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Wie schon berichtet, hatte man auch Tiere aus den vom Feuer betroffenen Gebiet gerettet. Jedoch gab es hier einen seltsamen Vorfall. Es wurden zwei Hunde beim Polizeiposten beim Valeseco in jeweils einer Hundebox abgegeben. Wem diese gehören war bisher nicht einzuordnen. Sie wurden ins Tierheim La Favorita gebracht. Möglicherweise nahm hier jemand die Gelegenheit war, sich der Tiere zu entledigen. Die Fotos wurden jetzt in den sozialen Medien gepostet, möglicherweise kennt die Hunde jemand. PG-AR
Auch bei einem letzten Gespräch konnte man sich mit den Mitarbeitern der Ryanair nicht einigen. So hat jetzt die Gewerkschaft bestätigt, dass die geplanten Streiks des Kabinenpersonals wegen der Auflösung der Standorte Gran Canaria und Teneriffa am 1., 2., 6., 8., 13., 15., 20., 22., 27. und 29. Sept. stattfinden werden. PG-AR
Überall spricht man von Umweltschutz und Verschmutzung. Jetzt haben die Umweltschützer darauf hingewiesen, dass hier auf den Inseln die Beheizung der Pools vieler Hotels mit Diesel oder Gasheizungen erfolgt. Hier könnte man mit Solarwärme arbeiten, hieß es. PG-AR
Hier wurde jetzt ein kurioses Verkehrsschild entdeckt. Das ist ein Gefahrenstellen Hinweis, nicht wie gewohnt mit einer Kuh darauf, nein, da sind Enten darauf. Dieses Schild in der Nähe der Plaza del Adelantado in La Esperanza soll die hier freilebenden Enten schützen. Die Tiere leben dort im Park und sind die Lieblinge der Anwohner. PG-AR
Die Stadt Santa Cruz de Tenerife möchte den Karneval als Kulturgut anerkennen lassen und als touristisch wichtig. Die erforderlichen Papiere hat man hierfür schon eingereicht. Als Vorbild nimmt man die Stadt Càdiz auf dem spanischen Festland, welche diese Registrierung schon hat. Die UNESCO muss jetzt darüber entscheiden. PG-AR
Auch auf der Insel Teneriffa brannten am Dienstag gegen 15 Uhr über 3700 qm landwirtschaftliche Fläche bei La Orotava. Die Einsatzkräfte löschten das Feuer, auch mit der Unterstützung eines Hubschraubers. Am Abend wurde Entwarnung gegeben. PG-AR
Wie jetzt die Gemeinde Arona berichtet, ist das Gebäude, welches am Wochenende vorsorglich geräumt wurde, nicht Einsturz gefährdet. Hier hatte man seltsame Geräusche vernommen, daraufhin mussten die Anwohner evakuiert werden. Die Baubehörde gab jetzt das Haus wieder zum Bewohnen frei. PG-AR
Der Hafen von Lanzarote ist im Aufwind. Hier gibt es derzeit nur steigende Zahlen, ob beim Waren- oder Personenverkehr. Zuletzt wurde von 284.000 Kreuzfahrtschiff Gästen allein in den ersten sechs Monaten berichtet. PG-AR
Wie jetzt berichtet wird, sind seit Freitag vergangene Woche das Museo de Piratería, das Timple Museum und das Convento de Santo Domingo für den Besucher Verkehr geschlossen. Verschiedene Politiker wollen jetzt wissen warum. PG-AR
Wie jetzt von der Regierungsverwaltung auf Gran Canaria berichtet wird, konnten am Montag vereinzelt manche Anwohner wieder in ihre Häuser zurück. Teilweise sind Häuser auch abgebrannt. Insgesamt wurden bis Montag über 10.000 Menschen evakuiert und es brennen derzeit mehr als 12.000 Hektar. Nach wie vor ist das Feuer nicht unter Kontrolle. Bereits seit den frühen Morgenstunden des Dienstag waren dann die Hubschrauber und Löschflugzeuge wieder im Einsatz. Wie berichtet wird, breitet sich das Feuer durch das Nachlassen des Windes wohl langsamer aus. Jedoch hat man auch Bedenken, dass sich die Brände Richtung Süden ausbreiten könnte. PG-AR
Zwischenzeitlich haben die Tierschutzverbände, die Veterinäre, die Regierungsverwaltung und die Polizei auch einen Tierrettungsdienst eingerichtet. In vielen Ortschaften wurden die dort freilaufenden Tiere eingelesen und in die landwirtschaftliche Abteilung der Regierungsverwaltung gebracht. Wie es heißt, seien es schon über 250 Tiere, welche hier versorgt werden. PG-AR
Der staatliche Wetterdienst hat die Wetterwarnung mit den hohen Temperaturen nochmals um mindestens 2 Tage verlängert. Nach wie vor soll es in den Höhenlagen Temperaturen von 34 bis 36 Grad geben. Nur auf den Inseln Lanzarote und Fuerteventura wird es wieder angenehmer. PG-AR
Auch die Landwirte auf Gran Canaria sind verzweifelt. Es wurden durch das Feuer auch viele landwirtschaftliche Flächen vernichtet, welche jahrelang liebevoll gepflegt wurden. Obstbäume und Gemüsefelder sind verbrannt. Auch viele Wiesen, welche für die Ziegen und Kühe als Nahrung dienen. Der zuständige Präsident der Landwirtschaftsabteilung will jetzt ein Notfallprogramm auflegen. PG-AR
Die regionale Fluggesellschaft Binter hat jetzt drei weitere Routen im Angebot. Es wird nach Pamplona, Saragossa und Murcia geflogen. Nachdem die Flüge nach Mallorca und auch Vigo gut ankamen, wagte man diesen weiteren Schritt. PG-AR
Am Montag brannte in der Stadt Santa Cruz beim Parque Garcia Sanabria ein Müllcontainer. Die Einsatzkräfte der 112 und die Feuerwehr brachten das Feuer schnell unter Kontrolle. Damit wurde ein Übergreifen auf den Park vermieden. PG-AR
Nach einer Generalüberholung und einem Umbau wur-de jetzt wieder der Vergnügungspark “Holiday World“ mit einem großen Angebot bei Maspalomas im Süden der Insel eröffnet. PG-AR
Der Anwohner-Verband `SOS Playa San Marcos`von Icod, hat jetzt eine Unter-schriftensammlung gestartet. Man will verhindern, dass der San Marcos Strand mit Betonpollern gegen den Atlantik gesi-chert wird. Hier möchte man andere Lö-sungen finden, welche besser mit der Na-tur vereinbar sind. PG-AR
Die lokale Regierungsverwaltung hat jetzt die zuständigen Behörden aufgefordert, keine weiteren Lizenzen mehr für Aus-flugsboote für das sogenannte Wale Wat-ching zu vergeben. In den letzten Jahren stieg die Zahl um 133 % an. Jedes Jahr werden mit den Booten rund 700.000 Ur-lauber auf den Atlantik geschippert. Dies sei langsam zu viel, gerade auch für die hier lebenden Delfine. PG-AR
Gegen 13.15 Uhr bargen die Einsatzkräfte bei El Médano einen Windsurfer. Dieser kämpfte auf dem Atlantik mit den Wellen und verlor. Die Einsatzkräfte konnten den Mann zwar noch bergen, jedoch nicht mehr reanimieren. PG-AR
Die Insel Fuerteventura verzeichnet, wie wir schon berichteten, derzeit einen Rückgang von rund 30 % der Urlauber, gerade im Süden bei Jandia. Dies auch wegen der fehlenden Flugverbindungen. Jedoch gibt es eine positive Meldung, bei den Kreuzfahrtschiff Gästen waren es bisher 5000 Gäste mehr als noch im Vorjahr. PG-AR