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Ein 70-jähriger Mann wurde am Donnerstag auf der Landstraße LZ-34 zwischen San Bartolomé und Zonzamas an der Kreuzung Montaña Mina überfahren. Der Unfall ereignete sich frühmorgens kurz vor 7 Uhr. Der Mann erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.
Schon wieder erreichte am Donnerstagmorgen ein Flüchtlingsboot die Küste von Haría. Aus eigener Kraft erreichten die Migranten die Küste. Zunächst wurden nur neun Menschen angetroffen, später weitere 15. Mitarbeiter des Roten Kreuzes kümmerten sich um sie.
Die Gemeinde Antigua auf Fuerteventura hat in der vergangenen Woche damit begonnen, an alle Restaurants und Cafés im Gemeindegebiet Anti-Covid-19-Taschen zu verteilen. Die Taschen enthalten Masken für Gäste, die ihre vergessen haben oder deren Mundschutz kaputt ging und hydroalkoholisches Gel, das am Eingang angeboten werden muss. So soll geholfen werden, die Mehrkosten durch die Corona Maßnahmen etwas abzufangen.
Schon am vergangenen Sonntag mussten die Jäger und ihre Hunde auf La Gomera die Füße still halten. Wegen der hohen Waldbrandgefahr wurden alle Jagdaktivitäten abgesagt. An diesem Wochenende wiederholt sich das Ganze. Neben La Gomera hat nun auch La Palma ein Jagdverbot erteilt. Immer noch besteht höchstes Waldbrandrisiko und es werden weiterhin Spitzentemperaturen erwartet. Ein gutes Jahr für die Kaninchen! SV-AR
Die Inselregierung von La Palma hat für das Wochenende alle Grillplätze in den höheren Lagen geschlossen. Wegen der hohen Waldbrandgefahr darf es noch nicht mal ein Picknick in den Bergen geben. Bitte an den Küsten bleiben und ins kühlende Nass springen!
Die Inselregierung von La Gomera möchte die Möglichkeit eines Online-Facharzt-Besuches einführen. Diese virtuelle Sprechstunde soll fest eingerichtet werden, so die Forderung der Inselregierung. Gerade weil es auf La Gomera nicht alle Fachbereiche gibt, könnten so unnötige Reisen zwischen den Inseln vermieden werden.
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez bietet den autonomen Provinzen die Möglichkeit an, situationsbedingt den Ausnahmezustand für einzelne Regionen oder Städte wieder einzuführen. So sollen Infektions-Hot-Spots unter Kontrolle gebracht werden. Einige in die Freiheitsrechte eingreifenden Maßnahmen wie eine Ausgangssperre sind nur in einem Alarmzustand anwendbar. Außerdem stellt die Zentralregierung Militär zur Nachverfolgung der Corona-Fälle zur Verfügung. SV-AR
Der Sprecher des wissenschaftlichen Rates, Lluis Serra, hält derzeit keine Ausgangssperren oder Rückschritt in eine der Phasen des Alarmzustandes auf den Kanaren für notwendig, auch nicht in Las Palmas. Das sei nur dann unvermeidlich, wenn die gesundheitliche Versorgung in Gefahr sei. Ausgeschlossen ist es aber nicht. Er plädiert für mehr Polizeipräsenz zur Einhaltung der Vorschriften und die Bereitstellung von Unterbringungsmöglichkeiten für positiv getestete Patienten mit leichten Symptomen. Gerade junge Menschen, die keine Symptome verspüren, stecken im häuslichen Umfeld oft noch andere Familienmitglieder an. Deshalb appelliert er an diese, im eigenen Umfeld nicht zu dulden, dass jemand keine Maske trägt.
Allein im August haben sich auf den Kanaren 2.598 Menschen mit dem Coronavirus angesteckt. Das sind fast genauso viele wie bis zum Juli 2020. Bis Ende Juli waren 2.639 Fälle registriert. Besonders angespannt ist die Lage auf Gran Canaria, wo 70 Prozent der Neuinfektionen stattfanden. Kernzentrum ist die Hauptstadt Las Palmas. Der Präsident der Kanaren, Ángel Víctor Torres, hat für Donnerstag die Bekanntgabe neuer Gegenmaßnahmen angekündigt.
Die meisten Infizierten sind junge Menschen mit leichten Symptomen. Es gibt auch Patienten in den Krankenhäusern, aber die Lage ist unter Kontrolle. Deshalb gilt: Aufpassen Ja, Panik Nein !
Die Fluggesellschaften reagieren auf die neuen Infektionszahlen und der damit verbundenen sinkenden Passagierzahlen mit Kürzungen. Um rund 20 Prozent werden die Flugkapazitäten zwischen den Kanaren, dem spanischen- und dem europäischen Festland gekürzt. Vueling nimmt von 39 Flugverbindungen zu den Kanaren nur eine ab September wieder zurück. Vor allem die Reisebeschränkungen die vom Ausland ausgerufen werden, machen dem spanischen Flugverkehr zu schaffen. Die Situation ist nur schwer kalkulierbar.
Temperaturen um die 40 Grad sind auf den Kanaren eher ungewöhnlich. Aber genau darunter leiden die Kanarischen Inseln seit Wochenbeginn. Auf Fuerteventura zeigte das Quecksilber am Mittwochmorgen um 6.30 Uhr schon 39 Grad. Da kann man nicht mehr schlafen und nur noch stöhnen. Die Gemeinde Antigua auf Fuerteventura hat alle sportlichen Aktivitäten abgesagt. Auch am Donnerstag müssen die Inselbewohner weiter leiden, die Hitze bleibt uns erstmal erhalten. Erst ab Freitag hat das Wetteramt Aemet leicht sinkende Temperaturen und damit Erleichterung angekündigt.
Eine braune Wolke, beladen mit Sahara Sand, hängt seit Mittwoch schwer über den Kanarischen Inseln. Schwüle Hitze und staubbeladene Luft machen vor allem Menschen mit Atemwegserkrankungen zu schaffen. Die kanarische Regierung bittet die Bevölkerung daher, Türen und Fenster zu schließen, sich wenig im Freien aufzuhalten und sich vor allem nicht anzustrengen. Die Staubdichte ist vergleichbar mit dem Calima-Sturm, der im Februar über den Archipel zog, glücklicherweise mit weniger Wind.
Mit dem Zusammenbruch des Kreuzfahrttourismus gab es plötzlich Schiffe, die nicht über den Ozean schippern, sondern dauerhaft ankern müssen. Dafür braucht es einen sicheren Hafen. Die „AidaStella“ und „AidaBella“ haben im Hafen La Luz in Las Palmas ihre Anker geworfen. Dieser „Parkplatz“ kostet die Reedereien täglich 600 Euro. Ein erheblicher Kostenfaktor. Noch mehr kostet es, wenn ein Anleger genutzt wird. Der größte Wunsch der Veranstalter und Kapitäne ist, endlich wieder sagen zu können: Leinen los, wir gehen auf Fahrt!
Die Policia Nacional hat im Stadtteil Arenales in Las Palmas einen 56-jährigen Mann verhaftet, der mutmaßlich als Kokain Dealer tätig war. Er soll die Drogen in der Nähe seines Wohnortes verkauft haben. Bei der Hausdurchsuchung wurden über fünf Kilogramm Kokain, 451 Gramm Haschisch Pollen, 234 Gramm Haschisch, vier Präzisionswaagen und 59.370 Euro Bargeld sichergestellt. SV-AR
Der Wein CRUZ der Bodega Ventura und der junge Rotwein Señoria de Agüímes der städtischen Bodega von Agüímes wurden unter die besten Weine Spaniens und Portugals gewählt. In der Weinbibel Guía Peñin 2021 werden sie mit 89 beziehungsweise 88 Punkten aufgeführt. Bereits im letzten Jahr hat die Bodega von Agüímes mit einem Weißwein die Goldmedaille geholt.
Die Policia Nacional hat in Santa Cruz einen 69-jährigen Mann festgenommen, der versucht hat, den Gast eines Lokals umzubringen. Vorausgegangen war eine Diskussion über das Rauchverbot in der Öffentlichkeit. Eine Kellnerin hatte den Raucher aufgefordert, sich an das Verbot zu halten. Ein Gast stimmte ihr zu. Daraufhin kam es zum Streit zwischen dem Raucher und dem Gast. Der Raucher ging und kam wenig später mit einer zerbrochenen Flasche zurück. Er attackierte den Gast, der heftig blutende Schnittwunden am Arm davontrug. Der mutmaßliche Angreifer wurde wenig später von der Policia Nacional in der Nähe des Afrika-Marktes festgenommen. Seine Kleidung war blutverschmiert.
Die Policia Nacional wurde von einem Geschäftsinhaber in Maspalomas gerufen, weil sich zwei Kundinnen weigerten, den Mundschutz zu tragen. Vor Ort zeigte sich eine der Frauen einsichtig und akzeptierte das Bußgeld. Die Zweite ging allerdings sofort auf die Polizisten los. Sie beschimpfte sie, stürzte sich auf sie und biss ihnen in die Hose. Und natürlich weigerte sie sich, den Mundschutz zu tragen. Sie wurde festgenommen. Klingt nach „Corona-Tollwut“...
Die Gastronomen aus Santa Cruz beklagen sich über die strengen Auflagen. Nicht genug damit, dass sie ab Mitternacht keine Gäste mehr einlassen und um 1 Uhr schließen müssen. Sie dürfen in dieser Stunde die anwesenden Gäste nicht mehr bedienen. So kann man doch keine Geschäfte machen. Und eigentlich ist auch nicht verständlich, weshalb sich das Ansteckungsrisiko erhöhen soll, wenn ein Gast in dieser Stunde noch etwas konsumiert. Manche Vorgaben sind einfach unverständlich.
Der Bürgermeister von Santa Cruz, José Manuel Bermúdez, besuchte am Mittwoch die Schule CEIP Las Retamas im Stadtteil Ofra-Costa Sur. Dort werden derzeit 33 Kinder im Alter zwischen sechs und 13 Jahren im Rahmen eines Sommercamps von 9 bis 13 Uhr betreut. Dabei geht es in erster Linie um eine Ferienbetreuung für die Kinder, aber auch um das Sammeln von Erfahrungen für den bevorstehenden Schulbeginn. Man werde selbst Regelungen treffen, um bestmöglich auf den Schulstart vorbereitet zu sein, erklärte er. SV-AR
Der Hotel- und Ferienverband Ashotel bittet am Donnerstag Parlamentarier zu einem Spaziergang im touristischen Süden der Insel. Besucht werden Hotels wie das noch geschlossene Parque del Sol in Adeje sowie das bereits geöffnete RIU Palace sowie das GF Victoria in Costa Adeje. Auch ein Bummel über die sogenannte „goldene Meile“, in der viele Geschäfte noch geschlossen sind, ist geplant. Präsident Jorge Marichal will den Abgeordneten vor Ort vor Augen führen, wie schlimm die Krise für die Tourismusbranche ist. Unter anderem fordert er flexible Regelungen für die Kurzarbeit, um schnell auf Veränderung reagieren zu können.