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Seit Dienstag, 14. Juli, hat die Reederei Grimaldi Lines im Hafen von Santa Curz ihre Routen auf der Amerika-Afrika-Europa-Achse wieder aufgenommen. Teneriffa hat auch seine Schlüsselrolle als Drehscheibe zwischen drei Kontinenten wieder zurück. Noch bis Mittwoch lag die „Grande San Paolo“ vor Santa Cruz. Sie lud 420 Container aus, die in den nächsten Tagen auf einen anderen Frachter verladen und an die westafrikanische Küste verschifft werden. Am 20. Juli wird die “Grande Dakara“ zur Weiterverschiffung einlaufen und am 29. Juli ein weiterer Frachter der Gruppe. Zur Grimaldi-Gruppe gehören sieben Reedereien mit über 100 Schiffen.
Nicht immer wenn die Sirene der Feuerwehr ertönt, brennt es.... Am Dienstag haben Feuerwehrleute von La Laguna eine Frau aus ihrem Auto befreit. Sie war in El Cantillo bei Tacoronte an eine Mauer gefahren. Dabei beschädigte sie eine Solarzelle. Feuerwehr und Lokalpolizei mussten diese aus Sicherheitsgründen abbauen.
Die Feuerwehrleute der Wache in La Orotava mussten in Los Realejos ein Auto in Gang bringen, das bei La Corona auf einem unbefestigtem Weg stecken geblieben ist. Die Einsatzkräfte aus Santa Cruz mussten einen brennenden PKW löschen. Der hintere Teil hatte sich während der Fahrt auf der Avenida de Las Hespérides im Stadtteil El Sobradillo entzündet.
Am Mittwoch, 15. Juli, wurde an der Playa Jardín und in San Telmo die Blaue Fahne gehisst. Für Bürgermeister Marco González sind die Fahnen ein Beweis für einen sicheren und qualitativen Urlaubsort.
Der Traum vom Marihuana-Reichtum hat sich für zwei Frauen auf La Palma zerschlagen. Die Beiden haben in unmittelbarer Nähe ihres Hauses in der Gemeinde Garafía, versteckt zwischen anderen Pflanzen, Marihuana angebaut. Die Polizisten der Guardia Civil standen bei einer Durchsuchung zwischen 50 Cannabis-Pflanzen. Außerdem wurden zweieinhalb Kilogramm getrocknetes Marihuana und über acht Gramm Haschisch sichergestellt, zudem typische Geräte zur Verarbeitung sowie Produkte die auf der Basis von Marihuana und anderen Kräutern hergestellt wurden. Insgesamt wurden 23 Kilogramm Drogen mit einem Marktwert von rund 100.000 Euro sichergestellt. Die beiden Frauen im Alter von 37 und 58 Jahren wurden festgenommen.
Ein Familientreffen und zehn Corona Infizierte, das ist die Bilanz, die das kanarische Gesundheitsministerium ziehen musste.
Begonnen hat diese Kette mit einem Mann aus Fuerteventura, der aus einer Reise ins Ausland mit COVID-19 zurückkam. Er wusste davon nichts und steckte nach seiner Rückkehr seine Schwester an. Diese fuhr wenig später zu einer Familienfeier nach Gran Canaria, an der rund 40 Menschen teilnahmen. Insgesamt zehn Corona-Infizierte wurden in dieser Familie danach festgestellt. Alle sind unter Kontrolle und in Quarantäne.
Einen zweiten Fall gab es auf Teneriffa, wo ein Mann der aus den USA zurückkam, zwei Familienangehörige angesteckt hat. Auch diese Familie befindet sich in Quarantäne. Das Gesundheitsamt warnt, gerade auch auf Familienfeiern soll man vorsichtig sein und Abstand halten !
Der Schutz und der Erhalt einheimischer Arten und das Aufforsten des Waldes sind ganz besondere Arbeiten. Auf La Gomera haben sich die Facharbeiter vergangene Woche zum zweiten Mal zum Erfahrungsaustausch getroffen. Das erste Treffen fand vor dem Alarmzustand statt. Auf La Gomera gibt es zwei Aufforstungs- Zentren, Cruz Chiquita und Juego de Bolas im Naturschutzpark Garajonay. SV-AR
Eine Jobbörse für mehr Strandsicherheit soll 56 Personen, die durch die COVID-19-Krise besonders getroffen wurden, eine Stelle bringen. In den nächsten drei Monaten soll damit ihr Auskommen gesichert werden. Die Arbeitsrätin Nerea Santana hat für die Initiative 350.000 Euro bereitgestellt. Bewerbungen werden ab Donnerstag, 16. Juli, über die Inselregierung entgegen genommen.
La Gomeras Inselpräsident Casimiro Curbelo fordert, dass die materiellen und personellen Einsatzmittel gegen Waldbrände das ganze Jahr über zur Verfügung gestellt werden. Die aktuellen Bedingungen hätten sich gewandelt und man müsse ganzjährig darauf vorbereitet sein, Brände zu verhindern oder schnell zu löschen.
Die Inselregierung von Lanzarote hat den fünf besten Absolventen der EBAU-Prüfung zur Studiums Zulassung an der Universität von Las Palmas gratuliert. „Wir sind sehr stolz auf euch. Ihr habt euch ungeheuer angestrengt, noch dazu in dieser schwierigen Zeit. Aber ihr habt alles gegeben, Erfolg gehabt, und jetzt stehen euch die Türen zu jeder Universität offen, die ihr wollt“, erklärte Lanzarotes Vizepräsident Jacobo Medina. Paulina, Alba, Ariana, Mar und Ignacio bilden die Riege der Besten aus Lanzarote – vier junge Frauen und ein Mann.
Nach den Meldungen vom spanischen Festland und Mallorca über eine verschärfte Maskenpflicht, hat jetzt der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, jetzt zur Ruhe und Besonnenheit aufgerufen. Hier auf den Inseln wird alles von Fachleuten beobachtet und man möchte die Maskenpflicht nur im Notfall verschärfen.
Wie jetzt nach der letzten Errechnung und Überprüfung der Einkaufspreise auf den Kanarischen Inseln heraus kam, gab es hier einen Preisanstieg beim Einkauf im Juni von 0,4 %.
Die Preissteigerung wurde durch den Anstieg bei den Mieten und dem Transportwesen mit rund 1,3 % verursacht. Den Anstieg glichen die Benzinpriese wieder aus.
Die Regierung in Madrid plant den Ausbau der elektrischen Versorgung der jeweiligen Hafenanlagen in ganz Spanien. Das heißt, die dort anlegenden Schiffe sollen an das Netz angeschlossen werden. Damit entfällt das andauernde Laufen der Dieselmotoren der Schiffe, also weniger Co2 und weniger Geräusche.
Auch die Häfen der Kanarischen Inseln sollen so alsbald funktionieren.
Auf den Kanarischen Inseln gab es seit Ausbruch des Corona Virus 2467 infizierte Menschen.
In den letzten 24 Stunden waren 81 aktuelle Fälle, von welchen 2 sich auf den jeweiligen Intensivstationen befinden. Insgesamt verstarben seit dem März 162 Menschen auf den Inseln.
Die Fluggesellschaften planen derzeit für die Kanarischen Inseln 915 Flüge mit 158.000 Fluggästen. Hier will man nach und nach wieder mehr Urlauber von England, Europa und auch Deutschland auf die Inseln bringen.
Die Granja Avícola de Las Rosas produziert seit dem Jahr 2018 frische Eier und Geflügel für den kanarischen Markt. Jetzt wurde das landwirtschaftliche Anwesen bei Las Rosas, nahe der Autobahn GC-1, von der Regierungsverwaltung und der Gemeinde für die vorbildliche Tierhaltung gelobt. Hier gibt es 30.000 Hühner auf 120.000 qm.
Der Abgeordnete für Transport und Verkehr, Sebastián Franquis, kündigte am Dienstag den Ausbau der TF 5 bei Icod de los Vinos und der Landstraße nach San Juan de la Rambla an.
Hierfür wurden 319.687 € für ein neues Projekt bereitgestellt, welches bis 2021 realisiert werden soll. Diese Arbeiten sind Teil des Autobahnringes Nord-Süd.