Weniger Angestellte
Wie dringend nötig es ist, dass Arbeitgeber und Arbeitnehmer diese Krise gemeinsam nehmen, zeigen die Zahlen. Im Juli waren im Tourismus 15.661 weniger Menschen angestellt als im Juli 2019.
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Wie dringend nötig es ist, dass Arbeitgeber und Arbeitnehmer diese Krise gemeinsam nehmen, zeigen die Zahlen. Im Juli waren im Tourismus 15.661 weniger Menschen angestellt als im Juli 2019.
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Wer kennt es nicht, das Café Atlántico direkt am künstlichen See im Herzen von Santa Cruz? Unzählige Einheimische, Deutsche, Briten und sonstige Besucher haben dort seit Jahrzehnten gesessen und das Kommen und Gehen beobachtet. Nach einem Streit und einem verlorenen Prozess mit dem Vermieter - Real Casino de Tenerife - schließt das Café am Freitag nach 72 Jahren. „Wir sind sehr traurig darüber. Das Café Atlántico öffnete 1948, es ist Teil der Geschichte von Santa Cruz und ein weiterer markanter Punkt, der verloren geht“, erklärte der Enkel des ehemaligen Gründers Eduardo Coll. Drei Generationen Café Atlántico und ein Stück Geschichte verschwindet....
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Die Policia Local von Santa Cruz ließ keinen Zweifel daran, dass sie es ernst meint und kein maskenloses Verhalten mehr zulässt. Wer ohne Mundschutz erwischt wird, zahlt. Am vergangenen Wochenende gab es 92 Strafzettel wegen fehlender Masken und elf wegen Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit. Die Stadt will alles tun, um eine weitere Ausbreitung des Virus zu stoppen.
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Die letzten beiden Skulpturen „Introspección“ und „Homenaje a Gaudí“ erstrahlen nach einer Generalsäuberung in neuem Glanz. Damit sind alle Skulpturen im beliebten Stadtpark García Sanabría wieder blitzblank. Haben Sie Zeit für einen Spaziergang?
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In der Nacht zum Montag brannte ein typisch kanarisches Haus im Camino Durazno in Puerto de la Cruz komplett aus. Der hölzerne Dachstuhl brach komplett ein. Glücklicherweise konnten sich die Bewohner in Sicherheit bringen und es wurde niemand verletzt. Drei Feuerwehrwagen waren im Einsatz. Die Brandursache wird noch ermittelt.
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Freiwillige Helfer an Land und auch Taucher haben am vergangenen Wochenende an einer Säuberungsaktion im Fischerhafen von Candelaria teilgenommen. Radio Europa hatte das angekündigt. Insgesamt wurden dabei 703 Kilogramm Müll eingesammelt. Eine erfolgreiche Aktion – aber eigentlich wäre es besser, dieser Müll würde erst gar nicht dort landen....
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Ab Dienstag können Selbstständige und Kleinunternehmen Subvention in der Stadtverwaltung von Adeje beantragen. Die Stadt hat 900.000 Euro bereitgestellt, um die kleinen Geschäfte zu unterstützen. Etwa 80 Prozent aller Unternehmen sind selbstständige One-Man-Shows oder haben maximal fünf Mitarbeiter. Die Taxibranche wurde mit 80.000 Euro gesondert gefördert. Die Anträge müssen online über die Webseite der Stadt gestellt werden.
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Die Stadt Guía de Isora reagiert auf die steigenden COVID-19-Infektionen und hat den Schwimmwettbewerb `Travesia a Nado de Alcavarán` sowie den Triathlon von Guía de Isora abgesagt. Sie sollten am ersten Wochenende im September stattfinden. Anmeldegebühren werden zurückerstattet oder auf Wunsch für den Ersatztermin gutgeschrieben. Neue Termine stehen noch nicht fest.
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Die Feuerwehr rückte am Sonntagabend zu einem Einsatz in der Montaña Amarilla in San Miguel de Abona aus. Eine Frau war in einer felsigen Gegend ins Wasser gefallen und von der Strömung erfasst worden. Dank der Hilfe ihres Begleiters konnte sie aus dem Wasser gerettet werden. Sie trug nur ein paar Kratzer davon. Die Feuerwehr half beiden an einen sicheren Ort zurück.
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Ein Löschflugzeug musste am Montag das Betanken seines Wassertanks abbrechen, weil ein Freizeitboot ihm in die Quere kam. Der Vorfall ereignete sich vor dem Hafen von Tazacorte. Die Inselregierung fordert alle Freizeitkapitäne und Bootsführer dazu auf, auf die Löschaktivitäten Rücksicht zu nehmen, damit keine wertvolle Zeit verloren geht.
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Insgesamt 30 Personen, die mit den beiden COVID-19-Infizierten auf El Hierro in Kontakt waren, befinden sich präventiv in Quarantäne.
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Die Inselregierung von La Gomera bedankt sich bei allen Einsatzkräften, die am Wochenende dazu beigetragen haben, den Waldbrand bei Las Creces unter Kontrolle zu bringen. Derzeit konzentrieren sich die Arbeiten auf das Abkühlen des vom Brand heißen Geländes.
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Die Stadt Antigua verabschiedet sieben Praktikanten, die einen Monat lang in den Bereichen Presse, Sekretariat, Gesundheit, Polica Local, Umweltschutz und Tourismus im Einsatz waren. Die Stadt bedankte sich für den gezeigten Einsatz und wünschte ihnen für ihren weiteren Lebensweg alles Gute.
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Erneut wurde am Sonntag ein Flüchtlingsboot rund anderthalb Seemeilen vor Maspalomas entdeckt und 38 Menschen gerettet. Es ist das sechste Boot, das allein in einer Woche die Kanarischen Inseln erreicht hat. Das Boot mit 36 Männern, einer Frau und einem Kind an Bord wurde in den Hafen von Arguineguín geschleppt. Mitarbeiter des Roten Kreuzes kümmerten sich um die Ankommenden.
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Gleich zwei Waldbrände haben die Einsatzkräfte am Wochenende ins Schwitzen gebracht. Am Freitagabend begann es auf La Palma bei Tijarafe und Puntagorda zu brennen. Rund 1.200 Hektar Wald standen in Flammen, davon sind 800 Hektar total verbrannt. Im Moment gilt das Feuer als lokal eingegrenzt und die Löschtrupps, die von anderen Inseln und vom Festland zu Hilfe kamen, tun alles um es unter Kontrolle zu bekommen, bevor am Dienstag Abend die nächste Hitzewelle erwartet wird.
Auf La Gomera brannten 1,5 Hektar im Nationalpark Garajonay. Dieser Brand war am Sonntag bereits stabilisiert und ist inzwischen unter Kontrolle.
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Ein Mann starb am Sonntagmorgen im Stadtteil Diaz Casanova in Las Palmas bei einem Sprung in einen Barranco. Um 5.47 Uhr wurde der Notruf 112 alarmiert. Die Einsatzkräfte konnten vor Ort nichts mehr für den Mann tun. Die Polizei ermittelt. Ein Selbstmord ist nicht ausgeschlossen.
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Einen Großeinsatz hatte die Policia Nacional am Freitag in Telde. Von 21 bis 1 Uhr trafen sich rund 1.200 junge Menschen auf dem Parkplatz des Centro Comercial La Marera. Nachdem es der Polizei nicht möglich war, ihnen dieses Treffen zu verbieten, beschränkte sie sich auf das Einhalten der Sicherheitsbestimmungen. Grüppchen von mehr als zehn Personen wurden aufgelöst, es wurde auf die Maskenpflicht geachtet und es durfte kein Alkohol konsumiert werden. Um 1 Uhr hatte der Spuk dann ein Ende.
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Kinder und Betrunkene haben bekanntlich einen Schutzengel. Das trifft wohl auch auf den 36-Jährigen zu, der sich in der Nacht zum Sonntag auf der GC-100 bei Ingenio mit seinem PKW überschlug. Zu hohe Geschwindigkeit und dazu Alkohol am Steuer waren eine gefährliche Mischung. Der Fahrer stieg unverletzt aus dem Auto. Die Polizei erstattete Anzeige wegen Gefährdung der Verkehrssicherheit. Trotzdem hat er wohl mehr Glück als Verstand gehabt.
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Wohl eher ein Unfall war der Tod eines 90-Jährigen. Er stürzte am Sonntag bei Los Corrales mehrere Meter tief in eine Schlucht und war sofort tot. Der Leichnam des Verunglückten wurde von Feuerwehrleuten und Zivilschützern aus dem Barranco geborgen.
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Am Ende doch ohne Publikum, aber per Livestream wurde am Samstag die Miss Grand Maspalomas 2020 gekürt. Radio Europa hatte die Wahl angekündigt. Die stolze Siegerin ist Alba Dunkerbeck. Sie ist nicht nur schön, sondern auch die spanische Meisterin in rhythmischer Sportgymnastik. Sie wird die Marke Costa Canaria vom 29. September bis 4. Oktober vertreten, wenn in Daimiel bei Ciudad Real die Miss Grand Spain gewählt wird.
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