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Eigentlich soll sie ja waschen und nicht brennen.... Trotzdem war es gerade eine Waschmaschine, die sich in Puerto de la Cruz als Brandursache entpuppt hat. Die Feuerwehr von La Orotava wurde zu einem Wohnungsbrand im Edificio Belitope gerufen. Vor Ort war es der Policia Local bereits gelungen, das Feuer per Feuerlöscher zu ersticken. Die Waschmaschine wurde schnell als Schuldige ermittelt. Die Bewohner waren nicht zuhause, so dass niemand verletzt wurde.
Das wollte eine 51-jährige Frau aus La Orotava sein. Sie wurde von der Guardia Civil in Tacoronte wegen mutmaßlichen Betrugs festgenommen. Sie hat in mindestens sechs Fällen die Dienstleistung von Friseuren und Kosmetiksalons in Tacoronte und La Laguna in Anspruch genommen. Als es ans Zahlen ging, behauptete sie, dass sie ihre Bankkarte im Auto vergessen habe. Statt sie zu holen, ist sie verschwunden. Aufgrund der Aussagen der Geschädigten konnte die Frau identifiziert werden. So schön kann keine Frisur sein, dass sich das gelohnt hätte!
Im Kreisverkehr am Einkaufszentrum Alcampo in La Orotava begutachtete eine Delegation der Inselregierung am Dienstag den Fortgang der Arbeiten zur Überholung der Straße TF-333 zwischen La Orotava und Los Realejos. Die Bauarbeiten sind mit 1,1 Millionen Euro veranschlagt und sollen sechs Monate dauern. Schwachpunkt ist die Verbreiterung der Straße auf Höhe des Restaurants El Monasterio. Grund ist ein Streit zwischen Inselregierung und der Stadt Los Realejos, der hoffentlich bald behoben ist. Für die Anwohner ist die seit Monaten installierte Ampelanlage zur Regelung des Verkehrs eine Zumutung.
Einen langen Stau gab es am Dienstag auf der TF-1 bei Las Chafiras, nachdem ein LKW und ein PKW zusammenstießen. Es dauerte lange, bis der umgekippte Lastwagen geborgen werden konnte. Die Autofahrer wurden auf eine harte Geduldsprobe gestellt. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.
Ein 70-Jähriger ist am Dienstag am Strand Playa del Médano ertrunken. Er wurde bewusstlos aus dem Wasser gezogen. Die Rettungsschwimmer des Roten Kreuzes stellten einen Herzstillstand fest und begannen sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Trotzdem konnte der Mann nicht zurückgeholt werden.
Die Stadt Granadilla de Abona hat angekündigt, auf eigene Initiative jeweils montags und freitags die Wasserqualität in Küstennähe zu prüfen. Damit soll ein sicheres Baden an den Stränden der Gemeinde gewährleistet werden. Diese Maßnahme ist eine Ergänzung zu den zweiwöchentlichen Überprüfungen durch die Küstenbehörde.
Die Inselregierung von La Gomera warnte ihre Bewohner vor der großen Hitzewelle, die für diesen Mittwoch, 26. August, angekündigt ist. Bei bis zu 32 Grad Celsius sollen die Inselbewohner auf ihre eigene Gesundheit achten und vor allem auf die von Kindern und älteren Menschen. Außerdem wird dringend gebeten, den Wald zu meiden. Der Waldbrand, der am vergangenen Wochenende für Aufregung gesorgt hat, sollte nicht wiederholt werden.
Der Inselpräsident El Hierros, Alpidio Armas, bestätigte am Dienstag zwei neue Infektionsfälle. Damit erhöht sich die Zahl auf acht. Gleichzeitig betonte er, dass 100 Kontaktpersonen die getestet wurden negativ waren. „Nachdem wir monatelang coronafrei waren und bislang die Krise vorbildhaft gemeistert haben, bitten wir unsere Bewohner und Besucher, sich vernünftig zu verhalten und sich gegenseitig zu schützen“, bat er.
Auch auf El Hierro herrscht angesichts der Hitzewelle eine große Waldbrandgefahr. Deshalb wurden die Erholungsgebiete in La Hoya de El Morcillo und El Pino gesperrt. Außerdem wurden die Straßen von Valverde nach Frontera von Lomo Negro zum Santuario de la Virgen sowie die HI-400 von El Julan gesperrt.
Am Montag gab es hitzetechnisch eine leichte Abkühlung, aber schon ab Dienstag klettert das Thermometer wieder gnadenlos nach oben. Staub gefüllte Afrikaluft ist im Anmarsch und es werden bis zu 35 Grad erwartet. In diesem Sinne - viel trinken, wenig Alkohol, wenig Anstrengung und dafür einen Gang zurückschalten.
Wie schlimm die Lage in der Tourismusbranche ist, zeigen die Zahlen vom Juli. Die Kanarischen Inseln haben im Juli im Vergleich zu 2019 über 5,2 Millionen Hotelübernachtungen verloren. Das ist ein Rückgang um fast 84 Prozent. Spanienweit waren die Kanarischen Inseln das drittbeliebteste Urlaubsziel für Urlauber aus dem Ausland. Trotzdem ist der internationale Markt sogar um 87 Prozent eingebrochen. SV-AR
Die letzten Wochen waren die Kanaren so stolz auf ihre guten Zahlen, doch genau diese stehen nun auf dem Prüfstand. Am Montag überschritten die Kanaren die magische Grenze von 50 Infizierten pro 100.000 Einwohner, die das Robert-Koch-Institut festgelegt hat. Aktuell sind 59,53 pro 100.000 infiziert. Holland hat mit einer Einstufung zum Risikogebiet reagiert. TUI hat daraufhin alle Flüge zu den Kanaren eingestellt. Deutschland hat die Warnstufe für die Kanaren erhöht und könnte in den nächsten Tagen eine Quarantäne für Rückkehrer einführen. Die Hoteliers fürchten um den deutschen Reisemarkt. Es ist der Einzige, der derzeit noch aktiv ist.
Am Montag hat sich der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, mit dem Komitee des Gesundheitsnotstandes getroffen. Schelte bekam vor allem Gran Canaria für die hohen Infektionszahlen. Deshalb wurde die Zahl der Mitarbeiter, die mögliche Kontaktpersonen von Infizierten nachverfolgen, erhöht, allein auf Gran Canaria von 85 auf 158.
Einerseits gibt es da den Corona-Virus und andererseits Menschen die behaupten, dass es ihn gar nicht gibt. Sie folgen, nach Meinung der spanischen Spezialisten und Wissenschaftler, Verschwörungstheorien und Pseudowissenschaften. Sie lehnen die Sicherheitsmaßnahmen ab, rufen zu zivilem Ungehorsam auf und können gerade deshalb zur sozialen Bedrohung werden. Die medizinischen und wissenschaftlichen Verbände rufen deshalb alle dazu auf, derartige Inhalte nicht weiterzuleiten! In einer Demokratie kann jeder auf die Straße gehen, um seine Meinung zu vertreten, auch die Corona Verweigerer, aber bitte unter Einhaltung der Regeln, an die sich alle halten müssen. Ein Nudist kann schließlich auch nicht selbst entscheiden, nackt in den Supermarkt zu gehen, nur weil er das so lieber hat. Regeln gelten für alle und wir brauchen sinkende Zahlen, um den Tourismus zu retten!
Auch in Spanien herrscht eine Schulpflicht für Kinder im Alter zwischen 6 und 16 Jahren. Daran erinnerte das Bildungsministerium und wandte sich damit an alle Eltern, die der Meinung sind, dass sie selbst entscheiden wollen, ob ihre Kinder in die Schule gehen, solange der Virus umgeht. Gleichzeitig wird derzeit ausgeschlossen, dass es eine Verschiebung des Schulbeginns gibt. Der Schulanfang ist je nach Schulart zwischen dem 4. und 15. September und es wird Anwesenheitspflicht sein.
Bei einem Unfall auf der GC-3 von Las Palmas in Richtung Norden kippte ein Betonmischer um. Dabei wurde ein 56-jähriger Mann schwer und ein weiterer mittelschwer verletzt. Beide wurden ins Krankenhaus gebracht.
Im Rahmen der Operation „Jabalí-Vulcano“ nahm die Guardia Civil sechs Mitglieder der Rocker Gruppe HELLS ANGELS fest. Zwei Fincas in Garachico und Guargacho, die sie als Marihuana Plantage nutzten sowie ein Cannabis-Klub im Süden wurden durchsucht. Mehr als 1.000 Marihuana-Pflanzen, eine große Menge Marihuana, das getrocknet werden sollte, typische Geräte für den Anbau und die Verarbeitung der Pflanzen, sieben illegale Waffen, ein GPS-Gerät sowie 20 elektronische Geräte wurden beschlagnahmt. Alle Verdächtigen, zwei Deutsche sowie je ein Pole, Serbe, Spanier und Franzose, sind vorbestraft. Der Serbe und der Franzose wurden in ihren Ländern schon per internationalem Haftbefehl gesucht.
Die Policia Canaria hat dem Organisator einer Bootsparty in Puerto Rico eine saftige Strafe verpasst. Die Party fand am 16. August statt, wir berichteten darüber. Jetzt muss der Veranstalter 6.000 Euro zahlen, weil weder Besatzung noch Gäste an Bord die Sicherheitsregeln eingehalten haben und keine Masken trugen. Zwei weitere geplante Partys wurden abgesagt.
Der Hotel- und Ferienverband Ashotel wandte sich gezielt an die Botschaften von Dänemark, Schweden, Norwegen und Finnland, um für die kanarischen Urlaubsziele zu werben. Es wurde genau definiert, wie die aktuellen Bedingungen für die Reisenden aus den nordischen Ländern sind. Der nordische Markt ist nach Großbritannien und Deutschland ein wichtiger Reisemarkt, der rund 15 Prozent ausmacht.
Weil die eigentlich schon vereinbarte Gehaltserhöhung für Angestellte in der Gastronomie derzeit der Todesstoß für viele Gastronomen wären, hat die Gewerkschaft AERO einer Verschiebung auf April 2021 zugestimmt. Das ist doch mal ein gutes Zeichen, dass es auch miteinander geht!