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Für eine junge Kanarierin begann der Urlaub in Südspanien mit einem Desaster. Sie war mit ihrem Freund von Teneriffas Nordflughafen nach Sevilla geflogen. Dort kam ihr Gepäck in einem schlimmen Zustand an. In einem verbrannten Koffer, befanden sich Kleidungsstücke mit Brandlöchern. Das Ganze hatte man mit ihrem Namen versehen in einen Müllsack gesteckt und dann einfach auf das Gepäckband gelegt. Die Fluggesellschaft gab keine Erklärung ab, wie das geschehen konnte und es wurde auch kein Ersatz angeboten. Sie wurde aufgefordert, online eine Beschwerde einzureichen. Auch nach 48 Stunden hatte sich niemand bei ihr gemeldet. Kundenservice sieht anders aus.
Wer war der Mann der am Montagmorgen um 4.24 Uhr auf der Autobahn TF-1 auf der Höhe von Torviscas Bajo in Costa Adeje überfahren wurde? Radio Europa berichtete. Der Mann lief auf der Autobahn und wurde von zwei PKWs, einem Citröen C3 und einem BMW 320 überfahren. Er war auf der Stelle tot. Erste Ermittlungen weisen darauf hin, dass es sich um einen 36-jährigen Iren handelt, der auf Teneriffa seinen Urlaub verbrachte. Was er auf der Autobahn wollte und ob er unter dem Einfluss von Drogen oder Alkohol stand wird noch untersucht. SV-AR
Ab Dienstag dürfen die kanarischen Kinder wieder in die Schule. Manch Lehrer und einige Eltern blicken dem Start mit gemischten Gefühlen entgegen. In Adeje sollen zusätzlich eingesetzte Hilfskräfte darauf achten, dass Abstand gehalten, der Mundschutz benutzt und die Hände gewaschen werden. Die 21 Helfer werden auf die Schulen verteilt. SV-AR
Am vergangenen Wochenende musste die Feuerwehr von Teneriffa insgesamt sechs Mal ausrücken, um brennendes Buschwerk zu löschen. Es brannte in Adeje, Arona, San Miguel, Güimar und zwei Mal im Großraum von Santa Cruz. Alle Brandherde waren klein und konnten schnell gelöscht werden.
Am Sonntag wurde auf Lanzarote ein toter Mann gefunden. Es handelt sich um einen 50-Jährigen aus Tinajo. Er lag in einer Hütte in der Nähe seiner Wohnung. Ersten Anzeichen zufolge starb er eines natürlichen Todes. Die Nachbarn gaben an, schon seit Wochen nichts mehr von ihm gehört zu haben. Eine Vermisstenanzeige gab es nicht. Die genaue Todesursache wird durch die Gerichtsmedizin geklärt.
Angesichts der Verbesserung der COVID-19-Zahlen auf El Hierro in den vergangenen zehn Tagen dürfen die Sportanlagen und die Märkte unter freiem Himmel ab sofort wieder öffnen.
Die Stadt Antigua wirbt mit einem spanisch-englischen Flyer für einen verantwortungsvollen Einkauf in der Stadt. Das heißt, einkaufen unter Einhaltung der Hygieneregeln.
Die britische Universität Oxford gab am Samstag bekannt, dass sie die Impftests in Zusammenarbeit mit dem britischen Pharmakonzern AstraZeneca wieder aufgenommen hat. Weltweit haben bereits 18.000 Probanden die Impfung erhalten. Es sei nicht unüblich, dass es dabei zu Reaktionen kommen kann. Was in diesem Fall die Ursache war, darf aus Datenschutzgründen nicht bekannt gegeben werden. Es sei eine Vorsichtsmaßnahme gewesen. Man nehme die Verantwortung und die Sicherheit sehr ernst, betonte die Studienleitung. SV-AR
Auch um die Unterbringung soll sich die Zentralregierung kümmern, zum Beispiel über die Militärkaserne auf Gran Canaria. Dort gibt es Feldbetten für tausende Menschen. Die Soldaten haben durch humanitäre Einsätze Erfahrung auf diesem Gebiet. Für die Inselregierungen wird es immer schwieriger, die ständig steigende Zahl von Menschen menschenwürdig unterzubringen. Die Zentralregierung in Madrid darf nicht länger wegsehen.
Eine Fuet, also luftgetrocknete Rohwurst, des Herstellers Embutido Solà SA, wurde zurückgerufen, nachdem in Frankreich 18 Erkrankungen durch Salmonellen bekannt wurden, darunter zwölf Kinder. Die Wurst wurde auch auf die Kanarischen Inseln geliefert. Salmonellen können Durchfall, Erbrechen, Fieber und Kopfschmerz bewirken. Vor allem kleine Kinder und Schwangere können gefährdet sein. Wer eine Fuet im Kühlschrank hat, sollte deshalb mal genau aufs Etikett schauen.
Der sozialdemokratische Abgeordnete für Las Palmas, Luc André Diouf, erklärt, dass es den so oft erwähnten Effekt, Migranten durch die Aufnahme zur Flucht zu animieren, nicht gibt. „Die Menschen fliehen vor dem sicheren Tod. Sei es, weil sie in ihrer Heimat verfolgt werden oder weil sie durch den Klimawandel von dort vertrieben werden. Medien haben eine große Verantwortung und müssen bei ihrer Berichterstattung darauf achten, dass sie Hass und Rassismus nicht schüren“, so seine Meinung.
Verwilderte Ziegen stellen mittlerweile ein ernsthaftes Problem für Naturschutzgebiete dar. Sie fressen alles, was ihren Weg kreuzt und machen keinen Unterschied zwischen Wildkräutern und unter Naturschutz stehenden Pflanzen. Besonders im Anagagebirge und im Naturschutzgebiet Teno richten die Tiere schweren Schaden an.
Die spanische Regierung plant die Internetgiganten Google, Amazon, Apple, Microsoft und Facebook zu besteuern. Dazu muss das Gesetz für Telekommunikation geändert werden. Sollte es durchkommen, werden die Giganten ab dem zweiten Halbjahr 2021 zur Kasse gebeten.
Mit dem MUECA Festival hat Puerto de la Cruz in den letzten vier Tagen bewiesen, dass Kunstgenuss auch in diesen Tagen möglich ist. Rund 8.000 Zuschauer haben das Festival besucht, damit war es zu 90 Prozent ausgebucht. Bürgermeister Marco González lobte das vorbildliche Verhalten des Publikums und bedankte sich bei den rund 500 Einsatzkräften die für die Sauberkeit und Sicherheit sorgten.
Die Stadt La Orotava hat 200.000 Euro in die Sicherheit der Schulen im Stadtgebiet gesteckt. So wird zusätzliches Reinigungspersonal eingesetzt und Seifenspender, Fieberthermometer sowie Absperrgitter bereitgestellt. SV-AR
In der Grundschule CEIP Ángel Guimerá in San Juan de la Rambla wurde eine Verzögerung des Schulstarts angeordnet. Bei Redaktionsschluss war nur bekannt, dass es sich wohl um einen Verdachtsfall bei einem Lehrer handelt. Derzeit gibt es in San Juan de la Rambla keinen Corona Positiven- und das soll auch so bleiben. SV-AR
Am Samstagabend kam es im Tunnel bei Garachico zu einem Unfall. Es kam zu Verkehrsbehinderungen. Von Verletzten oder der Unfallursache ist derzeit nichts bekannt, der Blechschaden ist allerdings erheblich. SV-AR
Was macht ein Fußgänger auf der Autobahn? Am Montagmorgen um 4.24 Uhr wurde auf der Autobahn TF-1 bei Adeje in Richtung Santa Cruz ein Fußgänger von einem Auto erfasst. Er war sofort tot.
Und noch ein Autofahrer sorgte am Samstag für Aufregung. In Costa del Silencio hat ein betrunkener Autofahrer immer wieder abrupt abgebremst und ist auf die Gegenfahrbahn gefahren. Andere Verkehrsteilnehmer verständigten den Notruf. Die Fahrt endete, nachdem sich der PKW überschlagen hatte, glücklicherweise ohne andere Verkehrsteilnehmer zu verletzen. Die Policia Local ließ den Fahrer in das berühmte Röhrchen pusten – das Ergebnis war zu viel Alkohol im Blut.