Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Website. Durch die Nutzung der Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Hinweis: Sie können diese Box für verschiedene Informationen verwenden und einstellen ob sie wieder geöffnet werden kann.
Die Stadt La Laguna erlaubt ab Mittwoch das Baden an den Stränden von Jover, Punta de Hidalgo, La Barranquera und in den Naturbecken von Bajamar ohne Voranmeldung. Die Kapazität der Strandspots wird von 30 auf 50 Prozent erhöht. Die Strände können in drei Intervallen genutzt werden : von 7 bis 10 Uhr, 11 bis 15 Uhr und 16 bis 20 Uhr. Dazwischen wird desinfiziert.
Am 31. Januar war La Gomera die erste kanarische Insel auf der eine COVID-19-Infektion bei einem deutschen Urlauber bekannt wurde. Am Dienstag, 30. Juni, wurde auf La Gomera die App vorgestellt, die im Rahmen eines Pilotprojekts testen soll, wie zuverlässig sie im Ernstfall arbeiten würde.
Am 6., 10., 13. und 17. werden fiktive Infizierte gemeldet und dann versucht, ihre Kontakte nachzuverfolgen. Das Ergebnis wird anschließend ausgewertet. Rund 3.000 Menschen nehmen an dem Experiment teil.
Sechs Weine aus Teneriffa wurden im Zuge des diesjährigen kanarischen Weinwettbewerbs vom kanarischen Institut für Lebensmittelqualität ausgezeichnet. Der Dessertwein Ainhoa Dulce sowie die Weine El Sitio, Pico Cho Marcial, Herrera Capote, Ferrera tinto ecológico und der Wein Finca Parque Los Olivos. Der Wettbewerb unter den kanarischen Weinen wurden zum 20. Mal ausgetragen.
Das Kinofestival „Festival de Cine de las Estrellas“, bekannt als ´Festivalito´, kann starten. Dies wurde auf La Palma am Dienstag bekannt gegeben. Es wird die erste größere Veranstaltung nach Corona sein und sie wird vom 1. bis 8. August stattfinden. Die Veranstalter schlugen vor, das Medium Film in diesem Jahr zu nutzen, um soziale, bildende und kulturelle Werte zu vermitteln. SV-AR
Im Sitzungssaal der Inselregierung trafen sich am Dienstag die Vertreter der Gemeinden Los Llanos de Aridane, San Andrés y Sauces, Tazacorte, Breña Baja und Alta sowie der Hauptstadt Santa Cruz um gemeinsam zu besprechen, wie die Sicherheit an den Stränden gewährleistet werden kann. Auch eine bessere Koordination wurde besprochen.
Die Restaurants im Castillo von Arrecife und in der Casa Museo del Campesino wurden vom spanischen Tourismusamt wegen der vorbildlichen COVID-19-Maßnahmen mit dem Siegel für nachhaltigen Tourismus ausgezeichnet. „Eine Auszeichnung, die uns Vertrauen und Stabilität, vor allem in dieser Konjunktur schwachen Zeit gibt“, erklärte der Leiter der Kulturstätten Benjamín Perdomo.
Immer öfter kommen Migranten auf den Kanaren an, die Anzeichen einer COVID-19 Erkrankung zeigen. Auch auf dem Boot, das gestern Haría erreichte, hatten einige Männer Fieber und verdächtige Symptome. Die Guardia Civil, die bei der Ankunft von Pateras an vorderster Front steht, fordert Schutzkleidung, um die Migranten zu empfangen und bis zur Klärung ihres Gesundheitszustandes in Quarantäne zu setzen. Gestern stand ihnen noch keine Schutzkleidung zur Verfügung. Sie wurde ihnen jedoch jetzt versprochen.
Schon mehr als 3,47 Millionen PCR Tests wurden in Spanien seit Beginn der Pandemie bis zum 25. Juni durchgeführt. Das sind fast 74 pro 1.000 Einwohner. Allein vom 19. bis 25. Juni haben die Provinzen noch einmal ihre Kapazität um fünf Prozent erhöht.
Mit diesem Appell wendet sich Spaniens Innenminister Fernando Grande-Marlaska rechtzeitig zum Ferienbeginn an die Bevölkerung. „Der Corona-Virus hat uns gezeigt, dass die Einhaltung von Regeln und Vorsichtsmaßnahmen Leben retten kann. Das gilt auch für den Straßenverkehr“, erklärte er. Er rief die Fahrer im Land zu vorsichtigem Fahren auf und wies auf intensive Verkehrskontrollen hin. Im letzten Sommer starben 215 Menschen bei Verkehrsunfällen, weitere 891 wurden schwer verletzt. Die meisten Unfälle passieren nach dem Essen zwischen 14 und 20 Uhr und rund ein Viertel der Verkehrstoten hatten einen hohen Alkoholpegel. Deshalb : Hände weg vom Steuer nach Alkoholkonsum, Geschwindigkeit drosseln und Motorradfahrer sollten unbedingt Helm und Schutzkleidung tragen. Damit kommen hoffentlich alle gut durch den Sommer.
Endlich tun die Maschinen von Condor wieder das, was sie am besten können: Urlauber in die Ferien fliegen. Teneriffa ist derzeit am meisten gefragt. Die Buchungen nehmen zu. Im Juli und August wird der Flugplan nach und nach ausgeweitet. Teneriffa wird dann von Düsseldorf, Frankfurt, Hannover, Hamburg, Leipzig, München, Stuttgart und Berlin Schönefeld aus angeflogen. Aber auch Gran Canaria, Lanzarote und La Palma können schon wieder gebucht werden. Die Condor tut alles, um den Fluggästen einen guten Flug und sichere Flugbedingungen zu bieten.
Aufbauend auf der ersten Phase zur Rettung der Dünen von Maspalomas will Gran Canarias Inselpräsident Antonio Morales nun die Phase II ausrufen. Auf wissenschaftlicher Basis soll unter anderem festgestellt werden, welche Sand-Rückhalte-Methoden am besten funktionieren und wie man Invasoren von dem empfindlichen Ökosystem festhalten kann. Nach dem Sommer soll das Projekt `Masdunas II` für ein weiteres Jahr fortgeführt werden.
Surfen mitten in der Stadt? Das geht, und zwar mitten in Gran Canarias Hauptstadt Las Palmas an der Playa de Las Canteras. Deshalb wurde die Stadt kürzlich in der Zeitschrift Traveling zum „privilegierten Surfspot mit perfekten Wellen während des gesamten Jahres“ erklärt.
Am Montag, 29. Juni, konnten die Kanaren einen neuen Erfolg feiern: 48 Stunden ohne Neuansteckung. Nur noch 72 aktive COVID-19-Fälle sind derzeit bekannt. Sie sind auf Fuerteventura, Gran Canaria und Teneriffa verteilt. Die anderen Inseln sind derzeit Coronafrei.
Die Stadt Telde stellt in den nächsten Tagen ihren Reaktivierungsplan für die Wirtschaft vor. Über 50 Millionen Euro werden dafür bereitgestellt. Unter anderem sollen sie für die Renovierung von Wohnraum, die Landschaftspflege, Asphaltarbeiten sowie für verschiedene Projekte an der Küste ausgegeben werden.
In Agüímes wurde ein 25-jähriger Mann festgenommen, der am 2. April ein junges Paar beim Campen überfallen hat. Er drang nachts vermummt in ihr Zelt ein und bedrohte die beiden mit einem Messer. Die Frau musste ihren Freund fesseln und wurde dann in einem nahegelegenen Schuppen mindestens zwei Mal vergewaltigt. Der Mann konnte sich schließlich befreien und Hilfe holen. Die Ermittlungen führten nun zur Festnahme des Mannes. SV-AR
Aus Angst vor Corona gibt es für die Bewohner von Tejeda und Artenara in diesem Jahr keine Abkühlung bei sommerlicher Hitze. Wegen der strengen Post-Corona-Regeln haben die Gemeinden beschlossen, ihre Freibäder in dieser Sommersaison nicht zu öffnen. Auch in Santa Lucia de Tirajana bleibt das Becken leer. Nur die Gemeinde Agüímes will das Schwimmbad in Temisas öffnen.
Noch ein letztes Mal Prüfungsstress und ein letzter Meilenstein auf dem Weg zum Studium ! Das erwartet die kanarischen Abiturienten ab Mittwoch, wenn die EBAU-Prüfungen durchgeführt werden. Sie sind Teil des Abiturs und wichtig für die Zulassung zum Universitätsstudium. Die beiden großen Universitäten haben ihre Prüfungsräume an die Corona-Regeln angepasst. An der Universität von Las Palmas wird in diesem Jahr sogar die Lokalpolizei eingespannt. Die Prüfungen dauern vier statt nur drei Tage.
Die Feuerwehr rückte am Montag aus, um einen Brand in einem verlassenen Gebäude zu löschen. Das Haus war ursprünglich als Lehrerunterkunft für die Schule Colegio Hernández Melque gebaut worden. Es soll abgerissen werden. Nur Hausbesetzer, sogenannte „okupas“, haben es noch bewohnt. Das Feuer war in einem oberen Stockwerk ausgebrochen und wurde von den Einsatzkräften unter Kontrolle gebracht.
Der Neuaufbau der Playa San Marcos in Icod de los Vinos droht zur unendlichen Geschichte zu werden. Uneinigkeit zwischen Bürgermeister, Opposition und Bürgervertretern sind die eine Seite, die Entscheidung über die Art der Ausgestaltung eine andere. Am Geld liegt es nicht, denn die geplanten drei Millionen Euro stehen bereit. Derzeit soll ein Vorschlag geprüft werden, der eine Art Wellenbrecher vorsieht, der ausgehend von dem Felsmassiv unterhalb der Cueva San Marcos eine Verlängerung ins Meer vorsieht. Das Ergebnis wäre ein stabiler Strand und bei Ebbe rund 10.000 Quadratmeter Strandfläche.
In San Isidro nahm die Policia Local am Montag den 37-jährigen V.P.C. fest, dem Beschädigung und Diebstahl von Autos vorgeworfen wird. Anwohner aus dem Ortsteil La Jurada hatten die Polizei verständigt, nachdem sie beobachtet haben, wie ein Mann mit einer Mütze auf dem Kopf mit einem Stein Autoscheiben einschlug und sich dann bediente. Aufgrund der Zeugenaussagen wurde der Verdächtige wenig später entdeckt. Er wollte gerade die Mütze und den Stein entsorgen. Bei ihm wurden mehrere Gegenstände sichergestellt, die vermutlich aus den Autos gestohlen worden waren. SV-AR