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Die Policia Nacional nahm einen 47-jährigen Mann in Las Palmas fest. Anwohner hatten beobachtet, wie er die Scheibe einer Ladentür einschlug um einzubrechen. Sie riefen die Polizei und machten dem Einbrecher deutlich, dass sie ihn beobachteten. Er floh, konnte aber wenig später von der Polizei entdeckt werden. Auf einem Parkplatz wollte er sich gerade umziehen und wurde festgenommen. Der Mann ist schon 57 Mal vorbestraft.
Ja, die kanarische Wirtschaft erholt sich, aber leider nur sehr langsam. Die Regierung rechnet damit, dass das Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr zwischen rund 13 und 18 Prozent fällt. Und auch 2021 wird es noch langsam aufwärts geben. Grund dafür ist der Tourismus Motor, der noch nicht richtig angesprungen ist.
Die Inselregierung von Gran Canaria investiert 932.000 Euro in den Umbau des ehemalige Priesterseminars im Stadtteil Zurbarán. In Zusammenarbeit mit dem Orden San Juan de Dios soll es in ein Zuhause für Menschen mit mentalen Krankheiten umgebaut werden. Es wird 60 Patienten beherbergen und vom Orden geführt werden. Das Zentrum wird voraussichtlich im zweiten Halbjahr 2021 eröffnet. Die Kosten für den Heimplatz übernimmt später das Sozialamt der Stadt.
Die Kanaren haben viel zu bieten - Sonne und Strand, Aktivurlaub, Wassersport, Wanderparadiese und eine tolerante Urlaubsszene für die Schwulenszene. Jetzt soll noch eine weitere Schiene dazu kommen. Der Politiker Jesús Ramos von La Gomera schlägt vor, die Kanaren als besonders behindertenfreundlich zu bewerben. Er fordert die Hotels auf, dazu die nötigen Schritte zu unternehmen. Auf dem Reisemarkt gibt es rund 125 Millionen Menschen mit eingeschränkter Mobilität, die in ihrem Urlaub besondere Bedingungen brauchen. Ein ziemlich großer Nischenmarkt, in den die Kanaren gezielt eindringen wollen.
Der Geschäftsführer der Stromerzeuger Endesa, Pablo Casado, entschuldigte sich am Dienstag bei einer Pressekonferenz im Hotel Silken Atlantida bei der Bevölkerung Teneriffas für den kompletten Stromausfall am 15. Juli. Die Ursache war offenbar ein unabsichtliches Abschalten im Kraftwerk von Granadilla und danach sei es zu einer folgenschweren Kettenreaktion gekommen. Er verwies auch darauf, dass vier Prozent der Bevölkerung nach einer Stunde wieder Strom hatte und nach sieben Stunden war die Stromversorgung auf der ganzen Insel wieder hergestellt. In den letzten drei Jahren hat Endesa 330 Millionen Euro auf den Kanaren investiert. Bis 2023 sollen es 500 Millionen Euro werden.
Eine Jury, die sich am Montag in Santa Cruz traf, hat entschieden, dass die Hotelkette H10 Costa Adeje und die regionale Fluggesellschaft Binter mit dem diesjährigen Islas Canarias Preis ausgezeichnet werden sollen. Das Hotel H10 Costa Adeje und seine Mitarbeiter wurden für die hervorragende Professionalität gelobt, mit der sie mit den ersten Corona-Fällen auf der Insel umgingen. Binter wurde wegen seiner internationalen Präsenz und für seine Flotte ausgewählt. Binter hat aktuell die modernste und jüngste Flotte in Europa.
Nach dem Chaos am und um den Teresitas-Strand am letzten Wochenende arbeitet die Stadt Santa Cruz derzeit an einer Neuregelung. Geplant ist, dass künftig Termine für ein Zeitfenster und einen Strandabschnitt beantragt werden müssen.
Im 20. Jahrhundert erfüllte der Freimaurer-Tempel in Santa Cruz immer eine Funktion und wurde daher erhalten. Doch inzwischen verfällt er langsam. Das ist ein Sicherheitsrisiko, und wie die Nachbarn meinen, auch sehr schade. Das Gebäude ist schließlich einzigartig in Europa und sollte deshalb erhalten werden. Deshalb wandten sie sich an die sozialen Netzwerke um zu verhindern, dass irgendwann nur noch in Büchern nachzulesen ist, dass es in Santa Cruz einmal diesen wunderbaren Tempel gab.
Die Policia Nacional hat zwei Männer im Alter von 33 und 29 Jahren als dringend tatverdächtig festgenommen. Sie sollen am 4. Juli in einem Nachtlokal mit einem anderen Mann in Streit geraten sein. Einer der Männer verletzte das Opfer mit einer kaputten Flasche so schwer am Ohr, dass dieser in der Notaufnahme behandelt werden musste. Die Ermittlungen haben zu den beiden Verdächtigen geführt, die nun wegen versuchten Mordes angeklagt werden. Beide sind der Polizei schon bekannt.
Am Mittwoch wird auf der Avenida La Constitución in Candelaria das Wasser abgestellt. Wegen Reparaturarbeiten sitzen die Anwohner voraussichtlich von 9 bis 16 Uhr auf dem Trockenen.
„Ich hatte schon immer ein ruhiges Gewissen, aber jetzt fühle ich mich befreit“, so beteuert es der ehemalige Bürgermesiter von Santiago del Teide, Juan Damián Gorrín. Das Oberste Provinzgericht in Santa Cruz hat ihn und seine beiden Techniker freigesprochen und damit ein vorheriges Urteil wegen fahrlässiger Tötung aufgehoben. Der Fall beschäftigte die Gerichte, nachdem am 1. November 2009 zwei Frauen am Strand Los Guiós von einem großen Felsbrocken erschlagen wurden. Das Gericht stellte fest, dass der Strandabschnitt als Gefahrenzone markiert und bereits ein Gutachten in Auftrag gegeben war. Mit dem rechtskräftigen Urteil wurde auch die Gemeinde Santiago del Teide von der Haftung für den tragischen Unfall befreit.
Die Stadt Arona wird am Donnerstag im Stadtrat eine Änderung der Raumordnung vorschlagen. Die Besitzer von Restaurants, Bars und Cafeterien sollen entlastet werden, indem sie nichts für die Nutzung des öffentlichen Raums zahlen müssen. Die Tische und Stühle, die vor ihrem Lokal stehen, werden normalerweise von der Stadt mit einer Gebühr belegt. Außerdem hat die Stadt Selbstständigen und Kleinbetrieben Zahlungen an die Gemeinde gestundet und ein Hilfspaket in Höhe von einer Million Euro angekündigt. SV-AR
Ein 40-jähriger Franzose wurde von der Policia Nacional in La Caleta de Adeje festgenommen. Der Mann wurde bei einer Routinekontrolle angehalten. Die Überprüfung ergab, dass gegen ihn ein gültiger Fahndungs- und Haftbefehl wegen Drogenhandels bestand. Daraufhin wurde er verhaftet.
Ein 78-jähriger Mann ist am Montagabend gegen 19.30 Uhr fast an der Playa de Las Eras in Fasnia ertrunken. Der Mann wurde aus dem Ozean gerettet und am Strand notversorgt. Er wurde in kritischem Zustand in das Universitätskrankenhaus Nuestra Señora de La Candelaria in Santa Cruz eingeliefert.
Auf La Palma trafen sich am Montag zum ersten Mal Vertreter aller 14 Vereine der LGTBI-Szene (Lesben, Schwule, Trans-, Bi- und Intersexuelle) auf den Kanaren. Im Teatro Circo Marte konnten sie sich über ihre Erfahrungen während der Ausgangssperre austauschen. La Palma ist ein offenes und tolerantes Podium für dieses Kollektiv, was auch das jährlich stattfindende `Isla Bonita Love Festival` beweist.
Offene Brunnen und Galerien können zur Gefahr werden. Das zeigte sich spätestens 2007 als eine Wandergruppe versehentlich in den falschen Stollen lief und dabei sechs Menschen starben. Deshalb werden auf Fuerteventura nun 146 ungenutzte Galerien und Brunnen auf verlassenen Grundstücken geschlossen. Eigentlich sind die Eigentümer, auf deren Grund sie sind, für die Sicherung verantwortlich. Das heißt, wenn sie noch genutzt werden, müssen sie abgesichert werden, ungenutzt müssen sie mit Beton versiegelt werden. Wer sich nicht sicher ist, kann sich jederzeit an die Inselregierung wenden.
Das Umweltamt hat vier neue Geländewagen angeschafft. Sie sollen helfen, den Wald zu überwachen und vor einem Brand zu schützen. Die Allradfahrzeuge erleichtern den Mitarbeitern die Kontrollfahrten.
Am Montag, 20. Juli, wurde das Ergebnis der ersten Testphase eines Impfstoffes bekanntgegeben, der von der Universität Oxford entwickelt wird. Der Impfstoff wird als sicher eingestuft. Die Probanden entwickelten Antikörper und weiße Blutkörperchen, die den Virus bekämpfen.
In Spanien wurden seit Ausbruch der Corona-Krise mehr als 6,3 Millionen Menschen auf COVID-19 getestet, fast 295.000 allein in der Woche vom 10. bis 16. Juli. In diesem Zeitraum wurde die Kapazität um sechs Prozent erhöht.
Die Kanaren Regierung hat das Waldbrandrisiko gemäß dem Notfallplan INFOCA aktualisiert. Demnach gilt seit Dienstag um Mitternacht die Vorwarnstufe für die Inseln Teneriffa, La Palma, La Gomera, El Hierro und Gran Canaria.