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Die Verkehrspolizei wird demnächst in der Serie „Control de Carreteras“ (Verkehrskontrolle) zu sehen sein. Das Programm, das im Kanal TDT DMAX bei Discovery España ausgestrahlt wird, geht demnächst in die dritte Staffel. Erstmals sind auch kanarische Verkehrspolizisten vor der Kamera im Einsatz. Sie zeigen ihren Alltag zwischen Alkohol-, Drogen-, Geschwindigkeits- und anderen Verkehrskontrollen. Die Dreharbeiten beginnen voraussichtlich in der letzten Juniwoche.
Die Experten der Kinderabteilung am Universitätskrankenhaus Nuestra Señora de Candelaria in Santa Cruz sind sich einig, dass COVID-19 nicht durch die Muttermilch übertragen werden kann. In einem Video klären sie junge Mütter über richtige Verhaltensweisen im Umgang mit dem Säugling auf. Wichtig sind der richtige Umgang mit dem Mundschutz, desinfizierendes Händewaschen und die Abpumpgeräte müssen hygienisch sauber gehalten werden. Eine infizierte Mutter kann auch Medikamente gegen COVID-19 einnehmen ohne die Qualität der Muttermilch zu gefährden.
Endlich ist es geschafft: Die TF-5 zwischen Los Realejos und Icod de los Vinos ist ab Montagmorgen um 6 Uhr wieder voll in beide Richtungen befahrbar. Dank des Einsatzes der Bauarbeiter, sei die Reparatur in einer Rekordzeit und rund eine Woche früher als vorgesehen abgeschlossen.
Das Rote Kreuz bestätigte, dass am Donnerstag, dem 11. Juni, zwei Immigrantinnen aus dem Flüchtlingszentrum in Santa Cruz, in dem sie untergebracht waren, ausgewiesen wurden. Eine der Frauen, die aus dem Senegal und von der Elfenbeinküste stammen, ist schwanger. Die Sprecherin des Roten Kreuzes, Karima El Mahmdi, betonte aber, dass die Frauen nicht auf die Straße gesetzt worden sind, sondern Partner haben, bei denen sie leben können. Es habe mehrere Vorfälle und aggressives Verhalten seitens der beiden Frauen gegenüber dem Personal des Roten Kreuzes und den Mitbewohnern gegeben. Deshalb habe man sich zum physischen und psychologischen Schutz der anderen und nach mehreren Vorwarnungen zu diesem Schritt entschieden. Derzeit betreut das Rote Kreuz 323 Flüchtlinge auf Teneriffa. Der Alarmzustand hat die Situation für die Flüchtlinge in einer beengten Unterkunft verschlimmert. In diesem Jahr kamen bereits 2.061 Menschen auf den Kanaren an, fast so viele wie im ganzen Jahr 2019.
Zahlreiche Vertreter von Arona und anderen kanarischen Urlaubsregionen und insgesamt 250 Repräsentanten von 142 Organisationen rund um den spanischen Tourismus, haben am Samstag an einer Videokonferenz mit König Felipe VI. teilgenommen. Thema war die Entwicklung eines Netzwerks intelligenter Urlaubsziele. Es ging um die aktuelle COVID-19-Krise, aber auch um zukünftige Entwicklungen. Der König hob die Qualität und die Sicherheit in Spanien als wichtige Urlaubsfaktoren hervor. „Wir sind weltweit führend in der Entwicklung von Urlaubsstrategien und jetzt ist der Moment, genau dies ein Mal mehr unter Beweis zu stellen“, betonte er in seiner Ansprache an die Konferenzteilnehmer.
Der 26-jährige Besitzer eines Cannabis-Clubs in Adeje wurde am Freitag von Polizisten der Policia Nacional festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, Drogen an Minderjährige verkauft zu haben. Ein Jugendlicher gab zu, dass er das Haschisch, das bei ihm gefunden wurde, in dem Club gekauft hat. Insgesamt wurden bei dem Zugriff 400 Gramm Marihuana, 42 Gramm Haschisch, ein Gramm MDMA sowie 225 Euro Bargeld sichergestellt.
Die Umwelträtin Isabel García kündigte eine geordnete und kontrollierte Räumung der illegalen Behausungen an der Küste von La Caleta in Adeje an. Immer wieder lassen sich dort Menschen in Zelten nieder oder bauen sich einen einfachen Unterschlupf. Um zu verhindern, dass sie nach der Räumung zurückkommen, soll es regelmäßige Polizeikontrollen geben.
Die Stadt Arona hat 31 neue Stellen bei der Policia Local besetzt. Sie sollen die bestehende Truppe verstärken und vor allem im Ortsteil El Fraile Lücken füllen. „Die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger ist eines der Versprechen, das wir den Wählern gegeben haben“, betonte Bürgermeister José Julián Mena. Außerdem wurde eine Drohne angeschafft. „Wir nähern uns der Polizeistärke, die Arona als Hauptstadt des Südens verdient“, ergänzte der Sicherheitsbeauftragte Francisco Marichal.
Polizisten der Guardia Civil haben vergangene Woche an der Playa del polígono von Güímar einen Fischer gestellt, der zwölf Kilogramm Tiefsee-Napfschnecken auf illegale Art gefangen hatte. Der Verdächtige war bereits mehrfach wegen Wilderei im Meer auffällig geworden. Die Lapa Negra ist eine Art, die zwischen dem Gezeitenstreifen und den ersten Metern der Tiefsee vorkommt. Deshalb wird sie auch Tiefsee-Napfschnecke genannt. Durch ihr sehr schmackhaftes Fleisch ist sie sehr gefragt ihr Bestand stark zurückgegangen. Deshalb ist ihr Fang nur noch in einigen Küstenabschnitten erlaubt. Nach der Erfassung wurden die Tiere dem Atlantik zurückgegeben. Gegen den Wilderer bestehen bereits mehr als ein Dutzend Anzeigen wegen Fisch Wilderei.
La Gomeras Inselpräsident Casimiro Curbelo hat vor dem Wochenende eine Gratis-App vorgestellt, mit der die Urlauber, die die Insel besuchen, erfasst werden können. Auf diese Weise soll die Nachverfolgbarkeit im Fall einer COVID-19-Erkrankung verbessert werden.
So lautet der Titel eines Buches, das Gerd Pechstein geschrieben hat. Er erzählt, wie ihm der Corona-Virus seine Winterpause auf Fuerteventura kaputt gemacht hat. Er beschreibt ein Schicksal, das viele tausend Urlauber und Residenten auf allen Inseln betroffen hat.
Und trotzdem hat er die nächste und damit seine elfte Überwinterung gebucht. Sie beginnt in rund sechs Monaten in Costa Calma auf Fuerteventura.
Das Buch kann über eine Webseite bestellt werden. Es ist auch als E-Book für Kindl und Tolino erhältlich
Die Gemeinde Valle Gran Rey auf La Gomera hat die Einschreibelisten zur Genehmigung eines Johannisfeuers in der Nacht des 23. Juni geöffnet. Erlaubt sind in diesem Jahr lediglich Johannisfeuer auf privatem Grund. Voraussetzung ist, dass sich das Grundstück nicht in einer Lage befindet, von der eine Gefahr ausgehen könnte, das Territorium drumherum gesäubert ist, das Feuer von Mitarbeitern des Umweltamts überwacht wird und der Antragsteller volljährig ist. Bei widrigen Wetterverhältnissen kann die erteilte Genehmigung rückgängig gemacht werden. Einschreibungen sind auf dem Rathaus nach Voranmeldung in der Zeit zwischen 9 und 13 Uhr möglich.
Am Donnerstag, 11. Juni, hat Kanaren Präsident Ángel Víctor Torres ein Dekret unterschrieben, mit dem er den Ausnahmezustand auf den Kanaren am kommenden Montag, 15. Juni, beendet. Der Archipel tut damit einen wichtigen Schritt in Richtung Normalzustand. Die Kanaren sind dann die erste spanische Provinz, die den seit dem 14. März verhängten Alarmzustand verlässt. Der Antrag wird Ministerpräsident Sánchez zur Kenntnisnahme weitergeleitet.
In Koordination mit der kanarischen Regierung hat die regionale Fluggesellschaft Binter eine Erhöhung der Flugfrequenz unter den Inseln angekündigt. Ab Montag wird es 84 Flüge täglich geben und ab dem 1. Juli sogar 100 interinsulare Flüge am Tag.
Das spanische Parlament hat die Einführung eines Mindesteinkommens zur Milderung der Einkommensverluste durch die Coronakrise beschlossen. Parteiübergreifend wurde der Vorschlag angenommen. Lediglich die rechte Vox-Partei enthielt sich der Stimme.
Der mehrsprachige Service der Notrufnummer 112 hat im letzten Jahr über 13.000 Anrufe entgegengenommen und bearbeitet. Im Vergleich zum Beginn dieser Serviceleistung vor 22 Jahren hat sich die Nachfrage versechsfacht. Zu Erinnerung: Wer auf den Kanaren den Notruf 112 wählt, wird auf Wunsch auch mit einer Deutsch sprechenden Person verbunden !
Inselrat José Antonio Valbuena hat Richtlinien aufgestellt, nach denen private Kindertagesstätten ab Montag wieder öffnen dürfen. Außerdem können sie einen Hilfsantrag stellen, um den durch Corona bedingten Ausfall aufzufangen und die laufenden Kosten zu decken. Ab September soll es für alle Schüler*innen wieder normalen Unterricht geben.
Ab dem 21. Juni, wenn spanienweit der Alarmzustand aufgehoben wird, muss der Flughafenbetreiber AENA die Kosten für die Corona Kontrollen selbst tragen. Das möchte AENA nicht auf sich sitzen lassen und will deshalb die Gebühren erhöhen. Hoteliers und Fluggesellschaften reagierten mit einem Aufschrei. Das würde die Ticketpreise und die Pauschalangebote erhöhen. Aber Mehrkosten sind im Moment das Letzte, das die Branche und auch der Reisende vertragen kann. Deshalb fordern sie, dass die Regierung für die Kosten aufkommt.
Kommt er oder kommt er nicht? Im Moment schlägt die Wettervorhersage Kapriolen, wie es sonst das Wetter tut. Das Unwetter, dass das spanische Wetteramt AEMET für das bevorstehende Wochenende angekündigt hat, kommt wohl doch nicht. Im Moment scheint es an den Azoren hängen geblieben zu sein. Höchstens vereinzelte Schauer sagen die Wetterexperten jetzt voraus. Stattdessen erwartet die Kanaren ein Wochenende mit Calima und hohen Temperaturen.