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Ein Straßenbauarbeiter, der am Donnerstagvormittag an der GC-350 bei Firgas arbeitete, wurde durch einen Steinschlag mittelschwer am Bein verletzt. Ein Rettungswagen brachte den 40-Jährigen ins Universitätskrankenhaus Dr. Negrín in Las Palmas.
Was zu viel ist, ist einfach zu viel. Das hat sich auch die Policia Local von Santa Lucía gedacht und eine Bar in Vecindario geschlossen. Seit Ende Mai hatte es mehrfach Anzeigen von verschiedenen Polizeiinstanzen gegeben, weil das Lokal immer wieder überfüllt war. Am letzten Wochenende lief das Fass dann über. In der Bar feierten 51 Personen, feucht-fröhlich trinkend und tanzend. Und natürlich ohne Mundschutz. Von Sicherheitsabstand keine Spur. Eigentlich hätte die Besitzerin aufgrund der aktuellen Regeln nur 13 Gäste einlassen dürfen. Jetzt geht gar nichts mehr. Das Lokal ist geschlossen worden und die Besitzerin muss mit einem Bußgeld in Höhe von 60.000 Euro rechnen. Ob es das wert war?
Zum achten Mal in Folge hat der Sporthafen von Los Gigantes die Auszeichnung mit der blauen Fahne erhalten. Sie würdigt die Wasserqualität, Sicherheit und sanitäre Anlagen im Hafen. Der Strand Playa de la Arena hat in diesem Jahr keine Blaue Fahne erhalten.
Inselpräsident Pedro Martín hat in Santa Cruz einen Wirtschafts-Strategie-Plan zur Reaktivierung der Tourismusbranche vorgestellt. Über 23 Millionen Euro wurden dafür bereitgestellt. Nachhaltigkeit und die Digitalisierung sind dabei die beiden Grundpfeiler mit denen sich die Insel neu positionieren will.
Ein 21-Jähriger wurde von dem Hund der Schwester seiner Freundin gebissen. Der Angriff ereignete sich in einer Wohnung in La Laguna. Das Tier verbiss sich in den Unterarm des Mannes. Er erlitt einen Muskelriss und musste im Krankenhaus notoperiert werden. Der Hund, eine Pitbull-Mischung, befand sich in einem so aggressiven Zustand, dass er von einem Onkel in die Küche gesperrt werden musste. Die Halterin konnte weder die obligatorische Versicherung, noch die Erlaubnis zur Haltung des Tieres vorweisen. Der Hund war auch nicht gechippt. Er wurde schließlich von einem Tierarzt betäubt und in das Tierheim Valle Colino gebracht. Die Lokalpolizei erstattete Anzeige.
Die Feuerwehr von San Miguel de Abona rückte kürzlich aus, um einen Mann zu retten, der in den leeren Wassertank einer Finca gefallen war. Bei dem Unfall zog er sich mittelschwere Verletzungen an Brust und Oberkörper zu. Die Feuerwehr seilte sich zu dem Verletzten ab, stabilisierte ihn auf einer Trage und hievte ihn aus dem Becken. Er wurde in das Krankenhaus Hospiten Sur gebracht.
Ein Sportler der in San Isidro joggte, stieß auf einer Finca an der Autobahn TF-1 auf der Höhe von Kilometer 54 auf den stark verwesten Leichnam eines 67-jährigen Mannes. Der erste Eindruck gab keinen Hinweis auf Gewalteinwendung. Die Überreste werden nun in der Gerichtsmedizin untersucht. Die Identität des Mannes wurde noch nicht bekannt gegeben.
Feuerwehrleute der Freiwilligen Feuerwehr Adeje und der Berufsfeuerwehr von San Miguel de Abona retteten am Mittwoch einen Paraglider, der an der Playa de la Enramada in La Caleta abgestürzt war. Der Sportler wurde geborgen und zu einem bereitstehenden Hubschrauber mit Notarztversorgung an Bord gebracht. Er wurde schwerverletzt ins Krankenhaus ausgeflogen.
Ein 21-jähriger Mann ist gestern in der idyllischen Bucht El Puertito de Adeje ertrunken. Gegen 17.30 Uhr ging in der Notrufzentrale 112 ein Anruf ein, in dem gemeldet wurde, dass ein Schwimmer in der Bucht verschwunden sei und man Hilfe brauche um ihn zu suchen. Ein Hubschrauber und ein Boot der Seenotrettung wurden losgeschickt. Am Ende war es aber ein anderer Schwimmer, der den Mann unter Wasser entdeckte und an den Strand brachte. Obwohl die Rettungssanitäter am Ufer sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen begannen, konnte der Ertrunkene nicht mehr ins Leben zurück geholt werden.
Mit Vorfreude auf den Sommer und Bewegung nach der Ausgangssperre hat die Gemeinde Guía de Isora in der vergangenen Woche mehrere Sportanlagen in Ordnung gebracht. Unter anderem wurde das Beach-Volleyballfeld am Paseo La Jaquita in Alcalá aufgefrischt.
In der Nacht zum Donnerstag mussten Feuerwehr und Zivilschutz von La Gomera ausrücken, um ein Feuer auf einer landwirtschaftlich genutzten Finca in Hermigua zu löschen. Glücklicherweise gelang es ihnen das Feuer unter Kontrolle zu bekommen, ohne dass Personen zu Schaden kamen.
Die Verwaltung der hydroeolischen Anlage `Gorona del Viento` auf El Hierro hat den Entwicklungsplan für die nächsten Jahre verabschiedet. Er sieht die weitere Integration neuer Technologien vor. Ziel ist die komplette Selbstversorgung der Insel mit Strom. El Hierro wird so zum Labor für Nachhaltigkeit. Schon jetzt ist die Insel eine weltweite Referenzadresse für die Nutzung von erneuerbaren Energien auf Inseln.
Das Jugendamt von La Palma bietet Jugendlichen kostenlose Kurse an der Gitarre, Bassgitarre und am Schlagzeug an. Proberaum ist der Saal Saperocko in Breña Baja. Interessierte müssen sich bis zum 15. Juni einschreiben.
Die Inselregierung von La Palma investiert fast eine Million Euro in die Betreuung von pflegebedürftigen Menschen zuhause und in die Pflege betreuungsbedürftiger Jugendlicher.
Fünf Treffer in der zweiten Kategorie von Bonoloto hat einen Lottospieler auf Lanzarote zu einem glücklichen Gewinner gemacht. Genau 51.431, 95 Euro gewann eine Person in Tías.
In der Nacht zum Freitag brannte es in einem mehrstöckigen Wohnhaus in der Calle Triana in Arrecife. Das Feuer ist vermutlich im Stromkasten ausgebrochen und hatte mehrere Kartons auf dem Boden in Brand gesetzt. Auch das Treppenhaus war betroffen. Die Policia Local hat fünf Bewohner des Hauses evakuiert. Zwei davon mussten wegen Rauchvergiftung behandelt werden. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen, das Haus wurde erst einmal versiegelt.
„Der Tourismus wird zurückkehren“, versprach Kanarenpräsident Ángel Víctor Torres am Wochenende. Die Gastronomie, die Landschaften und das milde Klima seien eindeutig Aspekte, die von den Urlaubern gewürdigt würden. Um den Tourismus sicher zu machen, forderte er in der wöchentlichen Videokonferenz mit Ministerpräsident Pedro Sánchez, dass die Passagiere vor dem Abflug im Herkunftsland einen PCR-Test absolvieren müssen. Sánchez kündigte die Öffnung des Landes für die ersten Urlauber zum 1. Juli an.
Die Kanaren haben hervorragende Forschungseinrichtungen, aber es fehlt an kompetentem Personal. „Was helfen uns beneidenswerte Institutionen, wenn wir nicht die Fachleute haben um sie zu nutzen“, erklärt Gran Canarias Präsident Antonio Morales. Deshalb plädiert er für mehr Ausbildung und ein Umdenken in der Bevölkerung in Sachen Umweltschutz.