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Im Rahmen der Operation „Valaquia“ hat die Guardia Civil sieben Personen festgenommen. Sechs in El Fraile und eine in Puerto del Rosario auf Fuerteventura. Der Bande wird vorgeworfen, mindestens zwei Minicasinos im Süden der Insel überfallen zu haben, vermummt und mit Messern bewaffnet. Die Bande war äußerst gewaltbereit. Im Januar erbeutete sie in einem Minicasino in Arona rund 4.000 Euro. Fünf Wohnungen der Verdächtigen wurden in El Fraile durchsucht. Dabei wurden hochwertige Uhren, mehrere Handys, Tablets, Computer, Laptops und Bargeld sichergestellt. Außerdem wurde die mutmaßliche Kleidung gefunden, die bei den Überfällen getragen wurde, und die Messer, mit der sie die Mitarbeiter bedrohten.
Eine Frau erlitt am Sonntagabend auf der TF-31 in La Orotava einen Herzinfarkt. Sie brach zusammen. Ein Arzt, der sich in der Nähe befand, begann mit Wiederbelebungsmaßnahmen, bis der Rettungsdienst 112 eintraf. Mit fortgeschrittener Technik konnte die 55-Jährige zurückgeholt werden. Sie wurde in kritischem Zustand ins Universitätskrankenhaus HUC in La Laguna eingeliefert.
Buschwerk geriet am Sonntagabend gegen 17 Uhr im Stadtteil Los Campitos in Santa Cruz in Brand. Rund 2.000 Quadratmeter, meist trockenes Gestrüpp, brannte. Feuerwehr, Policia Local und andere Einsatzkräfte konnten die Flammen unter Kontrolle bringen und das Gelände retten.
Immer mehr Menschen wenden sich an die gemeinnützige Organisation der Cáritas, weil sie sonst keinen Ausweg mehr sehen. Vor allem im Süden der Insel und in den Metropolen Santa Cruz und La Laguna steigt die Zahl der Menschen, die Hilfe zum Überleben brauchen. Viele der Hilfsbedürftigen sind zum ersten Mal in der Situation, dass sie um Hilfe bitten müssen. Es betrifft Senioren, junge Familien mit Kindern oder auch Einwanderer. Die Cáritas unterstützt diese Menschen mit Lebensmittelpaketen, Gutscheinen, Hygieneartikeln, Medikamenten oder kauft auch mal eine Gasflasche. „Diese Krise ist noch schlimmer als 2008. Sie traf die Menschen gerade dann, als es langsam wieder aufwärts ging. Jetzt fallen sie oft in ein noch größeres Loch und niemand weiß, wie lange es dauern wird“, berichtet Jesús Alberto González, der sich schon lange bei Cáritas einsetzt. Die Organisation hat ein Kontakttelefon unter der Nummer 662 865 326 eingerichtet.
Was lange dunkel war, wird endlich hell. So kann man beschreiben, was derzeit im Stadtteil Suculum passiert. Insgesamt 40 Jahre lang tappten die Bewohner im Dunkeln, wenn sie nach San Andrés oder an den Teresitas Strand wollten. Jetzt endlich wird für 45.000 Euro eine Straßenbeleuchtung installiert. Bürgermeisterin Patricia Hernández überzeugte sich am Freitag vor Ort vom Fortgang des Projekts. Die Straßenlaternen werden solarbetrieben. Sie sollen nicht nur für mehr Sicherheit auf nächtlicher Straße sorgen, sondern, wenn sie so gut funktionieren wie erwartet, auch am Playa Las Teresitas aufgestellt werden.
So langsam öffnen die Hotels wieder ihre Tore. Ständig kommen neue hinzu, die den Betrieb wieder aufnehmen. Am 27. Juli öffnete das Hotel Paradise Park in Los Cristianos, noch dazu mit frischem Glanz. Rund 4,5 Millionen Euro wurden während der Zwangspause in die Generalüberholung gesteckt.
Eine Kampagne mit einem übergroßen Hundehäufchen soll die Hundehalter von Guía de Isora endlich dazu bringen, das Geschäft ihrer Vierbeiner wegzuräumen. Das sollte eigentlich bei jedem angekommen sein. Aus Rücksicht, um die Gemeinde schöner zu machen, und schließlich um auch selbst nicht in eine Häufchen-Falle zu treten. Wer nicht hören will, muss zahlen. Zwar setzt die Gemeinde auf die Einsicht der Zweibeiner, aber die Lokalpolizei verhängt auch Bußgelder.
Ein Eulenpaar, das sich in der Wildtierauffangstation La Tahonilla erholt, fühlt sich dort offenbar so wohl, dass es Nachwuchs gezeugt hat. Das Weibchen hat sechs Eier gelegt und bereits am 19. Juni sind aus zwei Eiern kleine Küken geschlüpft. Die beiden Männchen entwickeln sich prächtig und sind inzwischen echte Wonneproppen. Umwelträtin Isabel García beglückwünschte die Mitarbeiter der Auffangstation zu ihrem Engagement.
Am Wochenende hat der 27-jährige Raúl Galvan aus Santa Cruz seine Koffer gepackt, um nach Oropesa del Mar bei Valencia zu reisen. Der Psychologe möchte an der Wahl zum `Mister Internacional España` teilnehmen und sich den Titel holen. Seine Nachbarn im Stadtteil La Salle drücken ihm die Daumen. Während der Ausgangssperre hat seine Idee, jeden Abend verkleidet auf dem Balkon zu erscheinen und zusammen zu tanzen, viele zum Mitmachen animiert. Er hat so für gute Laune gesorgt und vielen die Isolation erträglicher gemacht. Er hat also auch das Zeug zum Psychologen und möchte auch eines Tages eine Praxis eröffnen. Aber jetzt möchte er erst einmal einfach nur schön sein und als Model die Laufstege der Welt erobern....
... komme was da wolle. Noch nicht einmal der Besuch der Welttourismusorganisation hat den Präsidenten, die Vizepräsidenten oder die Inselräte davon abgehalten, Urlaub zu machen. Damit war Fuerteventura die einzige Kanareninsel, die an keinem der Arbeitstreffen zur Aktivierung des Tourismus teilgenommen hat. Und das obwohl der Tourismus auf Fuerteventura durch Corona um 90 Prozent eingebrochen ist. Die Politiker machen Urlaub während auf internationaler Ebene um Schadensbegrenzung gekämpft wird.
Seit dem 11. Juli 2012 ist La Gomera als Biosphärenreservat anerkannt. Seitdem steht die nachhaltige Entwicklung der Insel und der Erhalt der einzigartigen Natur im Wasser und an Land im Mittelpunkt. Demnächst wird den Inselbewohnern ein Leitfaden zu verantwortungsbewusstem Handeln im Alltag an die Hand gegeben. Die Menschen werden zu Themen wie lokale Produkte, Müll, Wasser, Energie, Mobilität, Feuer und Denkmalschutz aufgeklärt. Und vor allem darüber, was jeder Einzelne in seinem Alltag tun kann, um die Insel zu schützen.
Straßentanz sorgt in den kommenden Monaten auf La Palma für beste Unterhaltung. Mehrere Workshops mit internationalen Künstlern aus der Street-Dance-Szene werden im Juli, August und September kostenlose Workshops geben. Den Auftakt bildet am 25. Juli der Künstler Alex, The Cage. Das Angebot richtet sich an Tänzer im Alter von 14 bis 30 Jahren. Die Gruppen sind auf 40 Personen limitiert. Informationen gibt es über das Jugendamt der Inselregierung.
Und noch eine Kampagne beschäftigt derzeit die Insel Lanzarote. Der Stararchitekt und Umweltschützer César Manrique, der Lanzarote wie kein anderer geprägt hat, soll sichtbarer werden. „Kein Urlauber soll die Insel verlassen,ohne von ihm gehört und die Chance gehabt zu haben, seine Kunstwerke zu bewundern“, betont der Beauftragte der Zentren für Kunst, Kultur und Tourismus, Benjamin Perdomo. So sollen die Gäste der Hotelgruppe Hipotels und der 20 Ferienhäuser des Hipoclubs Informationen über die Kunststätten, Öffnungszeiten, Tarife, Sicherheitsprotokolle und die Speisekarte der Restaurants erhalten. Ein Flyer macht zusätzlich auf die App der Zentren aufmerksam, der auf Englisch, Spanisch, Deutsch, Französisch und Italienisch zur Verfügung steht.
Noch bis zum 18. Juli werden in Antigua die Hunde gegen Tollwut geimpft. Die Gemeinde bietet eine Art Sammelimpfung an, zu der sich die Einwohner melden können. Dadurch wird der Preis für jeden einzelnen günstiger. Die Tollwutimpfung ist übrigens Pflicht. Die Strafe bei Nicht-Impfung kann von 30,05 Euro bis auf über 1.503 Euro klettern. Dank der Initiative kostet die Impfung nur vier Euro und der Chip 14 Euro. Da gibt es wirklich keine Entschuldigung mehr, sein Tier nicht impfen und registrieren zu lassen !
Fluggesellschaften und Reiseveranstalter sollen für Lanzarote die Werbetrommel rühren. Dafür greift die Inselregierung auch tief in die Tasche. Iberia Express und Logitravel kassieren für die Aktivierung des nationalen Marktes 95.000 Euro. International wurden Abkommen mit Last Minute und Schauinsland in Höhe von 55.000 Euro getroffen.
Ganz stolz berichtete man in der lokalen Presse, dass es bis Sonntag 29 Tage ohne weitere Verstorbene wegen des Corona Virus gab.
Derzeit gibt es auch kaum Neuinfektionen, bisher gab es während der ganzen Zeit seit März 2459 Infizierte Menschen auf den Kanarischen Inseln. 73 Menschen sind momentan noch in Quarantäne und ein Kranker befindet sich auf der Intensivstation eines Krankenhauses.
Nach und nach sieht man sie wieder auf den Straßen in der Stadt Las Palmas.
Die gelben Linienbusse der Stadtwerke, welche hier den Öffentlichen Nahverkehr versorgen. Die `Guaguas Municipales` fahren zwischenzeitlich wieder wie vor der Corona Krise.
Die kanarische Regierung und die zuständige Hafenbehörde haben jetzt den Ausbau und die Erweiterung sowie die Verbesserung der Hafenanlage von Agaete bekannt gegeben. Bis zum Jahr 2021 denkt man, dass hier ein moderner und zeitgemäßer Hafenbetrieb entstehen wird.