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Etwa die Hälfte aller Frauen ist in ihrem Leben mindestens ein Mal mit Gewalt konfrontiert. Am häufigsten ist psychologische Gewalt. Das ergab eine Studie des Gleichstellungsamtes. Dem begegnet die Stadt Arona mit einer Videokampagne, die am vergangenen Wochenende aufgezeichnet wurde. Insgesamt 48 Personen haben an der Produktion teilgenommen. Die Botschaft: Keine Toleranz für Gewalt gegen Frauen.
Die Lehrerin einer Schule im Süden der Insel wandte sich mit einem Rundschreiben an die Presse. Sie drückt stellvertretend für die Kollegen aus, dass sie sich allein gelassen fühlen. Es gibt keine konkreten Vorgaben von der Insel- oder der regionalen Regierung und jede Schule tut, was sie meint, was richtig ist. Gehandicapt werden sie durch unbesetzte Lehrerstellen und zu viele Unklarheiten. Freude auf den Schulstart sieht definitiv anders aus.
Die Ordensschwester Carmen Bonelli verstarb am 26. März an COVID-19. Sie kam 1972 nach Granadilla de Abona und hat sich seither mit viel Herz für Kinder engagiert. Sie unterrichtete die Kommunionkinder von San Miguel, Arico, Güímar und Santa Cruz. An der Oberstufe von Granadilla gab sie den Philosophieunterricht. Immer hielt sie engen Kontakt zu ihren Schützlingen, in der Schule und außerhalb. Nun wurde eine Straße nach ihr benannt. Eine kleine, posthume Ehrung für ihren lebenslangen Einsatz.
An der Playa de la Canteria in Órzola bei Haría ist am Sonntagnachmittag ein 50-jähriger Mann im Meer ertrunken. Er wurde mit einem Herzstillstand aus dem Wasser gezogen. Obwohl noch am Strand mit Wiederbelebungsmaßnahmen begonnen wurde, konnte ihm nicht mehr geholfen werden.
Das mit Kokain beladene Segelboot, das von der Guardia Civil in der vergangenen Woche 88 Meilen vor La Palma gestoppt wurde, kam inzwischen im Hafen von Tazacorte an. An Bord wurden 980 Pakete mit über einer Tonne Kokain sichergestellt. Die drei kroatischen Besatzungsmitglieder sind wegen mutmaßlichen Drogenhandels festgenommen. SV-AR
Das dritte Kind einer 29-jährigen Schwangeren konnte nicht mehr warten, bis die werdende Mutter im Krankenhaus ankam. Die Fahrt musste bei El Paso unterbrochen werden. Ein Notarzt, eine Krankenschwester sowie zwei Sanitäter brachten ein kleines Mädchen gesund auf die Welt. Erst danach wurden Mutter und Kind ins Krankenhaus gefahren, beiden geht es gut. SV-AR
Die Designerin Paloma Suárez aus La Palmas stellte ihre Kollektion „Self Love“ auf der Mercedes Benz Fashion Week in Madrid vor und überzeugte. Ihre Modelle spielen mit Seide, Tüll, Organza und anderen kreativen Elementen. Sie setzt auf hochwertige Qualität, Kunsthandwerk und Langlebigkeit ihrer Kleidung. „Meine Mode ist von der Insel La Palma, auf der ich aufgewachsen bin, inspiriert“, sagt die Modemacherin. SV-AR
Die Inselregierung von La Palma unterstützt mehrere Tierschutzvereine auf der Insel mit 30.000 Euro. Damit sollen Kosten für Futter und Tierarzt gedeckt und die Versorgung ausgesetzter Tiere garantiert werden bis eine neue Familie für sie gefunden wird.
Die Insel La Gomera leidet unter der größten Wasserkrise. Die Stauseen im Süden sind leer und im Norden haben sie nur noch zehn Prozent ihrer Kapazität. Wenn es in diesem Monat nicht regnet, können keine Kartoffeln gepflanzt werden und wir werden Weinreben verlieren“, erklärte der Inselpräsident Casimiro Curbelo. Er erinnert die kanarische Regierung daran, dass im Süden der Insel dringend drei Entsalzungsanlagen gebaut werden müssten.
Die Hotelgruppe Lopesan hat nach der Einststufung der Kanarischen Inseln zum Risikogebiet jetzt auf Gran Canaria und auf Fuerteventura je wieder eines ihrer Hotels geschlossen. Hier handelt es sich um das Abora Catarina auf Gran Canaria und um das IFA Altamerana auf Fuerteventura.
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Wie jetzt die Gesundheitsbehörden berichten, gibt es derzeit im Rahmen des Virus Covid 19, 204 stationär zu behandelte Menschen in den Universitätskrankenhäusern. Von diesen 204 Patienten sind nur 59 reelle Covid 19 Patienten.
Nun hat auch die Schweiz die Kanarischen Inseln zum Risikogebiet ernannt. Reisende, welche von hier zurückkehren, müssen laut der dortigen Gesundheitsbehörde bis zu 10 Tage in Quarantäne.
Die Kanarischen Inseln haben im Juli und August rund 23.200 Flüge verloren. Im Vergleich zum Vorjahr flogen 43 Prozent weniger Maschinen die Urlaubsinseln an. Den größten Einbruch erlitten die Auslandsflüge, die sogar um 50 Prozent zurückgingen.
Erneut gab es Ärger mit einem Fluggast, welcher die Atemmaske nicht tragen wollte. Vor dem Start auf dem Flughafen Gando rief die Besatzung die Polizei. Der Einsatz hatte zur Folge, dass der Flug Gran Canaria nach Madrid zunächst ausgesetzt wurde.
Die spanische Ärztekammer in Madrid hat Eltern angesichts des bevorstehenden Schulbeginns weitere Stolpersteine in den Weg gelegt. Sie kündigten an, Eltern deren Kinder an COVID-19 erkranken und in Quarantäne müssen, keine Krankmeldung auszustellen. Und wie soll das dann gehen?
Die Kosten für eine Arbeitsstunde haben sich im zweiten Trimester des Jahres verteuert. Mehr als acht Prozent mehr kosten die Arbeitgeber jede Arbeitsstunde. Die Pandemie greift auch hier um sich. Auch die zusätzlichen Kosten für das Bereitstellen von Schutzmaßnahmen, wie der Mundschutz am Arbeitsplatz, schlagen zu Buche. SV-AR
Die Sozialisten sind nur einen kleinen Schritt davon entfernt, ein landesweites Euthanasiegesetz auf den Weg zu bringen. Damit soll todkranken Menschen das Recht eingeräumt werden, ihr Leben beenden zu dürfen. Die rechten Oppositionsparteien empfinden dies als Hilfe zum Selbstmord und lehnen das Gesetz ab. Dennoch scheint es mehr Befürworter zu geben, was eine Verabschiedung des Gesetzes wahrscheinlich macht.
Bei Llano del Moro feierten rund 40 Menschen ohne auf die Vorschriften zu achten. Hier gab es einige Strafmandate, der Organisator kann mit einem Bußgeld von bis zu 30.000€ rechnen.