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Die Verkehrspolizei ermittelt derzeit gegen einen 41-jährigen Mann aus La Laguna, der am 15. August in einen Unfall auf der Landstraße TF-66 zwischen Valle San Lorenzo und Las Galletas verwickelt war. Er war betrunken mit einem anderen Fahrzeug zusammengestoßen und hatte sich einer Alkoholkontrolle verweigert. Das ist ein schwerer Verstoß, der mit einer Haftstrafe zwischen sechs Monaten und einem Jahr sowie einem Führerscheinentzug von mindestens einem bis vier Jahren geahndet wird.
Die Policia Nacional und die Policia Local von Arona haben am 21. und 22. August strenge Kontrollen im Nachtleben durchgeführt. Dabei wurden Bußgelder gegen 75 Personen und fünf Lokalbesitzer wegen Verstößen gegen die Corona-Maßnahmen ausgesprochen. So mussten 67 Personen wegen fehlender oder falsch getragener Mundschutzmasken zahlen, drei wegen Alkoholkonsum auf der Straße und vier wegen Verstößen gegen Gesundheitsmaßnahmen. Es wurden auch Drogen sichergestellt. Alle wollen Nachtleben und Party, aber keiner will sich an die Regeln halten – so wird das aber nichts mit der Wiederbelebung.
Verzweifelt warten die Taxifahrer im Süden auf Fahrgäste. Viele geschlossene oder nur halb volle Hotels, zu wenig Flüge, das Ausbleiben der britischen Gäste – all das macht den Taxifahrern zu schaffen. In Granadilla de Abona sind 191 Taxilizenzen vergeben, aber ihr Service ist noch immer zu 80 Prozent reduziert, genau wie während der Ausgangssperre. Rund 400 Familien hängen von dem Sektor ab und auch die versprochenen Kurzarbeiterhilfen lassen auf sich warten.
Verkehrspolizisten aus Puerto del Rosario haben auf der Fernverkehrsstraße FV-1 auf Fuerteventura einen Superraser gestoppt. Ein 24-jähriger italienischer Urlauber ist am 23. August mit 194 Stundenkilometern an den Polizisten vorbeigedüst und hat mit dieser Geschwindigkeit andere Verkehrsteilnehmer gefährdet. Auf der Straße sind maximal 100 erlaubt. Der Fall wurde dem Gericht in Puerto del Rosario übergeben.
Seit dieser Woche hat die Gemeindeverwaltung von Antigua die tägliche Desinfektion der Punkte, die am häufigsten von den Bewohnern genutzt und besucht werden, wieder aufgenommen. So soll die Zunahme von COVID-19-Fällen gestoppt werden. Die armen Arbeiter, die bei dieser Hitze in den Plastikanzügen stecken müssen! SV-AR
Die hohen Temperaturen beunruhigen die Verantwortlichen in der kanarischen Regierung. Der Waldbrand auf La Palma ist inzwischen zwar gelöscht, aber der Schreck sitzt noch tief. Wegen der weiterhin sehr hohen Waldbrandgefahr werden deshalb ein Löschflugzeug und ein Kamov-Hubschrauber, die vom Festland zu Hilfe geschickt wurden, vorerst auf den Kanarischen Inseln stationiert bleiben.
Ab dem ersten September wird das Busunternehmen TransHierro seinen Fahrplan ändern. Die Änderungen betreffen die Linien 3,4,7,10 und 12. Informationen dazu auch unter 922 55 11 75.
Die Hitzewelle, die derzeit über die Kanarischen Inseln rollt, schlägt weiter hohe Wellen. Die Alarmstufe wurde für den Mittwoch auf Rot erhöht. Das gilt für die Inseln Gran Canaria, Lanzarote und Fuerteventura, wo Temperaturen über 40 Grad erwartet werden. Im Norden Teneriffas gilt Warnstufe Gelb. Im Rest der Insel sowie auf La Palma, La Gomera und El Hierro steht die Ampel auf Orange.
Die britische Regierung hat ihre Quarantäne Bestimmung für Rückkehrer aus Spanien bestätigt. Weiterhin müssen Urlauber zwei Wochen Quarantäne in Kauf nehmen und ihre persönlichen Daten bekannt geben. Wer sich weigert das Formular auszufüllen, muss mit einer Strafe von 110 Euro rechnen und wer gegen die Quarantäne verstößt sogar mit über 1.100 Euro. Auch die Kanaren und die Balearen sind nicht ausgenommen. Angesichts der steigenden Zahlen war dies keine Überraschung...
Ein 16-Jähriger ist vermutlich für den Waldbrand von La Palma verantwortlich. Zur Bekämpfung des Feuers wurde ein Großaufgebot von Einsatzkräften von den Nachbarinseln und Löschflugzeuge vom Festland aktiviert. Der Teenager wollte eine Kaktusfeige anzünden, die unmittelbar an die Finca in Garafía grenzte auf der er wohnt. Im Grunde wollte er das Grundstück schützen und hat damit noch viel Schlimmeres verursacht. Jugendlicher Leichtsinn!
Zum 70. Geburtstag des Ikea-Katalogs wurde am Dienstag auch gleich dessen Ende angekündigt. Der neue Katalog des beliebten Möbelhauses wird ab der ersten Septemberwoche wie immer fertig sein, aber dieses Mal nur in einer Online-Version. Das Unternehmen begründet diesen Schritt mit der Ansteckungsgefahr durch Corona.
Gemäß einer Umfrage des Instituto de Salud Carlos III in Madrid, sind zwei von drei Personen sehr besorgt, sich mit COVID-19 anzustecken. Entsprechend groß ist die Akzeptanz. Etwa 70 Prozent würden sich impfen lassen, wenn es einen in Europa zugelassenen Impfstoff gäbe. Befragt wurden 1.033 Personen, etwa gleich viele Männer und Frauen ab 18 Jahren. Nur circa zehn Prozent waren gegen die Maskenpflicht.
Spanien hat sich einer europäischen Einkaufsinitiative angeschlossen, um sich den Impfstoff Astrazeneca zu sichern. Die Substanz gegen COVID-19 wird an der Oxford-Universität entwickelt und befindet sich in der entscheidenden klinischen Testphase. Noch gibt es keine Zahlen zur Produktionsmenge. Die zur Verfügung stehenden Dosen werden allerdings zwischen allen beteiligten europäischen Ländern entsprechend der Bevölkerungszahl verteilt.
Die Sozialabgeordnete der Kanaren, Gemma Martínez, fordert von der Zentralregierung in Madrid mehr Geld, um Altersheime besser vor COVID-19 schützen zu können. Derzeit sei die Situation unter Kontrolle und es würden alle Mitarbeiter getestet.
Rund um 100 Fincas, die in Waldbrand gefährdeten Gebieten auf Gran Canaria liegen, wurde auf Kosten der Inselregierung eine Säuberungsaktion durchgeführt. Je weniger brennbares Material mögliche Funken dort finden, umso besser ist es für alle, denn sie sind im Ernstfall auch eine Art Waldbrandbremse. Rund 200.000 Euro wurden in diese Vorsichtsmaßnahme investiert.
Eine neue Studie der Organización Panamericana de la Salud (OPS) belegt, dass Schwangere ein höheres Gesundheitsrisiko haben, wenn sie an COVID-19 erkranken. Gemäß der Studie ist der Krankheitsverlauf in vielen Fällen heftiger bis hin zum Tod. SV-AR
Vergiftete Köder für Haustiere auszulegen, ist ein Verstoß gegen die öffentliche Gesundheit und damit illegal. Das betonte das Amt für Tierwohl in Telde. Mehrfach waren in der jüngsten Vergangenheit vergiftete Köder in verschiedenen Stadtteilen aufgetaucht. Zuletzt starb eine Katze im Stadtteil Ojos de Garza – vermutlich vergiftet. SV-AR
Der Bürgermeister von Santa Cruz empfing am Dienstag im Rathaus die amtierende Miss Tenerife Damaria Llaneza, die erst 16 Jahre alt ist, sowie den 17-jährigen Christian Concepción. Er ist aktuell Mister Canarias. Beide leben auf Teneriffa und repräsentieren die Kanarischen Inseln auf dem Wettbewerb zu Miss und Mister España im nächsten Jahr.
Die Guardia Civil verstärkt ihre Bemühungen, die Ausbreitung von COVID-19 einzuschränken. Im Rahmen ihrer Möglichkeiten kontrollierten sie kürzlich 17 private Veranstaltungen in Tacoronte, La Orotava, Santa Úrsula, La Victoria, Icod de los Vinos, Güímar, Candelaria, Arico, San Miguel de Abona, Adeje und Guía de Isora. Darunter waren private und Straßen-Partys, Campingaktivitäten, Menschenaufläufe, ein illegales Pferderennen und sogar eine Kommunion. Nicht überall wurden Verstöße festgestellt. Die Strafen können bis zu 30.000 Euro betragen. In den meisten Fällen war das Fest nach dem Polizeibesuch beendet. SV-AR
Die Feuerwehrleute von La Laguna haben in der Nacht zum Dienstag den Brand in der Küche eines Restaurants gelöscht. Anwohnern war die starke Rauchentwicklung aufgefallen und hatten den Notruf 112 alarmiert. Das Feuer, das im Dunstabzug ausgebrochen war, konnte gelöscht werden.