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Erneut gab es mal wieder keinen Strom ab 9.45 Uhr auf der Insel Teneriffa, im Süden sowie im Norden. Über 950.00 Anwohner und viele Unternehmen saßen ohne Strom da und die Arbeit bleib liegen.
Auch bei Radio Europa fielen für Teneriffa die Sendeanlagen aus, ausgenommen im Süden, wo wir von La Gomera aus senden. Für das Studio haben wir ein Notstromaggregat. Bis Redaktionsschluss hatte sich noch nichts geändert.
Im Hospital de la Candelaria von Santa Cruz de Tenerife wurden jetzt acht Test Roboter in Betrieb genommen. Diese können 2400 PCR Covid 19 Tests in 24 Stunden ausführen. Damit will man weiter testen.
Während andere Veranstaltungen abgesagt werden, findet am 17. Oktober der Fuerteventura Swimrun World Cup von Jandia statt. Los geht es an der Costa Calma mit 21 Km Schwimmen und dann 11 Km laufen bis nach Mal Nombre.
Auf Lanzarote hat man sich im Lauf der Jahre neben Wein auch auf den Anbau von Zwiebeln spezialisiert. Jetzt ist wieder die Zeit, die Setzlinge vorzubereiten, welche dann im September auf den Feldern eingepflanzt werden.
Die Gesundheits- und Transportabteilung von La Palma hat jetzt unter dem Motto Por un transporte seguro, also einen sicheren Transport und Reisen, die Überprüfungen wegen des Corona Virus bis Ende August erweitert.
Gerade Mitarbeiter im Transportwesen können sich hier kostenlos auf Covid 19 Testen lassen.
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez traf sich am Montag mit seinem niederländischen Amtskollegen Mark Rutte im holländischen La Haya, um die Schlüsselthemen zum bevorstehenden Europarat am 17. und 18. Juli zu besprechen. Sánchez betonte in dem Gespräch, dass es wichtig sei, ein solidarisches und ehrgeiziges Abkommen zu treffen, um die Pandemie in Europa gemeinsam zu überstehen. Europa soll aus der Krise grüner, digitaler und stärker hervorgehen.
So lautet die neue Kampagne, die die spanische Ministerin für Industrie, Handel und Tourismus, Reyes Maroto, am Montag vorgestellt hat. Das Tourismus Portal spain.info wurde komplett überholt und modernisiert. Mit dieser Kampagne wendet sich Maroto vor allem an europäische Urlauber, die sich in Spanien wie in ihrem zweiten Zuhause fühlen und viele schöne Erinnerungen mit Spanien verbinden. „Spanien ist ein sicheres Urlaubsziel und wir erwarten euch. Jetzt ist der Moment gekommen, zurückzukommen“, so lautet ihre Botschaft.
Das spanische Gesundheitsministerium bereitet in Zusammenarbeit mit den autonomen Provinzen einen Notfallplan gegen COVID-19 vor. Bei einer möglichen zweiten Welle soll es einen abgestimmten, gemeinsamen Plan geben, um möglichst schnell auf Krisensituationen reagieren zu können. Alle Instanzen sollen vorbereitet sein und ein gemeinschaftliches Risikomanagement betreiben. Unter anderem ist der Ausbau der Intensivbetten auf anderthalb bis zwei Betten pro 100.000 Einwohner vorgesehen. Für akute Fälle sollen 37 bis 40 Betten pro 100.000 einkalkuliert werden. Zudem finanziert das Ministerium für Wissenschaft und Innovation derzeit zehn Projekte, die an der Erforschung eines Impfstoffes arbeiten.
Am Freitag hat die Reederei Fred Olsen im Hafen von Perth (Australien) den neuen Trimaran übernommen und auch gleich die Leinen losgemacht. Der „Bajamar Express“ wird Ende des Monats auf den Kanaren erwartet und soll nach einer Generalüberholung die Route zwischen Santa Cruz de Tenerife und Agaete auf Gran Canaria übernehmen. Voraussichtlicher Dienstantritt ist am 10. August.
Um aktiv zur Erholung des Tourismus auf beiden Seiten beizutragen, fliegt die regionale Fluggesellschaft Binter wieder vermehrt nach Lissabon und nach Madeira. Ab August wird es je zwei Flüge pro Woche von Teneriffa und Gran Canaria aus nach Lissabon geben. Außerdem verstärkt Binter die Flugverbindung von Gran Canaria nach Madeira und auch von Teneriffa aus wird Funchal ab August wieder angeflogen.
Ein tragischer Busunfall ereignete sich am Montagmorgen in Gran Canarias Hauptstadt Las Palmas. Eine 57-jährige Frau wurde im Kreisverkehr La Guillena von einem Bus erfasst und überfahren. Sie erlag noch am Unfallort ihren schweren Verletzungen. Der Körper der Frau war unter dem Bus eingeklemmt und musste von Feuerwehrleuten befreit werden. Die Policia Local regelte den Verkehr und nahm das Unfallgeschehen auf.
Die Passagiere kehren auf die kanarischen Flughäfen zurück. Im Juni wurden 327.445 Passagiere registriert. Im Vergleich zum Vormonat Mai bedeutet dies ein Anstieg um 309 Prozent, der auf eine langsame Erholung des Flugverkehrs hinweist. Von den Zahlen des Vorjahres sind sie allerdings noch weit entfernt. Im Juni 2019 wurden 3,5 Millionen Passagiere auf den kanarischen Flughäfen abgewickelt.
Frühmorgens um 6.45 Uhr meldeten Augenzeugen am Montag die Ankunft einer Patera an der Küste von Castillo del Romeral im Süden Gran Canarias. Einsatzkräfte des Rettungsdienstes fanden vor Ort das verlassene Flüchtlingsboot vor. In der Nähe wurden wenig später sieben Personen nordafrikanischer Herkunft lokalisiert. Es wird noch nach weiteren möglichen Insassen gesucht. Wie viele Menschen genau an Bord waren ist derzeit noch nicht bekannt.
Mit der Kippe an den Strand, das geht jetzt wieder. Während des Alarmzustandes war das Rauchen an den Stränden von Las Palmas verboten, weil die Kippen als mögliche Ansteckungsgefahr für COVID-19 gesehen wurden. Nun wurde am vergangenen Freitag die neue Post-Corona-Verordnung bekannt gegeben und das Rauchverbot wieder aufgehoben. Dabei erwägt die Stadt seit drei Jahren, das Rauchverbot am Strand generell durchzusetzen. Jetzt wäre eigentlich die Gelegenheit dazu gewesen, dem Strand hätte das bestimmt gut getan.
Vor dem Gericht Nummer Zwei in Las Palmas hat der Prozess gegen Mohamed O. A. begonnen. Der Angeklagte, Inhaber des Black & White Shisha Clubs in Las Palmas, soll eine Minderjährige missbraucht und zur Prostitution gezwungen haben. Der Teenager gab an, dass sie sich in den 36-jährigen Familienvater verliebt hätte. Er habe ihr vorgegaukelt, dass sie ein Paar wären. Doch dann habe er sie gezwungen, Sex mit anderen Männern zu haben und ein pornographisches Video zu drehen, um sich besser vermarkten zu können. Erst am 9. Juli wurde der Mann wegen sexuellen Missbrauchs einer 14-Jährigen zu fünf Jahren Haft verurteilt. Diese Jugendliche hat er in der Toilette seines Clubs vergewaltigt. Bis zur Urteilsverkündung und Vollstreckung wurde ein Annäherungsverbot ausgesprochen. Der Angeklagte darf die Insel nicht verlassen und muss sich an jedem 1. und 15. des Monats am Gericht melden.
Das mögen sich die drei mutmaßlichen Räuber gedacht haben, die in der Nacht zum Montag das Bingo-Lokal im Stadtteil Añaza überfielen. Sie waren vermummt und bedrohten die Angestellten sowie den einzigen Gast mit großen Messern und zwangen diese zum Niederknien. Dann brachen sie mehrere Spielautomaten auf und flohen mit dem Bargeld. So schnell wie sie gekommen waren, so schnell war der Spuk vorbei. Die Polizei ermittelt.