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Die Inselregierung von Teneriffa hat dem kanarischen Schulamt 239 Tabletts übergeben. Sie sollen an diejenigen Schüler*innen ausgehändigt werden, die aus einkommensschwachen Familien kommen und keinen Zugang zu elektronischen Medien haben. So soll sichergestellt werden, dass sie die gleichen Lernchancen haben wie ihre reicheren Klassenkameraden.
Die Policia Nacional hat eine 41-jährige, mehrfach vorbestrafte Frau, als mutmaßliche Täterin eines Mordanschlags festgenommen. Der Vorfall ereignete sich bereits Ende August. Eine hochschwangere Frau wurde von hinten mit einem spitzen Gegenstand angegriffen, als sie den Müll wegbrachte. Sie konnte sich glücklicherweise schützen und erlitt nur leichte Kratzwunden und eine geringe Stichwunde auf Rippenhöhe. Das Opfer konnte die Frau erkennen. Sie stammt aus dem Freundeskreis ihres Lebensgefährten. Über das Motiv ist nichts bekannt.
Die Sportanlage im Stadtteil Santa Cruz – Ofra öffnet am 18. September wieder für die Öffentlichkeit. Insgesamt 630.000 Euro wurden in eine grundlegende Modernisierung und die Installation der vorgeschrieben Hygienemaßnahmen investiert. Es wurde modernste Technik für optimale Trainings und für kontaktlosen Zugang eingerichtet. So gibt es beispielsweise Armbänder mit Chip, die quasi als Eintrittskarte genutzt werden.
Im August haben über 33.000 Passagiere die Direktverbindung zwischen Teneriffa und La Palma in Anspruch genommen. Ohne Zwischenstopp auf La Gomera verkürzt sich die Reisezeit auf gut zwei Stunden. Derzeit gibt es je eine Fahrt am Morgen und Abend. Zunächst war die Route bis zum Ende des Jahres geplant. Bei bleibender Nachfrage wird sie voraussichtlich verlängert. Einzige Einschränkung ist vom 2. bis 24. November, weil eines der Boote gewartet werden muss. In dieser Zeit wird La Palma dann wieder über La Gomera angelaufen.
Ein Beagle sorgte am Donnerstag für Aufregung in La Laguna. Der Vierbeiner büxt wohl gerne mal zuhause aus und spaziert über die Ziegeldächer der Nachbarhäuser. Dieses Mal wagte er sich ziemlich nahe an den Rand heran und viele Anwohner fürchteten, dass er abstürzen könnte. Eine Nachbarin, die das beobachtete, regte sich so auf, dass sie die Policia Local vor Ort so unverschämt anpflaumte, dass ihre Personalien aufgenommen wurden. Erst anderen Beobachtern gelang es, die Frau zu beruhigen. Die Feuerwehr kümmerte sich um den Hund und setzte dem Spektakel ein Ende.
Der Bürgermeister von Puerto de la Cruz, Marco González, traf sich am Donnerstag mit dem Präsidenten des spanischen und kanarischen Hotelverbandes, Jorge Marichal, um die Rettung der Wintersaison zu besprechen. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Hotels und Gemeinden ist derzeit wichtiger denn je. SV-AR
Das gleiche Thema lag dem Besuch der spanischen Tourismusministerin Reyes Maroto zugrunde. Auf ihrer Tour zu wichtigen Reisezielen in Spanien stehen auch die Kanaren auf ihrem Programm. Einig waren sich die Akteure darin, dass es wichtig ist, sichere Korridore zu schaffen.
Am vergangenen Wochenende hat die Guardia Civil in Puertito de Armeñime ein illegales Botellón auf gelöst. Ein Botellón ist eine Feier mit Alkohol auf offener Straße. Keiner hat bei diesem Treffen auf Sicherheitsregeln geachtet. Am gleichen Wochenende wurden in der Nähe zwölf Personen beim illegalen Campen erwischt. Auch dafür gab es Strafen. SV-AR
Der Bürgermeister von Adeje, José Miguel Rodríguez Fraga, traf sich am Donnerstag mit den Konsulen und Botschaftsvertretern von 19 Ländern, die auf Teneriffa oder Gran Canaria eine Vertretung haben. Ziel war es, den Landsleuten, die auf den Kanaren leben, Zuversicht zu vermitteln und potentiellen Urlaubern Vertrauen in das Urlaubsziel Teneriffa zu geben.
Ein Flüchtling, der am vergangenen Dienstag in einem einfachen Boot die Küste von Las Galletas erreichte, ist verstorben. Die Migranten wurden in den Hafen von Los Cristianos gebracht, wir berichteten davon. Von den 58 Insassen war einer bereits tot, vier Weitere wurden in kritischem Zustand ins Krankenhaus gebracht, zwei schweben noch in Lebensgefahr.
Der Bürgermeister von Arona, José Julián Mena, plädiert dafür, dass zuerst die Krankenhäuser im Süden und Norden fertiggestellt werden, bevor man daran geht eine Schnellbahn zu bauen.
Gemeinsam wollen die Gemeindeverwaltung von Antigua und das Hotel Barceló Castillo Beach die Umgebung des Hotels und den Sporthafen Calete de Fuste verschönern. Bei dieser Gelegenheit bedankte sich Bürgermeister Matias Peña bei dem Hoteldirektor Alfonso Girón dafür, dass sie das Hotel trotz der niedrigen Urlauberzahlen geöffnet halten.
Die Bürgermeister der vier Gemeinden im Centro Sur von Fuerteventura sind sich darüber klar, dass im Moment vor allem Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, Ausbildung und Soziales im Mittelpunkt der Lokalpolitik stehen müssen.
Das Tourismusamt von La Gomera wirbt weiterhin auf dem deutschen Markt für die kleine Kanareninsel. Derzeit lernen Mitarbeiter von Reisebüros das Wanderparadies per Roadshow kennen. Das Programm „Sternstunden“ wird in Bonn, Münster und Düsseldorf präsentiert.
Die Escuela Insular de Artesania auf La Palma öffnet wieder und bietet derzeit sechs neue Ausbildungskurse in Korbflechterei, Weben, Häkeln, Tätowieren, Makramee und Schneiderei an.
Mehrere Veranstalter von Kreuzfahrten interessieren sich für Touren zwischen den Kanarischen Inseln. Für diese Branche gibt es in den Wintermonaten nur wenige Alternativen in der EU. Deshalb soll wenigstens eine Kanaren-Kreuzfahrt angeboten werden. Schon Ende Oktober oder Anfang November soll es losgehen. Die kanarische Regierung fordert, dass die Reedereien PCR- oder serologische Tests vornehmen müssen, bevor die Urlauber die Inseln erreichen. SV-AR
Am Mittwoch wurden auf den Kanarischen Inseln 49 neue Corona Herde registriert. Davon sind 27 auf Gran Canaria, elf auf Lanzarote, sieben auf Teneriffa, zwei auf La Palma sowie je einer auf Fuerteventura und El Hierro. Die meisten haben sich im Familienkreis oder bei der Arbeit angesteckt.
Wie soll man mit der Migrantenflut umgehen? Der Unternehmerverband von Gran Canaria prangert die aktuelle Flüchtlingspolitik an. „Sie reflektiert das Scheitern der Politik und der internationalen Diplomatie. Die EU und Spanien müssen an einer Lösung arbeiten, um das menschliche Drama zu lösen“, erklärten sie in einer Pressemeldung. Sie fordern Lösungen und zwar schnell. SV-AR
Auch am Mittwoch erreichten wieder Flüchtlinge die Kanarischen Küsten. In vier Booten kamen 145 Menschen auf Gran Canaria, Lanzarote und Fuerteventura an. Der Zustrom von Migranten auf die Kanarischen Inseln ist bis dato im Vergleich zu 2019 um rund 600 Prozent gestiegen.
Die Stadt Las Palmas hat eine Art Strandampel eingeführt. Die Besucher können auf einer App in Echtzeit abrufen, wie voll die Strände Las Canteras, Las Alcaravaneras und La Laja sind, verfügbar über die Webseiten www.laspalmasgc.es oder www.lpmar.com.