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Erneut werden die Passatwinde westlich des Hochatlantiks abgeleitet. Zusammen mit einem Zyklon im Norden des spanischen Festlands öffnet dies den Weg für eine mögliche Sturmfront, die die Kanaren am kommenden Wochenende erreichen könnte.
Die Stadtverwaltung von Adeje arbeitet derzeit an verschiedenen Lösungen, die den Anwohnern von Armeñime den Gestank aus der Nase nehmen sollen. Der Geruch kommt von verschiedenen Fincas, die gedüngt wurden und nun, im wahrsten Sinn des Wortes, zum Himmel stinken.
Die Stadtverwaltung hat die Aktivitäten zur Entsorgung von Altautos aus öffentlichen oder privaten Flächen wieder aufgenommen. Halter, die ihre Autos einfach irgendwo abstellen, werden aufgefordert, diese innerhalb von 15 Tagen selbst zu entsorgen. Tun sie es nicht, werden sie zwangsentsorgt. Rund 100 Autos wurden so schon eingesammelt.
Die Gemeinde Tegueste hat erneut Essenspakete organisiert, die an bedürftige Familien in der Gemeinde verteilt werden sollen. Insgesamt 156 Familien werden von der Aktion profitieren. Ein Teil der Lebensmittel wurden am Día de Canarias in der Pfarrkirche Nuestra Señora del Socorro gespendet.
Die Stadt Santa Cruz hat 150.000 Euro bereitgestellt, die in Projekte zur Gleichstellung von Mann und Frau fließen sollen. Noch bis zum 03. Juli können im Rathaus Subventionen beantragt werden. Pro Projekt werden maximal 12.000 Euro gewährt.
Die Stadtverwaltung von Santa Cruz erarbeitet derzeit gemeinsam mit den Murgas (karnevalistischen Gesangsgruppen) Richtlinien aus, wie Wettbewerbe in der Karnevalssaison 2021 ausgetragen werden könnten ohne eine Gesundheitsgefährdung für Sänger und Publikum.
Die Aula im Kulturzentrum in Los Cristianos, in der Kinder und Jugendliche in Ruhe lernen und Wissen nachschlagen können, ist wieder geöffnet. Vor allem für die Abiturienten, die sich jetzt auf die EBAU-Prüfung, zur Zulassung an die Universität vorbereiten, ist dies ein wichtiger Schritt in die Normalität und Prüfungsvorbereitung.
Die Hotelkette SPRINGHOTELS öffnet seine Hotels im Süden der Insel wieder. Es beginnt am 15. Juli mit dem Hotel „El Vulcano“ in Playa de Las Américas, einen Monat später folgen das Hotel „Bitácora“ und am 15. September das „Arona Grand Hotel“.
Ein Akt des Vandalismus am Trinkwassernetz im Stadtteil La Laja in San Sebastián de La Gomera hat zu einem erheblichen Schaden an den Rohrleitungen und durch den Verlust von rund 300.000 Litern Wasser geführt, die den Anwohnern verloren gingen. Die Ermittlungen dauern noch an.
Die gomerische Parteivorsitzende der ASG, Melodie Mendoza, schlägt die Gründung eines Expertenkomitees zur Rückkehr in den Schulalltag vor. „Wir können es uns nicht leisten, dass das schief geht“, betonte sie. Vor allem im Interesse der benachteiligten Kinder und Jugendlichen sei es wichtig, dass der Schulbetrieb wieder normal aufgenommen werden kann.
Die Inselregierung La Gomeras bereitet eine Onlineplattform vor, auf der lokale Geschäfte und Kunsthandwerker ihre Produkte verkaufen können. So soll die lokale Wirtschaft angekurbelt werden.
Die Beobachtungsstelle für Cyberdelikte auf den Kanaren (ODIC) warnt vor falschen Werbekampagnen im Internet, die eine Gratis Reise nach Lanzarote versprechen. Wer sich für die Verlosung einschreibt, erhält stattdessen eine betrügerische Phishing-App mit der persönliche Daten ausgespäht werden.
Im Rahmen einer interadministrativen Zusammenarbeit hat die Inselregierung von La Palma 15.000 Corona - Tests gekauft, die sie nun der Kanarenregierung als Spende überlassen. An erster Stelle sollen Menschen aus lebenswichtigen Bereichen auf Corona-Antikörper getestet werden.
Die Policia Nacional von Arrecife verhaftete einen 51-jährigen einschlägig bekannten Mann, der im Verdacht steht, Kupferkabel gestohlen zu haben. Er wurde von Passanten beobachtet, als er versuchte, die Kabel aus der Beleuchtung eines Parks in Lanzarotes Hauptstadt zu entfernen.Die alarmierte Polizei konnte ihn inflagranti stellen, als er bereits 22 Meter Kupferkabel herausgezogen hatte.
„Von Tag zu Tag haben wir das Gefühl, dass wir uns ein Stück unserer Mobilität und unseres Alltags zurückholen. Das ist unser aller Verdienst, aber wir dürfen jetzt in unserer Wachsamkeit nicht nachlassen“, mahnte gestern Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez. Eine zweite Infektionswelle gilt es auf jeden Fall zu vermeiden. Dazu braucht es koordinierte Strategien und das individuelle Verantwortungsbewusstsein jedes Einzelnen.
Der spanische Ministerrat hat gestern ein Maßnahmenpaket beschlossen, das die Rückkehr in die Normalität regeln soll. Die Bevölkerung wird gebeten, weiterhin wachsam zu sein. Das Virus ist nicht besiegt, sondern kann jederzeit wieder ausbrechen. Deshalb gelten weiterhin Sicherheits- und Hygieneregeln die obligatorisch sind. Masken und Gels werden uns noch eine Weile begleiten. Details finden Sie auf der Webseite von Radio Europa.
Da der Corona-Virus nicht besiegt ist und jederzeit neue Ansteckungsherde entstehen können, gelten auch im „Normalzustand“ präventive Regeln, die von allen eingehalten werden müssen. Der Virus ist noch da und er ist tückisch. Denn 30 Prozent aller Betroffenen merkt nicht, dass sie Träger und Überträger sind.
Hygiene- und Sicherheitsregeln
Weiterhin müssen in der Öffentlichkeit und in geschlossenen Räumen Mundschutzmasken getragen werden. Unter freiem Himmel dann, wenn der Sicherheitsabstand nicht eingehalten werden kann. Zuwiderhandlungen werden mit 100 Euro bestraft.
In öffentlichen Transportmitteln, wie Bus, Bahn, Schiff, Fähre und Flugzeug, gilt weiterhin die Maskenpflicht. In Privatfahrzeugen bis neun Personen, bei Fahrgästen, die nicht dem gleichen Haushalt angehören, ebenfalls.
COVID-19 wurde zur meldepflichtigen Krankheit erklärt.
Die Gesundheitsämter der einzelnen Provinzen sind weiterhin verpflichtet, Erkrankungsfälle zu melden. Auch wenn eine Gefährdungslage entstehen sollte oder Material fehlt.
Alle Gesundheitszentren, Krankenhäuser und Seniorenresidenzen müssen geschultes Personal zur Früherkennung von COVID-19 haben.
Alle Personen mit verdächtigen Symptomen müssen schnellstmöglich getestet werden.
Am Arbeitsplatz müssen Präventivmaßnahmen getroffen werden.
In Gastronomiebetrieben müssen die Hygieneregeln eingehalten Transportunternehmen zu Wasser, Land oder Luft müssen die Kontaktdaten ihrer Passagiere zur eventuelle Nachverfolgung von Ansteckungsketten mindestens vier Wochen lang aufbewahren.
Mit einer Videokampagne unter dem Slogan „España te espera“(Spanien erwartet dich) hat der spanische Reiseveranstalter Turespaña am Montag eine Werbekampagne begonnen, die den internationalen Tourismus reaktivieren soll.
Das kanarische Tourismusamt leitet einen Dringlichkeitsplan zur schnellen Reaktivierung der Flugpläne nach Brüssel weiter. In einer Werbekampagne möchten die Kanaren gezielt Urlauber ansprechen, die länger bleiben und mehr Geld vor Ort ausgeben.
Vor der Krise war der Archipel mit 150 Flughäfen in 27 Ländern verbunden. Es gab 350 Direktflüge mit einer Jahreskapazität von 20 Millionen Plätzen.