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Ein echter Hotspot, im wahrsten Sinn des Wortes, ist derzeit Gran Canaria. Zum zweiten Mal wurden am Mittwoch Rekordwerte in Tasarte im Südwesten der Insel gemessen. Am Dienstag kletterte das Thermometer dort auf 41 Grad, am Mittwoch auf 39,5 Grad. Allein sechs der zehn heißesten Orte auf den Kanaren lagen am Mittwoch auf Gran Canaria. Die Hitze soll uns auch in den kommenden Tagen noch begleiten. SV-AR
Ein 50-Jähriger wurde in einer Bar in Jinámar bei Telde von drei Frauen im Alter zwischen 28 und 39 Jahren angegriffen. Sie schlugen mit seinem eigenen Stock auf ihn ein und griffen tief in seine Taschen. Geldbörse, Handy und Stock nahmen sie mit. Das Opfer musste im Gesundheitszentrum behandelt werden. Zwei der Frauen, die bereits einschlägig vorbestraft sind, wurden festgenommen. Gegen die Dritte wird noch ermittelt.
Die Policia Nacional nahm im spanischen Granada einen 26-jährigen, bislang unbescholtenen Mann fest, der online gespielt hatte. Das ist so nicht strafbar, aber der junge Mann tat dies auf Kosten einer Frau aus Las Palmas. Sie hatte angezeigt, dass eine Spielbank sieben Mal eine Abbuchung vorgenommen hat. Dabei spielt sie gar nicht. Der Schaden beläuft sich auf 600 Euro. Die Spur führte zu dem Festgenommenen. Wie er zu den Daten kam, ist nicht bekannt gegeben worden. Die beiden kennen sich nicht.
Ein vermummter, mit einem Messer bewaffneter Mann hat in Los Llanos bei Vecindario einen Supermarkt überfallen. Er verletzte eine Kassiererin an der Hand und bedrohte ihre Kollegin um an Geld zu kommen. Ein Kunde konnte den Angreifer in die Flucht schlagen. Aufgrund der Zeugenaussagen und Videoaufnahmen wurde der mutmaßliche Täter identifiziert und wenig später in seiner Wohnung festgenommen.
Das ist die Botschaft, die Inselpräsident Pedro Martín nach Spanien und ins Ausland sendet. „Wir sind ein sicheres Urlaubsziel und wenn Belgien Unterschiede zwischen den Inseln macht, sollten Deutschland und Großbritannien das auch tun. Wir werden bestimmt nicht so viele Besucher haben wie sonst, aber wir können diese Saison noch nicht abschreiben“, erklärte er. Zudem ist die Inselregierung bereit, PCR-Tests mitzufinanzieren.
Zur Rettung der Wintersaison ist es besonders wichtig, den britischen Markt zurückzuerobern. Die Briten stellen den größten Anteil an Urlaubern. Und auch Deutschland hat signalisiert, dass Ende September möglicherweise Warnungen aufgehoben werden. Es soll genauer hingeschaut werden, wo tatsächlich ein Risiko besteht. Die Zahlen auf Teneriffa liegen unter den kritischen Marken. Deshalb: Kommt nach Teneriffa – rettet unsere Insel vor dem Ruin ! SV-AR
Wie soll das ehemalige Gelände der Raffinerie künftig genutzt werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich derzeit eine Arbeitsgruppe. Das Gelände mitten in der Stadt soll Santa Cruz grundlegend verändern. Es soll zum Wohnzentrum und Treffpunkt werden. Teneriffas Hauptstadt möchte die Vorzeigestadt im Atlantik werden.
Rund eine Woche lang waren vier Personen und ein LKW im Barranco Santos mitten in Santa Cruz im Einsatz, um den Barranco von Schutt, Müll und unerwünschter Vegetation zu säubern. Insgesamt 2.600 Kilogramm hat der Säuberungstrupp zusammen getragen. Alle Achtung für diese harte Arbeit!
Die Aussage, die der Vizebürgermeister Guillermo Díaz Guerra anlässlich der aktuellen Katzenplage in der Stadt gemacht hat, hat einen Shitstorm ausgelöst. „Wenn ich mich um die Katzenplage in der Stadt kümmern soll, werde ich sie töten lassen. Katzen gehören nicht in die Stadt und wer eine haben möchte, sollte sich eine Finca kaufen“, so seine Lösung. Damit hat er sich keine Freunde gemacht.
Die Stiftung Pedro Rodríguez hat tausend Liter einer hydroalkoholischen Lösung für gemeinnützige Organisationen gestiftet. Die Stadt bedankte sich bei der Stiftung des bekannten Fußballspielers für diese großzügige Geste.
Die Policia Nacional hat in La Orotava zwei Männer im Alter von 35 und 36 Jahren festgenommen. Sie fielen auf, weil sie in Los Gladiolos entgegengesetzt der Fahrtrichtung fuhren. Bei der Überprüfung wurde festgestellt, dass die beiden im Kofferraum 44 Videospiele hatten, die aus einem „Gaming“-Geschäft stammten. Der Wert des Diebesguts beträgt rund 2.900 Euro. Außerdem wurden mehrere hochwertige Kleidungsstücke im Wert von 400 Euro aus zwei verschiedenen Boutiquen sichergestellt.
Seit Mittwochabend gegen 20 Uhr ist der Waldbrand auf La Palma unter Kontrolle. Mehr als hundert Brandbekämpfer am Boden wurden aus der Luft unterstützt. Derzeit sind die Einsatzkräfte auf der Insel vor allem mit dem Kühlen und Überwachen beschäftigt. Insgesamt 30 Hektar Wald sind betroffen.
Am Mittwoch ertrank ein 43-jähriger Mann im Charco El Tancón. Andere Badegäste hatten den Verunglückten geborgen und nach telefonischer Anleitung versucht, ihn wiederzubeleben bis die Rettungskräfte kamen. Leider konnte er nicht zurückgeholt werden. Die Höhle mit dem türkisblauen Wasser ist die meist fotografierte Höhle der Insel. Das Baden ist hier eigentlich verboten, denn die Gefahr sich an der Decke oder an Felsen zu stoßen ist groß. Zudem gibt es gefährliche Strömungen. All dies macht es selbst Rettungskräften schwer im Notfall zu helfen. Die Höhle ist vor allem durch die sozialen Netzwerke so populär geworden. Deshalb: Anschauen aber woanders baden ! SV-AR
Die kanarische Abgeordnete Melodie Mendoza setzt sich dafür ein, dass mehr getan wird um möglichst vielen Kindern ein hohes Maß an Bildung mitzugeben. Sie möchte die Zahl derjenigen, die die Schule ohne Abschluss abbrechen, verringern. Nur mit einer guten Ausbildung haben sie später eine Chance. Im Moment verlassen 21 Prozent vorzeitig die Schule. Das sind eindeutig zu viele. Eine Teilschuld trifft da aber auch die Eltern, die das zulassen.
Die Stadt Antigua hat am Mittwoch das Boot räumen lassen, mit dem am Wochenende Migranten angekommen sind. Schnell aufgeräumt, um alle Spuren, die das Image schädigen könnten, zu beseitigen. Die Kanaren werden im Moment mit diesem Problem alleingelassen.
Damit Bildung keine Frage eines reichen Elternhauses ist, hat die Inselregierung von La Gomera 200.000 Euro in Schulbücher für Grund- und weiterführende Schulen investiert. In Spanien ist es vielerorts üblich, dass die Eltern die Bücher jedes Jahr aus eigener Tasche bezahlen. Für viele Familien ist dies ein großer Kraftakt. SV-AR
Seit Dienstagnachmittag gegen 16 Uhr brennt es auf La Palma wieder. Die Regierung der Kanarischen Inseln hat das Feuer bei Tijarafe wenige Stunden später auf die Ebene Zwei gehoben. Es ist ernst. Die Einwohner von El Pinar und El Jesús wurden vorsichtshalber evakuiert. Aus der Luft kämpfen neun Hubschrauber gegen die Flammen. Im Laufe des Mittwoch werden zwei Löschflugzeuge vom spanischen Festland als Unterstützung erwartet.
Die Flüchtlingswelle, die über die Kanarischen Inseln schwappt, nimmt kein Ende. Am Dienstag haben über 200 Menschen in acht Booten Gran Canaria und Teneriffa erreicht. Ein Mensch war bei der Ankunft tot und vier schwer verletzt. Die meisten mussten von der Seenotrettung ans sichere Ufer gebracht werden. Allein auf Teneriffa wurden 58 Migranten nach Los Cristianos gebracht und wenige Stunden später erreichte ein Boot mit 43 Menschen aus eigener Kraft die Küste von Arico. Der spanische Migrationsminister, der seinen geplanten Besuch abgesagt hat, meinte, er käme wenn er mal Zeit hätte. Ist er unverschämt oder feige?
Die britischen Urlauber könnten vielleicht doch bald wiederkommen. Nachdem die britische Regierung den Reiseverkehr nach Griechenland genau prüft und nur bestimmte Inseln unter die Quarantäneregelung gestellt hat, fordert Spanien dies auch für sich. Für Teneriffa, wo die Infektionszahlen derzeit niedrig sind, könnte das eine positive Nachricht sein.
Die Globalia-Gruppe, der unter anderem die Fluggesellschaft Air Europa gehört, fordert 400 Millionen Euro aus dem Topf zur Rettung angeschlagener Unternehmen. Insgesamt hat Spanien 10 Milliarden für diesen Zweck bereitgestellt.