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Endlich wieder im Wettkampfmodus sein, das wünschen sich die Sportler seit Monaten. Die meisten Wettkämpfe wurden abgesagt. Aber am 6. September wird der VI. Triatlón Sprint in Guía de Isora ausgetragen. 750 Meter schwimmen, 18 Kilometer Radstrecke und fünf Kilometer an der Küste von Playa San Juan stehen dann auf dem Programm. Interessierte können sich bis zum 31. August anmelden.
Das solidarische Zentrum für Lebensmittel in Candelaria unterstützt 250 Familien in der Stadt, die aufgrund des geringen Einkommens Hilfe brauchen. Die Organisation arbeitet auf Spendenbasis. Welch ein Glück, dass die Spendenbereitschaft auf den Kanaren groß ist. Die Unternehmensgruppe Satnam Sakni hat der Verteilerstelle 70 Kilogramm Nudeln und Konserven gespendet, die nun verteilt werden können.
Noch bis zum 21. Juli können die Einwohner die Regeln mitbestimmen, nach denen der Gemeinschaftsgarten geführt werden soll. Auf individuellen Parzellen und mit gemeinschaftlicher Arbeit sollen Obst und Gemüse, Küchen- und Heilkräuter zur Selbstversorgung angebaut werden. Wer Vorschläge zur Gemeinschaft beitragen möchte, kann dies über die E-Mail participacionciudadana@buenavistadelnorte.es tun.
Anwohner in Puerto del Rosario verständigten die Lokalpolizei, weil sie in einem Müllcontainer von Puerto Lajas Vögel vermuteten. Tatsächlich fand die Polizei zwischen den Müllsäcken eine Kiste mit mehreren Kanarienvögeln, die einfach weggeworfen wurden. Einige waren bereits erstickt oder erdrückt worden. Die Überlebenden wurden dem Tierschutz übergeben.
Lange haben die Verantwortlichen auf El Hierro gewartet, aber nun haben sie doch beschlossen, alle Festaktivitäten für dieses Jahr abzusagen. Die Gesundheit der Menschen gehe vor, hieß es in der Begründung. Also wird es in diesem Jahr nicht den traditionellen Klang der hölzernen Handschellen und den hüpfenden Tanz der Herreños zu sehen geben. Otra vez será – dann eben ein anderes Mal.
Wohin mit unseren Studenten? Nachdem auch die Studentenwohnheime ihre Kapazität durch COVID-19 verringern müssen, fehlt Wohnraum. Die Inselregierung und die Universität von La Laguna ULL sucht nach Alternativen, zum Beispiel über eine Zusammenarbeit mit Immobilienbüros oder Wohnungsbörse.
Unter dem Schlagwort ENTREPUERTOS hat die Inselregierung von El Hierro einen digitalen Ökoführer veröffentlicht. Er beinhaltet zwölf Wanderwege zwischen den Häfen La Estaca und La Restinga, ihre Beschreibung, Schwierigkeitsgrade und andere wertvolle Information zur Geschichte und Landschaft. Er kann über www.observatorioelhierro.es heruntergeladen werden.
Der Tourismusrat von Lanzarote, Ángel Vázquez, empfing am Donnerstag persönlich die Passagiere der ersten Jet2-Maschine, die nach der Ausgangssperre aus London einflog. Jet2 wird Lanzarote von Londres Stanted, Manchester, Birmingham, Leeds, East Middlands (Nottingham) und Newcastle aus anfliegen. Ein wichtiger Schritt, denn die britischen Urlauber stellen auf Lanzarote den größten Marktanteil. Auch TUI Fly und Ryanair verbinden britische Städte mit Lanzarote. Ab Dienstag, 21. Juli, kommen noch 14 Flüge pro Woche von easyJet dazu.
Auf Lanzarote wird in der Juli-Bilanz mit einer rund 20-prozentigen Belegung gerechnet, mit einer steigenden Tendenz für die nächsten Monate. Hauptsächlich setzen die Hoteliers auf den nationalen Urlaubsmarkt. Pessimistisch ist man derzeit auf Lanzarote noch in Bezug auf Urlauber aus Deutschland, Irland, Holland, Frankreich und Italien, optimistischer wenn es um britische und skandinavische Urlauber geht.
„Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt“ ... im Sinne dieses alten deutschen Schlagers beschwor Kanaren Präsident Ángel Víctor Torres die Repräsentanten aus Politik, Unternehmertum und Gewerkschaften bei einem Treffen zum Reaktivierungspakt. Insgesamt 914 Millionen Euro aus eigenen Mitteln will die Kanarische Regierung bis zum Jahresende investieren, um das soziale und wirtschaftliche Leben auf den Inseln in Gang zu bringen. Größtenteils fand der Präsident Zustimmung. Am 6. August wird es das nächste Treffen geben.
Ab Montag, 20. Juli, erhöht die regionale Fluggesellschaft Binter ihre Frequenzen zwischen den Inseln noch mehr. Insgesamt 164 Flüge wird es dann täglich zwischen den Inseln geben. Ab August wird die Zahl der Starts und Landungen sogar auf 172 erhöht. Insgesamt 1.204 Flüge gibt es dann pro Woche zwischen den Inseln. Um das abdecken zu können, werden zwei weitere Maschinen aktiviert. Insgesamt 16 Maschinen des Typs ATR sind damit im Einsatz.
Tickets zu nationalen Zielen gibt es bei Binter schon ab 34,17 Euro.
Die spanische Arbeitsministerin Yolanda Díaz hat sich am Dienstag in einem virtuellen Arbeitsgespräch mit ihrem deutschen Kollegen Hubertus Heil ausgetauscht. Heil lobte die Einführung des Mindesteinkommens in Spaniens, das auch auf den Kanaren Familien vor der Armut rettet. Sie wiederum sicherte ihre Unterstützung der deutschen Ratspräsidentschaft bis zum Ende des Jahres zu. Gemeinsam wolle man gegen die Auswirkungen der COVID-19-Krise kämpfen. Außerdem setzen sich beide Politiker für einen europäischen Mindestlohn ein, um soziale Ungleichheit in der EU zu bekämpfen. Auch davon könnten gerade die Kanaren profitieren. Die Einkommen hier zählen zu den Niedrigsten in Spanien.
Die meisten Spanier haben in den Ferien Lust auf Sonne und Strand. Acht von zehn wollen dabei aber im Land bleiben. Unter den 35 meist gesuchten Urlaubszielen der Spanier auf der Plattform `jetcost` rangieren drei Kanareninseln. Auf Platz vier ist Teneriffa, gefolgt von Lanzarote auf Platz zwölf und Gran Canaria an 13. Stelle.
Im Rathaus von Las Palmas stößt die neue Verordnung zur Regelung der Ferienvermietung auf immer mehr Widerstand. Sie sieht vor, dass eine Ferienwohnung nur dann als solche vermietet werden darf, wenn sie einen eigenen Eingang und Aufzug hat und unter den normalen Wohneinheiten liegt. Auf welche Wohnung trifft das schon zu? Las Palmas würde bei einer Durchsetzung rund die Hälfte ihrer Ferienbetten verlieren. Der Verband der privaten Ferienvermieter, ASCAV, läuft gegen die Verordnung Sturm. Nun hat sich auch noch die kanarische Regierung eingemischt und tritt den Stadtvätern auf die Füße.
Eigentlich macht das ja auch keinen Sinn ??? !!! SV-AR
Wollen auch Sie einen Blick auf den Kometen C/2020 F3 (Neowise) werfen? Dann muss das jetzt im Juli sein, denn er kommt erst wieder in 6.800 Jahren in die Nähe der Erde zurück. Auf den Kanaren ist er gerade direkt vor dem Sonnenaufgang zu sehen. Am nächsten wird er der Erde aber am 23. Juli 2020 sein, dann ist er “nur“ 103 Millionen Kilometer entfernt. Ab diesem Tag wird er bei Sonnenuntergang besonders gut zu sehen sein. Dadurch, dass er sich dann von der Erde entfernt, verliert er seinen Glanz. Der Kontrast wird in der Dunkelheit der Nacht besser zu sehen sein, vor allem bei zunehmendem Mond. Der Komet ist mit bloßem Auge überall dort zu sehen, wo der Himmel sternenklar ist.
Die Policia Nacional von Las Palmas hat einen 37-jährigen Mann festgenommen, der einen Nachbarn mit einem Messer und einem Benzinkanister bedroht hat. Der Bedrohte rief die Polizei, diese konnte den Verdächtigen lokalisieren. Sie stellten das Messer und einen Kanister voller Benzin sicher. Es stellte sich heraus, dass er bereits 19 Mal vorbestraft ist. Ein Gericht hat ihm bereits ein Annäherungsverbot an den Nachbarn ausgesprochen.
Die Guardia Civil und die Zollbehörden haben Ende Juni die Ermittlungen gegen einen Kokain-Ring abgeschlossen. Die Drogen wurden in Containern unter anderer Handelsware versteckt. Ende Oktober letzten Jahres wurden Mitglieder der Bande bei dem Versuch überrascht, einen Container aufzubrechen. Auf der Flucht verloren sie einen Sack mit 20 Kilogramm Koks. Im Container fanden die Polizisten später weitere 150 Kilogramm Kokain zwischen Zucker versteckt. In unmittelbarer Nähe wurde ein Spanier verhaftet, der mit zwei Seascootern als Fluchtfahrzeug auf seine Komplizen wartete.
Am Donnerstag, 16. Juli, um 12 Uhr, wurde in Melenara ein neuer Lidl-Markt eröffnet. Teldes Bürgermeister Héctor Suárez und der Regionaldirektor der Kanaren, Luis González Garrido, weihten die neue Filiale persönlich ein. Immerhin ist dies schon die 30. auf den Kanaren.
Der zweite stundenlange Stromausfall auf Teneriffa innerhalb von zehn Monaten sorgte am Mittwoch für großen Unmut. 9.43 Uhr und nichts ging mehr, nicht nur bei Privatpersonen, sondern auch in den Unternehmen. ENDESA gab keinen Grund an, meldete aber, dass der Strom in fünf bis neun Stunden zurückkäme. Das ärgerte auch Inselpräsident Pedro Martín. „Fünf Komplettausfälle in elf Jahren, damit werde ich mich nicht abfinden. Der letzte war erst Ende September. Offenbar sind auch die 40 Millionen Euro Strafe, die Endesa deshalb zahlen musste, nicht genug. Das werde ich so nicht hinnehmen. Die Bevölkerung und die Geschäftswelt haben ein Recht auf eine zuverlässige Stromversorgung“, wetterte er in einer Pressekonferenz. Er fordert Ursachenforschung und die Sicherung der Stromversorgung. Nicht auszumalen, was das mitten in der Wintersaison bedeuten würde, erklärte er. Ob sich dadurch etwas ändert, werden wir spätestens beim nächsten Komplettausfall merken...
Die Insel Regiergung von Gran Canaria hat eine Enteignung von 55.000 Quadratmetern beschlossen. Dadurch soll je eine direkte Zufahrt zum Gewerbegebiet Ecoparque Norte über die GC-1 und GC-3 ermöglicht werden. Für 7.000 Anwohner bedeutet dies eine große Erleichterung. Rund 240 LKW weniger fahren dann täglich durch ihr Wohngebiet. Für sie bedeutet das weniger Lärm und weniger Gestank.