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Samstag und Sonntag gibt es jetzt bei San Miguel de Abona in einer Industriehalle neben der Feuerwehr von Las Chafiras den Mercadillo del Agricultor de San Miguel de Abona. Hier ist immer von 8 bis 14 Uhr mit frischen landwirtschaftlichen Produkten geöffnet.
Insgesamt 38 Käsereien nahmen jetzt am Käsewettbewerb teil. 91 Käsesorten wurden vorgestellt. Es gab einen 1. Preis von 18.900 € und diesen gewann die Käserei Ganadería Naroy de Tejeda von Gran Canaria. Die Zwillinge, welche diese betreiben, sind ganz stolz darauf.
Ein Künstler hat im Auftrag an den Las Canteras Strand eine schöne Zeichnung gezaubert, mit dem Slogan, 'Soy tu playa, cuídame !’ (ich bin Dein Strand, pass auf mich auf !) Mit dieser Aktion will man nochmals an den Día Mundial de los Océanos vom vergangenen 8. Juni hinweisen.
Das kanarische Gleichstellungsinstitut ICI hat kürzlich einen Maßnahmenkatalog zur Verbesserung der Berichterstattung in den Medien bei Fällen von häuslicher Gewalt veröffentlicht. Der Aufruf an die Presse ist es, den Tätern keine Entschuldigung zu geben und häusliche Gewalt als Gewaltakt zu ächten. „Weder Eifersucht, noch Alkohol – für häusliche Gewalt gibt es keine Entschuldigung. Es ist ein Gesellschaftsproblem und sollte als solches behandelt werden“.
Auch die Jagdsaison startet in diesem Jahr unter Auflagen. Diese läuft wieder mit Hunden und Gewehr zwischen dem 16. August und dem 13. September. Hier werden meist Kaninchen oder Rebhühner geschossen.
Am Mittwoch, 1. Juli, beginnt der offizielle Sommerschlussverkauf, der erste nach der Pandemie. Gerade jetzt haben es die Geschäfte nötiger denn je, ihre Lager leer zu räumen. Sie locken mit bis zu 70 Prozent Rabatt. Einige haben sogar schon vor dem Wochenende damit angefangen. Doch die Schnäppchenschlacht läuft nur schleppend an. Die Konsumenten kaufen noch mit angezogener Handbremse.
Die Kanaren Regierung hat während der Pandemie rund 1,8 Millionen Euro Sonderausgaben gehabt. Sie wurden in die Anschaffung von Geräten, Mobiliar, Schutzsystemen sowie Reinigungs- und Desinfektionsmittel für offizielle Regierungsgebäude und Gerichte investiert, sowie in Technologien, die die Arbeit von Zuhause aus ermöglichten.
Am Freitag zahlte die Sozialversicherung auch auf den Kanarischen Inseln die ersten Ingreso Mínimo Vital, die Mindesteinkommen für die sozial schwachen Familien aus.
Allein auf den Inseln kam dieses Geld 3162 Familien zu Gute.
Nach und nach konnten die Restaurants und Bars in Las Palmas Stadt wieder aufmachen. Hier bat man die Gemeinde um die Erweiterung der öffentlichen Bereiche, um mehr Tische aufstellen zu können.
Dabei gab es nicht immer eine Zusage. So stellte die lokale Polizei schon 92 Anzeigen wegen der Nichteinhaltung der Vorschriften aus.
Während des Besuchs des spanischen Königspaares auch am Las Canteras Strand, sicherte die Wassergesellschaft die Abwasserkanäle, damit in dieser Zeit keine Ratten zu sehen waren.
Gerade bei der Stadt Las Palmas kämpft man schon seit Jahren mit diesem Problem. Diese Aktion kostete dann rund 250.000€.
Auf dem Flughafen von Fuerteventura kam am Sonntag gegen 15 Uhr der erste Urlaubsflieger mit Gästen für die Insel an. Die Condor
kam direkt aus Düsseldorf. Es gab auch ein Empfangskomitee und bei diesem Flug wollte man auch sehen wie die Sicherheitsmaßnahmen durchgeführt werden können.
Wer sucht der findet, sagte jetzt der Präsident des Hotelverbandes von Spanien, Jorge Marichal.
Hier ging es um den Neustart einer eigenen kanarischen Fluggesellschaft, welche jetzt vom lokalen Hotel Verband ins Leben gerufen wurde.
So abwegig ist diese Idee nicht, nur hätte man sie schon 30 Jahre früher durchziehen müssen, damit hätte man Probleme wie mit Air Berlin oder der Thomas Cook Pleite umfliegen können.
Die Türkei beweist dies mit der eigenen Linie schon seit Jahren .
Der Corona-Virus ist noch da und wir müssen mit ihm leben. Das bedeutet, dass wir weiterhin die Sicherheitsregeln einhalten müssen, um eine zweite Welle der Krankheit COVID-19 im großen Stil zu verhindern. Dafür soll ein Drei-Stufen-Notfall-Plan sorgen. Je nach Anzahl der Infizierten, der Übertragungsrate und der Kapazität der Gesundheitsversorgung wird das Risiko je nach Territorium als niedrig, mittel oder hoch eingestuft.
In ganz Spanien gibt es derzeit 40 unterschiedliche aktive Spots, die unter Beobachtung stehen. Auf den Kanaren gibt es derzeit keinen. Die meisten Ansteckungen wurden mit den letzten Flüchtlingsbooten von Migranten eingeschleppt, die allerdings in Quarantäne sind. Der Regionaldirektor der WHO für Europa, Hans Kluge, lobte den Umgang mit der Corona-Krise in Spanien. „Spanien ist auf dem gleichen hohen Niveau wie Deutschland, Israel und Polen“, erklärte er.
Leider ist uns im Eifer des Gefechts ein Irrtum unterlaufen. Die neu gegründete kanarische Fluggesellschaft existiert, hat aber noch keinen Namen festgelegt. Die erste Maschine, ein Airbus, wurde von Atlantic Airways gekauft und ist demnächst startklar.
Diese Frage stellte der Stadtrat Rubén Bordón aus Santa Lucía de Tirajana am Donnerstag seiner Lebensgefährtin Eva. Eigentlich nichts so Ungewöhnliches, aber in diesem Fall schon. Rubén erklärte an diesem Tag in der Stadtratssitzung seinen Rückzug aus der Politik. „Es ist die Familie, wo das Leben beginnt und die Liebe niemals endet“, so seine Begründung. Und dann kniete er vor seiner Eva nieder, um ihr den Antrag zu machen. Die beiden sind schon seit zehn Jahren ein Paar. Sie haben einen siebenjährigen Sohn und eine 20 Monate alte Tochter. Schon oft hat er Eva gefragt und immer einen Korb bekommen. Aber dieses Mal sagte sie JA. Der Stadtrat applaudierte.
Mehrere Streifen der Lokalpolizei von Las Palmas und Rettungssanitäter der SUC waren am Donnerstag auf der Avenida Marítima im Einsatz. Um 20.15 Uhr wurde eine 38-jährige Ausländerin überfahren. Sie trug schwere Kopf- und Beinverletzungen davon und wurde in kritischem Zustand ins Universitätskrankenhaus von Gran Canaria eingeliefert.
Der Sprecher der kanarischen Regierung, Julio Pérez, betonte in der vergangenen Woche, dass Stabilität für die Beschäftigten im Gesundheitswesen noch wichtiger sei als Geld. Rund 18 Millionen Euro sind für eine Sonderauszahlung für den Einsatz in der Pandemie bereitgestellt worden. Wichtiger sei es jedoch, das öffentliche Gesundheitswesen personell zu stabilisieren.