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Keine Verordnung für Ferienwohnungen

Die Stadt Santa Cruz plant keine neue Verordnung für Ferienwohnungen, nachdem die aktuelle in rund einem Monat ausläuft. Das sei nicht nötig, meint der Stadtrat Carlos Tarife. Die nötigen Regelungen seien getroffen. Vor allem wurde verhindert, dass Investoren ganze Gebäudekomplexe aufkaufen und in Ferienwohnungen verwandeln. Die Stadt selbst setzt vor allem auf den Ausbau des Hotelangebots. Sie duldet Ferienwohnungen solange sie nicht überhand nehmen.
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Frau spielt Motorradscooter

Die Policia Nacional von Santa Cruz hat eine 26-jährige Frau festgenommen, die fünf Motorräder, die am Straßenrand geparkt waren, umwarf und auf sie einschlug. Allein an einem Motorrad entstand ein Schaden in Höhe von über 800 Euro. Die Polizisten versuchten die Frau zu beruhigen und nahmen sie mit auf die Wache. Weshalb die bislang unauffällige Frau so ausgerastet ist, ist nicht bekannt.

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Bereit für die Schule

Die Schulen im Einzugsgebiet von El Rosario haben sich auf die Rückkehr der Schüler vorbereitet. Es wurden zahlreiche Verschönerungsarbeiten vorgenommen und vor allem alle Vorkehrungen getroffen, um die Kinder covidsicher unterrichten zu können.

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Asphaltierung abgeschlossen

In El Rosario wurde die Calle Montaña Garabato für über 25.000 Euro neu asphaltiert. Außerdem wurde die Regenwasserführung so verändert, dass kein Wasser mehr auf die Straße läuft. Das bedeutet mehr Sicherheit für den Verkehr.

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Hilfe für Selbstständige in La Laguna

Die Stadt La Laguna unterstützt die Selbstständigen und Unternehmer in der Stadt mit einem Zuschuss in Höhe von 3.000 Euro. Von den 1.156 Anträgen, die in der Stadtverwaltung eingegangen sind, sind rund 70 Prozent bewilligt worden.

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Ärger ums Trinkwasser

Die Einwohner des Stadtteils Los Gigantes beklagen sich darüber, dass sie kein Trinkwasser aus der Entsalzungsanlage von Fonsalia erhalten. Und das nur, weil die Rohre nicht freigeschaltet sind, wie in anderen Stadtteilen. Dabei ist das Wasser in der Gegend so kalk- und magnesiumhaltig, dass es für den menschlichen Genuss nicht empfehlenswert ist und die Haushaltsgeräte leiden außerdem. Die Einwohner fühlen sich als Spielball der Politik.
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Rettungsschwimmer für die Strände

Seit Februar werden 15 junge Menschen aus Candelaria als Rettungsschwimmer ausgebildet. Nach einem theoretischen Block sind sie derzeit in der praktischen Überwachung der Strände im Einsatz. Die Ausbildung dauert noch bis Januar 2021.

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Fußgänger auf der Autobahn

Die Verkehrspolizei ermittelt gegen einen Fußgänger, der am 1. September um 0.40 Uhr zu Fuß auf dem Mittelstreifen der Autobahn TF-1 in Richtung Süden unterwegs war. Der Mann weigerte sich, den Mittelstreifen zu verlassen. Er war aggressiv und leistete Widerstand. Mehrere Einsatzfahrzeuge waren notwendig, um den Mann schließlich zu verhaften. Er muss sich nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten.

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Sonderplan für die Kanaren

Die spanische Tourismusministerin Reyes Maroto bekräftigte gegenüber der Gemeinden im touristischen Süden der Insel ein Sonderpaket zur Wiederbelebung des Tourismus. Sie anerkannte, wie wichtig es für die Wirtschaft der Insel ist, dass der Süden schnellstmöglich wieder Urlauber beherbergen kann.
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Gedenken an Waldbrandopfer

Die Inselregierung gedachte am Freitag der 20 Menschen, die bei einem Waldbrand im Jahr 1984 ums Leben kamen. Damals sind 13 Menschen aus La Gomera und sieben aus Teneriffa im Einsatz gestorben sowie 900 Hektar Wald verbrannt. Zum Gedenken an dieses Unglück wurde am Denkmal am Fuß des Roque Agando ein Kranz niedergelegt.

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Brandschutz auf La Gomera

Die Feuer Tragödie hat sich damals tief in die Herzen und die Erinnerung eingebrannt. Ähnliches soll nie mehr geschehen. Auch deshalb investiert die Inselregierung derzeit in die Säuberung von rund 12.000 Quadratmetern Fläche, rund um bewohnte Bergregionen. Je weniger Nahrung die Flammen im Ernstfall finden, umso sicherer sind die Menschen.

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Verkürzte Öffnung des Oasis Park

Ab der kommenden Woche wird der Oasis Park auf Fuerteventura die Besuchszeiten verkürzen. Er öffnet nur noch von Mittwoch bis Sonntag von 9 bis 18 Uhr. Das hat es noch nie gegeben, der Park war immer an 365 Tagen des Jahres geöffnet. Derzeit arbeiten noch 100 Mitarbeiter in der Anlage und die Zooleitung möchte diese auch halten. Die tägliche Besucherzahl ist durch die Pandemie auf 1.000 beschränkt.
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Markt ausgesetzt

Die Gemeinde Valle Gran Rey hat den Sonntagsmarkt auf der Plaza Lomo Riego aus Sicherheitsgründen ausgesetzt. Bis auf weiteres wird dort kein Sonntagsmarkt mehr stattfinden. In der Zwischenzeit will die Gemeinde die Bedingungen vor Ort verbessern und den Platz verschönern.

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Haushalt beinhaltet Hilfen für Canarias

Ein anderer wichtiger Punkt für Präsident Torres ist die Verabschiedung des spanischen Haushalts 2021. Dort ist ein ehrgeiziger Sonderplan zur Reaktivierung des Tourismus auf den Kanarischen Inseln vorgesehen.
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Sichere Korridore in Sicht

Der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, traf sich am Donnerstag mit der spanischen Tourismusministerin Reyes Maroto im Präsidentensitz in Santa Cruz. Dabei stellte die Ministerin in Aussicht, dass es schon bald ein Protokoll für sichere Reisekorridore geben könnte. Die spanische Tourismusministerin und ihre europäischen Kollegen wollen am 28. September ein Protokoll erarbeiten, wie sicheres Reisen ohne Quarantäne und Mobilitätsbeschränkungen funktionieren soll.
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Flüchtlingshetze im Netz

Die Tatsache, dass rund 150 Flüchtlinge auf Gran Canaria in Ferien-Bungalow-Anlagen untergebracht wurden, hat in den spanischen sozialen Netzwerken die Populisten angestachelt. „Endlich genießen wir die verdienten Ferien in diesem glorreichen Land“, titelten sie und stellten dazu ein Foto von badenden Farbigen in einem Pool. Die kanarische Regierung stellte daraufhin klar, dass es sich um einen Fake handelt. Die zwei Anlagen, in der die Menschen untergebracht sind, sind geschlossen und der Pool nicht in Betrieb. Es handelt sich um eine Notmaßnahme, weil es an Unterkünften fehlt.

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Schulbeginn mit Fragezeichen

Am 15. September beginnt die Schule. Geplant ist ein Unterricht in den Schulen und zwar auf allen Inseln. Eine Rückkehr in die eigenen vier Wände und Online-Unterricht sollen möglichst vermieden werden, auch wenn viele in dem Schulbeginn ein mögliches erhöhtes Ansteckungsrisiko sehen. „Die Schulen sind genauso sicher wie jeder andere Ort“, erklärte die kanarische Bildungsbeauftragte Manuela Armas. Sie ist sich sicher, dass der Unterricht in der Schule nicht ersetzbar ist.

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Kampf gegen die Guatemala-Motte

Die Inselregierung von Gran Canaria gibt 1,9 Millionen Euro aus, um die Ausbreitung der Guatemala-Motte zu verhindern, die vor allem die Kartoffelernte schädigt.

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Endspurt zum Schulbeginn

Die drei Kindergärten für Null- bis Dreijährige in Telde bereiten sich auf den Schulbeginn vor. Dabei geht es nicht nur um die Einhaltung der COVID-19-Regeln, sondern auch um die Vorbereitung der Betreuung. Die Erzieherinnen haben sich unter anderem in Bezug auf Waldorf- und Montessori-Pädagogik weitergebildet.
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Aktive Dünenwächter in Maspalomas

Nachdem sich die Dünen während der Ausgangssperre so grandios erholt haben, achten Wächter darauf, dass keiner die vorgegebenen Wege verlässt. In den letzten vier Monaten haben sie 46 Strafen verteilt, weil Besucher außerhalb der Wege liefen, Müll hinterließen oder illegaler Weise im Naturschutzgebiet übernachteten. Einer war sogar mit dem „Radel“ da.

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