen Häfen und Flughäfen eingerichtet werden und die Zentralregierung die Genehmigung dazu erteilt. Keine großen Worte – sondern endlich Taten! SV-AR
Dem Patrouillenboot „Rio Segura“ der Guardia Civil auf La Palma gelang in der vergangenen Woche ein Schlag gegen Drogenschmuggler. Mehrere Seemeilen vor Tazacorte fingen sie ein Boot ab, das Drogen an Bord hatte. Die genaue Menge wurde noch bekannt gegeben. Die drei Bootsinsassen wurden dem Untersuchungsgericht in Los Llanos de Aridane vorgeführt. SV-AR
Die Stadt Yaiza ist bereit, ein Grundstück zur Verfügung zu stellen, um dort eine Unterkunft für minderjährige Migranten zu errichten. Im Gegenzug soll das augenblicklich genutzte Lager mitten im Naturschutzgebiet und in unmittelbarer Nähe zu einer Wohnsiedlung aufgegeben werden.
Nachdem wir uns vor einiger Zeit von Horst Klatte auf Gran Canaria getrennt hatten, warf dieser via sozialer Medien die Dreckschleuder an.
Das macht er immer so, wenn er nicht das bekommt war er möchte und wird sogar ausfällig und beschimpft all diejenigen, welche nicht so funktionieren wie er sich das vorstellt.
Dieser Mann treibt schon seit rund 30 Jahren im Süden sein Unwesen, bei welchem immer wieder Opfer und Geschädigte zurückbleiben.
Er verkaufte schon überteuerte Wolldecken und bot diese über sogenannte Kaffeefahrten an. Auch sein eigenes Reisebüro verkaufte er weiter, es war aber keinen Pfifferling mehr wert. Dann gleich auch noch eine nicht legale Radiostation mit Geräten, welche gar nicht seine waren.
Dies alles nur so am Rande.
Jetzt beschimpft er Radio Europa und behauptet, wir hätten ihm ein Auto verkauft, welches ein Embargo hatte.
Nur war die Sache so, dass wir selbst nichts davon wussten, da wir das Auto für eine Mitarbeiterin erworben hatten und diese wegen Corona ihre Arbeitsstelle nicht antreten konnte.
Das Fahrzeug wurde von unserer Werkstatt für rund 1700€ General überholt, von der Batterie über Reifen, TÜV, neue Wischer und mehr.
All dies wurde Herrn Klatte auch so übermittelt. Dann bekam er das Auto, wir bezahlten die Versicherung und die Überfahrt, zusammen rund 250 €, welche von dem Herrn nie bezahlt wurden.
Er bezahlte nur die ausgemachten 1500.--€, der Wert des Autos.
Jetzt, da alles etwas länger dauerte,
kam dann endlich das Papier von der Gestoria, welche die Pfändungsfreistellung nach 2 Monaten bestätigte.
Aber laut Herrn Klatte sind sowieso alle Canarios doof, blöde und faul. Klar wenn man kein richtiges spanisch kann und sie nicht versteht….
Es gibt einige Einheimische, welche nicht gerade gut auf ihn zu sprechen sind. Auch unsere Techniker hat er nicht nur einmal aufs Übelste beschimpft.
So, und nun zum zweiten Thema : Radio
Vor rund anderthalb Jahren kaufte Herr Klatte mit Geld, welches er einer lokalen Gastronomin abgeschwatzt hatte, eine Sendeanlage.
Als diese Anlage ankam, sollte er dann noch weitere 6000.--€ für die Installation und später Miete und Strom bezahlen.
Da kam er auf die Idee, sich mit uns in Verbindung zu setzen.
Wir kamen überein, dass er für das Schlagerradio auf der 105.3 FM die Geräte einsetzen wird.
Diese übergab der dem Rundfunktechniker Carlos, welcher diese auf dem Berg Tabaiba montierte. Radio Europa bezahlte die Installation und nachher auch 1100.--€ Miete im Monat.
Herr Klatte sendete dann Mo bis Fr je 2 Stunden, welche ihm nicht berechnet wurden.
Es wurde aber von unserer Seite her immer wieder darauf hingewiesen, dass dies geklärt werden muss. Hat er ignoriert. Dann verschwand Carlos von der Insel und ein Mitarbeiter von ihm brachte ihm dann immerhin das Sendegerät, der Rest war bei Carlos verschwunden! Dann organisierte Horst ein Hotel, auf welchem die Sendeanlagen untergebracht werden sollten. Ok, hier gab es keine Strom- und keine Mietkosten, dafür aber auch keinen ordentlichen Platz. Inmitten von Rohren in einem halboffenen Raum wurden die Anlagen auf Kisten deponiert, aufgrund der Lage auch mit schlechter Sendeleistung.
An einer solchen Sendestelle waren wir auf Dauer nicht interessiert, denn ohnehin ist das Senden aus einem Wohngebiet oder von einem Gebäude strafbar.
Hat ihn auch nicht interessiert, genauso wenig die Kosten des Aufbaus hier.
Nachdem es immer wieder Beschwerden gab über Judenwitze oder über irgendwelche Mitbewerber über die er sich lustig machte, gab es Abmahnungen.
Aber auch dies interessierte Herr Klatte nicht, denn er lebt nach dem Motto wie Pipi Langstrumpf: er macht – und redet - sich die Welt, wie sie ihm gefällt.
So meinte er auch, nachdem die Restaurantbesitzerin, welche ihm das Geld für die Sendeanlage gab und als Ausgleich dafür Werbung bekommen sollte, das Lokal schloss, auch gut gibt’s halt nichts mehr….
So macht er das gerne, steuerfrei sowieso, es wurden auch die Werbungen abkassiert, wie auch schon andere dort im Süden dies getan haben.
Zwischenzeitlich steigt unsere Hörerzahl im Süden wieder mit einem richtigen Programm, das haben Umfragen ergeben.
Nicht alle sind Fans von Herrn Klatte…er spricht ja selbst gerne von seinen „Feinden“…
Nun denn, lassen wir es gut sein für heute und enden mit dem Spruch:
Ein jeder spinnt auf seine Weise, der eine laut, der andere leise !!!
Das Radio-Europa Team
Übrigens Radio-Europa gibt es seit 36 Jahren auf den Kanarischen Inseln jetzt auch mit dem Insel Magazin, demnächst auch auf Gran Canaria.
Gerade in diesen Zeiten muss geworben werden, damit Ihre Kunden wissen, dass Sie noch da sind oder welche neuen Öffnungszeiten sie eventuell haben. In unserem täglich aktuellen Radio und dem monatlich erscheinenden kostenlosen INSELMAGAZIN finden Sie einen verlässlichen Werbepartner mit einer großen Reichweite. Schreiben Sie uns an radio-europa@gmx.com.
Die Gemeinde Arucas hat das Leben und Wirken von Manuel Sosa Medina, alias Sandokán, gewürdigt. Der selbstlose Fischer kennt das Meer wie kein anderer und hat deshalb oft sofort erkannt, wenn Menschen im Atlantik in Not gerieten. Rund 300 Menschen hat er im Laufe seines Lebens das Leben gerettet. Daran erinnert nun eine Graffitiwand. Das ist mal ein ganz besonderes Lebenswerk.
„Die Kanaren müssen bis zum 18. September den Plan Moves II aktivieren, sonst verlieren sie Subventionen in Höhe von 4,7 Millionen Euro“, warnt der Autohändlerverband Aconauto. Der Zuschuss ist für die Anschaffung von Elektroautos gedacht. „Es wäre schade, wenn wir die Gelegenheit haben, steuerliche Vergünstigungen zu nutzen und sie verstreichen lassen“, meint der Verbandspräsident Manuel Sánchez.
Die spanische Regierung will Nachrichtendienste wie Whatsapp und Telegram erstmals zur Kasse bitten. Sie sollen wie Telekommunikationsdienste angemeldet und behandelt werden. Bei über einer Millionen Einkommen sollen sie pro tausend Euro einen Euro Steuern zahlen.
Wer auf kanarischen Straßen fährt, kennt das Parken in zweiter Reihe nur zu gut. Mit einer Seelenruhe und ungeachtet, ob damit der Verkehr behindert wird, wird mal schnell das Auto abgestellt. Aber Vorsicht – ab zwei Minuten Standzeit gilt das Auto als geparkt und die Polizei kann dafür 200 Euro abkassieren, selbst wenn der Fahrer noch im Auto sitzt und auf seinen Beifahrer wartet.
Diese Meldungen hören einfach nicht auf. Im Morgengrauen zum Freitag wurde erneut ein Flüchtlingsboot rund 7,5 Kilometer vor der Küste von Gran Canaria entdeckt. An Bord befanden sich 31 Männer aus der Westsahara. Ein Migrant musste wegen akuter Unterzuckerung ins Krankenhaus gebracht werden. SV-AR
Das Gericht in Las Palmas verhandelt derzeit gegen den Angeklagten Abdallah W. Er soll der Kapitän eines Bootes gewesen sein, das am 16. Mai 2019 vor der Küste im Süden von Gran Canaria ankam. Kurz vor dem Ufer lief das Boot auf Felsen auf. Der Kapitän soll für den Tod von zwei Frauen und einem Baby verantwortlich sein. Er hatte sie über Bord geschubst, ohne zu wissen, wie tief das Wasser ist und ob sie schwimmen können. Alle Drei ertranken. Zeugen bestätigen das Geschehen, er selbst plädiert auf unschuldig. Der Staatsanwalt fordert acht Jahre Haft wegen fahrlässiger Tötung.
Der britische Pharmakonzern AstraZeneca ist sich sicher, dass es bis Ende des Jahres doch einen Impfstoff gegen COVID-19 geben wird, auch wenn die Testreihe wegen der Erkrankung eines Probanden unterbrochen wurden. Er wies Nebenwirkungen auf, die nun untersucht werden. Vor einigen Monaten hat es schon einmal einen Stopp gegeben, der innerhalb weniger Tage aufgehoben wurde. Mehr als am Konzern liege es an der Geschwindigkeit der Zulassung durch die Behörden, ob und wann der Impfstoff zu Verfügung stehe. SV-AR
Teneriffas Präsident Pedro Martín erwartet, dass der Tourismus aus Deutschland und Großbritannien ab Oktober wieder Fahrt aufnimmt. Die Insel habe kontrollierte Infektionszahlen und es bestehe deshalb kein Grund, nicht nach Teneriffa zu reisen. Sein Wort in Gottes Ohr…
Die Spanier bemühen sich mit Großbritannien im Gespräch zu bleiben. Sie fordern Boris Johnson auf, seine selbst ausgehandelten Bedingungen einzuhalten, auch in Bezug auf Gibraltar, wo Spanien das letzte Wort hat. Ein geregelter Brexit sei im Sinne aller. Auf den Kanaren, wo viele Briten leben oder überwintern, wird auf ein Abkommen gehofft, das eine Zusammenarbeit über den Brexit hinaus möglich macht.
Der Festrat Alfonso Cabello kann sich nicht vorstellen, dass es nächstes Jahr möglich sein wird, einen Karneval mit über 200.000 Menschen zu veranstalten, die auf den Straßen von Santa Cruz närrisch feiern. Eine endgültige Entscheidung soll aber erst im Oktober getroffen werden. Im Moment möchte man abwarten, wie der Schulstart läuft. SV-AR