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Lanzarote hat derzeit 162.050 Inselbewohner registriert. Im Verlgeich zum Sommer 2019 sind das rund 2.500 Einwohner mehr. Der Zuwachs verteilt sich auf alle Gemeinden der Insel. Die Männer sind übrigens leicht in der Mehrzahl. Die Hauptstadt hat 800 Einwohner dazugewonnen und dadurch die Marke von 66.000 Bewohnern überschritten. Damit ist sie Spitzenreiter auf Lanzarote. Danach folgen Teguise und San Bartolomé auf Platz Zwei und Drei.
Die Inselregierung investiert in die berufliche Ausbildung der Jugend, damit sie leichter in den Arbeitsmarkt integriert werden kann. Vier junge Techniker werden von der Inselregierung für sechs Monate angestellt. Insgesamt haben 73 junge Leute an den Kursen der ersten Phase teilgenommen. Sie erlernen nicht nur einen Beruf, sondern können auch den mittleren Schulabschluss machen.
Die Einnahmen der Gemeinde gingen in diesem Jahr bisher um 6% gegenüber dem Jahr 2019 zurück. Hier kamen durch die Pandemie rund 14.000 Mill. € weniger in die Haushaltskasse der Stadt Las Palmas. Im Schnitt bezahlten die Anwohner im Jahr 2019 590.--€ pro Kopf an Gemeindesteuern.
am Freitag mitteilte, wird sich der Schulbeginn nach den diesjährigen Sommerferien um rund eine Woche verschieben. Statt dem 8. Sept. wird es wohl der 15. Sept. sein. Hier gibt es noch einige Vorbereitungen, welche wegen Corona zu treffen sind.
Die Stadt Las Palmas hat im Monat Juli für jeweils Donnerstag wieder den Kunsthandwerkermarkt bewilligt. Der markt befindet sich zwischen der Plaza Saulo Torón del paseo und streckt sich bis nach Las Canteras. Jeweils von 9 bis 14 Uhr ist hier geöffnet.
Wie der staatliche Wetterdienst berichtet, gab es auch am Sonntag in den Mittagsstunden lokal und in den Höhenlagen Temperaturen von bis zu 39 Grad. Diese Wetterlage wird mit einem leichten Calima auch zum Wochenbeginn erhalten bleiben.
Einige Jugendlichen waren am Samstag auf einer Fiesta von Santa Cruz, bei der ohne Einhaltung des Abstands und ohne Atemschutzmasken heftig getanzt wurde. Die Lokalpolizei überprüft nun diesen Fall und denjenigen, welcher hierfür verantwortlich war.
Die regionale Regierungsverwaltung Teneriffas hat jetzt auch für den Wochenbeginn den leichten Calima und die hohen Temperaturen im Blick.
Hier wird vor allem vor offenen Feuer, gerade in den Höhenlagen gewarnt. Bei rund 37 Grad, welche dort schon gemessen wurden und dem fehlenden Regen ist alles hier trocken.
Die beiden Inseln Teneriffa und La Palma verzeichneten in den letzten elf Jahren, also zwischen 2009 und 2020, bereits fünf total Stromausfälle. Auf Fuerteventura gab es so etwas im Jahr 2008. Die Kanarische Regierung belegt die Stromgesellschaft dafür mit jeweils hohen Bußgeldern.
Nur regt das die Gesellschaft nicht auf, denn die bezahlt letztendlich der Verbraucher.
Am Freitag früh bargen die Einsatzkräfte der 112 einen 88-jährigen Mann tot aus den Fluten des Atlantik. Um 11.33 Uhr kamen die Retter im alten Hafen von Puerto de la Cruz an.
Der Mann wurde in die Forensik gebracht und der Vorfall von der Polizei untersucht.
Dank der Feuerwehreinheit Brigadas Forestales (Brifor), des Cabildos von Teneriffa und mit der Unterstützung der lokalen Feuerwehr sowie den Forstabteilungen konnte man bei Santa Cruz bei María Jiménez am Samstag früh einen Wald- und Flächenbrand rasch unter Kontrolle bringen und löschen.
Am Freitag schon sperrte die lokale Polizei den Zugang zur Playa de Aqua Dulce. Der Grund hierfür ist der unsichere Weg dort hin, welcher zu gefährlich für die Strandbesucher sei, wie es hieß.
Am Samstag startete auch die Lokalpolizei im Süden der Insel Teneriffa mit der Überprüfung der Einhaltung der Maskenpflicht.
Hier gab es dann in vielen Geschäften doch einige, welche die Maslen nicht trugen. Zunächst gab es mündliche Verwarnungen, in Härtefällen eine Strafe von 100€.
Die Gemeinde Grandilla de Abona räumt derzeit alle wilden Camper und Höhlenbewohner entlang der dortigen Küste. Auch nicht genehmigte Wohnmobile bei Agua Dulce bei Los Abrigos bis La Mareta bei El Médano werden des Platzes verwiesen.
Ein Einsatzflugzeug der Seeüberwachung entdeckte am Samstag früh ein Emigrantenboot rund 65 Km vor der Küste von Morro Jable im Süden der Insel Fuerteventura.
Auf dem Schlauchboot, welches von El Aaiún kam, befanden sich 62 Personen.
Die Gemeinde La Oliva hat jetzt die Zahl der Rettungsschwimmer bei Corralejo, El Cotillo und den Stränden Grandes Playas, El Moro, El Burro sowie La Entubadera auf 25 erhöht.