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Die kanarische Hotelgruppe Grupo Fedola, kurz GF-Hotels, hat während der Ausgangssperre 5.339 Gäste aus verschiedenen Ländern befragt. Insgesamt 82 Prozent haben der Hotelkette ihr Vertrauen ausgesprochen. Sie trauen ihnen zu, die Sicherheit ihrer Gäste in der COVID-19-Krise zu gewährleisten. Grund genug wieder zu öffnen ! Die Hotelkette kündigte an, die Hotels GF Isabel, GF Victoria und GF Fañabé im wieder in Betrieb zu nehmen. Für die Gäste gibt es dann den Leitfaden „We protect you protect us“, der den Gästen die Sicherheitsregeln vermittelt und Fragen beantwortet.
Das Untersuchungsgericht von Güímar hat Untersuchungshaft für Luisito, der auch als „Schrotthändler von Aroba“ bekannt ist, angeordnet. Die Anklage lautet: Vorsätzlicher Mord. Er steht im dringenden Verdacht, am vergangenen Dienstag den Tod eines 69-Jährigen verursacht zu haben. Wie Radio Europa berichtet hat, haben sich die beiden am Dienstagnachmittag auf der Plaza de Teror in Candelaria gestritten. Um 16.15 Uhr ging ein Notruf in der Zentrale 112ein, in dem ein bewusstloser Mann nach einer Schlägerei gemeldet wurde. Das Opfer wurde vor Ort wiederbelebt und ins Universitätskrankenhaus Candelaria in Santa Cruz gebracht. Der Mann erlag dort den schweren Verletzungen. Dafür geht Luisito nun in den Bau. Eine Kaution kann nicht gestellt werden.
Die Inselrätin für das Steuerwesen und Modernisierung, Berta Pérez, hat vor dem Wochenende das neue Transparenzportal der Inselregierung vorgestellt. Dort legt die Inselregierung künftig ihre Geschäfte offen, sodass die Inselbewohner die Arbeit der Politiker besser nachvollziehen können. Transparenz schafft Vertrauen, so die Devise, die dahinter steckt. Das System soll in einer zweiten Phase, auf Wunsch auch Stadtverwaltungen zur Verfügung gestellt werden, die ihre eigene Transparenz verbessern wollen.
Der Diebstahl auf einer Finca in Los Realejos im April, wurde von der Policia Nacional in Puerto de la Cruz aufgeklärt. Ein 59-jähriger Mann wurde wegen des mutmaßlichen Diebstahls von 150 Kilogramm Avocados, einer Motorsäge und einer Motorsense festgenommen. Der Verdächtige ist bereits einschlägig vorbestraft. Die Ermittlungen dauern noch an. Es wird nicht ausgeschlossen, dass weitere Diebstähle zu Lasten des Verhafteten gehen.
Die Regierungsverwaltung von Teneriffa musste am Samstag den Arbeitstrupp der Wasserabteilung aktivieren. Hier gab es einen Rohrbruch bei der Kläranlage von bei Playa Honda. Die Arbeiten konnten bis Samstag Abend abgeschlossen werden.
Die Bauarbeiten für den neuen Fuhrpark der Feuerwehr von Güímar wurden jetzt nach einer Ausschreibung vergeben. Hier handelt es sich um ein Auftragsvolumen von 370.000€. Im Frühjahr 2021 kann die Feuerwehr dann dort einziehen.
Darin werden dann 15 Feuerwehrleute untergebracht und die Gesamtfläche der Halle liegt bei 900 qm.
Der Wein `Tágana` der Bodega Margalagua in Santa Cruz de Tenerife hat jetzt in der deutschen Weinzeitschrift Falstaff 98 Punkte bei einer Weinbewertung erreicht. In der Bodega werden Weine aus den Anbaugebieten Taganana, Santiago del Teide und La Orotava verarbeitet.
Er hatte auf einem landwirtschaftlichen Grundstück Marihuana angebaut.
Wie die Guardia Civil berichtet, wurden sechs Pflanzen und 200 Gramm getrocknetes Material sichergestellt sowie verschiedenes Arbeitsgerät für die Verarbeitung.
Ein weiteres Jahr setzt die Inselregierung von El Hierro auf die Ausbildung von Fachkräften für die Landwirtschaft. Auf der Finca de Los Palmeros in La Frontera sollen Arbeitslose auf der Arbeit der Land- und Viehwirtschaft ausgebildet werden. Die Initiative richtet sich gezielt an Menschen, die über 30 Jahre alt sind und keine oder nur eine geringe Berufsausbildung besitzen.
Beamte der Guardia Civil besuchten bei Garafía eine 42-jährige Frau. Die Naturschutzabteilung reklamierte den illegalen Bau eines Holzhäuschens im dortigen Naturschutzgebiet. Der Bau hatte immerhin 20 qm.
In verschiedenen Ortsteilen von Antigua beginnt Ende Juni eine Kampagne, die es für alle Bewohner erschwinglich machen soll, ihren Hunden die obligatorische Tollwut-Impfung verabreichen zu lassen. Die Tiere werden erst erfasst und dann ein gemeinsamer Impftermin festgesetzt. Die Impfung wird so für jeden Einzelnen günstiger.
Die viel gerühmte „neue Normalität“ rückt in greifbare Nähe. In dieser Phase haben die Regionalregierungen die Möglichkeit, das Zepter wieder selbst in die Hand zu nehmen. Die Kanaren wollen die Themen Strandbesuch, Feste und den Verkehr an Häfen und Flughäfen selbst regeln. Das Ende des Alarmzustandes wird erst dann ausgerufen, wenn die wichtigen Punkte geklärt sind. Die Kanaren Regierung möchte, dass jeder Einreisende einen Test vorlegt, der ausweist, dass er negativ auf COVID-19 getestet wurde und zwar maximal 48 Stunden vor Abflug. Passagiere, die keinen Test vorlegen, sollen bei Ankunft getestet werden. Sollte er positiv sein, müsste er dann in Quarantäne oder zurückfliegen. Welche Alternative gewählt wird steht noch nicht fest. Fest installiert sind allerdings seit Donnerstag dieser Woche Wärmebildkameras. An vier kanarischen Flughäfen sind sie bereits in Betrieb, um in einem Testlauf zu organisieren, wie und durch wen getestet wird. „Solange wir Corona nicht besiegt haben, werden wir mit vielen Regeln leben müssen“, erklärte der Regierungssprecher Julio Pérez.
Die spanische Agentur für Internationale Kooperation zur Entwicklungshilfe (Aecid), spendet 1,6 Millionen Euro für Venezuela und die Flüchtlingslager im Tinduf. Der Organisation gehören neben den Kanaren noch zehn weitere Regionalregierungen an.
Je eine halbe Million Euro gehen an das Internationale Komitee des Roten Kreuzes, das in der COVID-19 Krise in Venezuela hilft und an die Lebensmittelbank der Vereinten Nationen zur Versorgung der Flüchtlinge aus der Westsahara im Lager Tinduf an der algerischen Grenze. Der Restbetrag wird voraussichtlich Ende des Jahres zur Unterstützung von Frauen und Kindern in Mali und zur Versorgung von besonders gefährdeten Familien im Krisengebiet Borno in Nigeria eingesetzt.
Mit Eintreten in den Normalzustand schrumpft der einzuhaltende Sicherheitsabstand auf anderthalb Meter. Weiterhin gilt allerdings die Maskenpflicht in der Öffentlichkeit, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, in geschlossenen Räumen sowie in öffentlichen Transportmitteln.
Die Stadt Las Palmas verleiht ihren Bürger*innen die Goldmedaille der Stadt. Damit würdigt sie symbolisch das vorbildliche Verhalten der Menschen während der Corona-Krise. Insbesondere bedankt sich die Stadt bei denjenigen, die in systemrelevanten Berufen geholfen haben gegen den Virus zu kämpfen und die Versorgung der Menschen sicherzustellen. Die Verleihung findet am 23. Juni im Auditorium Alfredo Kraus in Las Palmas statt. An diesem Tag wird auch der Gründung der Stadt vor 542 Jahren gedacht.
Die Meeresschildkröte, die vor einigen Wochen an der Playa de Las Canteras in Las Palmas verletzt aufgefunden wurde, schwimmt wieder im Atlantik. Das Tier hatte durch Müll zwei strangulierte Gliedmaßen und schied während des Aufenthaltes rund 150 Mikroplastikpartikel aus. So viel, wie keine andere Schildkröte vor ihr. Nach ihrer guten Erholung wurde sie am Freitag an der Playa de Arinaga wieder in den Atlantik entlassen. Sie hatte es ziemlich eilig wieder ins Meer zu kommen. Die Wissenschaftler der Auffangstation nutzten die Gelegenheit, um die Zuschauer auf eine richtige Entsorgung von Handschuhen und Mundschutz hinzuweisen, damit sie nicht zum nächsten Müllproblem im Meer werden.
Die Inselregierung von Gran Canaria hat zwei Ausschreibungen veröffentlicht, mit denen intelligente Lösungsvorschläge gesucht werden. Sie sind mit 500.000 Euro dotiert. Gesucht werden intelligente Systeme, die Gran Canaria in eine innovative Insel verwandeln. Themenbereiche sind Tourismus, Mobilität von Personen und Fahrzeugen, Wirtschaftskreisläufe, Arterhalt, Naturschutz und effizientes Müllmanagement.
Der Stichtag, der 21. Juni, an dem voraussichtlich spanienweit der Alarmzustand aufgehoben wird, wird von Unternehmern und Arbeitnehmern mit gemischten Gefühlen betrachtet. Denn noch ist nicht geklärt, wie lange die Kurzarbeitsregelung ERTE gewährt wird, wer sie danach noch nutzen darf und für wie lange. Derzeit sind 196.032 Kanarier in Kurzarbeit. Die Verband der kanarischen Unternehmer warnt vor einer zu schnellen Streichung des Programms. Das würde eine Welle von Konkursen auslösen. Sie fordern, das ERTE-Programm bis zum Ende des Jahres aufrechtzuerhalten.
Die Gastronomen in Las Palmas sind wütend. „Unsere Stadtverwaltung ist schlimmer als der Corona-Virus“, beschweren sie sich. Sie meinen damit die Strafen, die an die Betreiber von Restaurants und Bars immer wieder verhängt werden und empfindlich hoch sind. Im Rahmen der Öffnungsbeschränkungen wurde angekündigt, dass die Gastronomen mehr Außenfläche nutzen dürfen. Doch ihre Anträge werden nicht bearbeitet, kritisieren sie. „Wir versuchen hier Arbeitsplätze zu erhalten und stattdessen werden uns nur Knüppel zwischen die Beine geworfen“, schimpft der Verband für Gastronomie und Tourismus in Las Palmas.